Fresken in der Brancacci- Kapelle: Interpretation

Einführung

Nicht jedes Bild dieses Freskenzyklus kann ausführlich besprochen werden. Zuviel Besprechung würde vielleicht auch den Genuss schmälern. Die Bilder sprechen ohnehin eine deutliche Sprache und sind im Unterschied etwa zu den Fresken Ghirlandaios in Santa Maria Novella für den Betrachter in einer angenehmen Höhe angebracht. Deshalb sollen nur einige allgemeine Grundlagen vorausgeschickt werden, während zu den einzelnen Fresken selbst jeweils die Textstellen aus der Bibel  bzw. der Legenda Aurea angegeben sowie kleinere Anmerkungen gemacht werden.

Zur Leistung Masaccios

Mit Masaccio beginnt die Malerei der Renaissance. Die internationale Gotik wird überwunden, die von Giotto eingeleitete Entwicklung fortgesetzt, auf die Spitze getrieben und vollendet, gerade dadurch eine völlig neue Qualität geschaffen, eben die Kunst der Renaissance. Masaccio stellt die Figuren zum ersten Mal in die freie, perspektivisch gemalte Landschaft, seine Apostel sind volkstümlich, er schildert den Alltag und eine realistische Wirklichkeit, ohne naturalistisch hässlich zu werden und ohne dass seine Figuren die menschliche Würde verlieren. Durch seine konsequente Orientierung an der Natur - der Kern seiner Malerei - ist er auch der erste Maler, der durch die Behandlung von Licht und Schatten eine lokalisierbare Lichtquelle gibt. Seine Menschen bekommen körperliches Volumen, natürliche Haltung und Aussehen und individuelle Züge, er setzt sich selbst ins Bild.

Generationen von Malern nach ihm studieren seine Fresken, sein früher Tod ist ein schwerer Verlust für die Kunst.

Masolino und Filippino Lippi

Masolino, Masaccios Lehrer und Meister, kommt von der Gotik, was sich im Vornehmen und Graziösen seiner Figuren noch nachweisen lässt. Auch er steht natürlich in der Nachfolge Giottos.

Filippino Lippi, der jüngste der drei Künstler, macht natürlich die Entwicklung der Malerei seit Masaccio mit. Er malt schärfer, seine Köpfe sind porträthafter und oft überwältigend ausdrucksvoll. Wie Ghirlandaio und die anderen Meister seiner Zeit liebt er es, Zeitgenossen ins Bild zu setzen und Ausblicke in ideale Landschaften zu geben.

Anmerkungen zu den einzelnen Fresken


Nr.1 - Sündenfall (Masolino)


Bibel-Online

1.Mose 2, 8 und 9; 16 und 17; 
1. Mose 3, 6

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  • Buch: 1.Mose | Kapitel: 2 | Vers: 8

  • Buch: 1.Mose | Kapitel: 2 | Vers: 16

  • Buch: 1.Mose | Kapitel: 3 | Vers: 6

Haltung (Füße nach unten), Eleganz der Gestik, Feinheit der Gesichtszüge, relativ flache Wiedergabe des Körpers stehen in gotischer Tradition.

Nr.2 - Vertreibung aus dem Paradies (Masaccio)


Bibel-Online

1. Mose 3, 23 und 24

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  • Buch: 1.Mose | Kapitel: 3 | Vers: 23

Unendlich der Schmerz, den Masaccio uns zeigt. Der Stil ist völlig verschieden von dem Masolinos: Die Figuren stehen fest auf der Erde; die Körper sind voluminös mit deutlichen  Muskelansätzen. Die Haltung Evas ist von einer antiken Venusstatue abgeleitet, in Adam hat man Bezüge zu Donatellos Bauernkruzifix sehen wollen. Das Licht kommt von rechts, also vom Fenster der Kapelle, und wirft Schatten! Der verkürzt gegebene Engel schwebt wirklich.

Nr.3 - Tempelsteuer (Masaccio)


Bibel-Online

Mt. 17, 24-27

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  • Buch: Matthäus | Kapitel: 1 | Vers: 24

Das berühmteste Bild des Zyklus. Es ist eingeteilt in drei Szenen: in der Mitte Jesus mit den Jüngern und dem Steuereinnehmer, links entnimmt Petrus dem Fischmaul das Geldstück, rechts händigt Petrus das Vierdrachmenstück aus. Johannes im Profil zwischen Petrus und Jesus.

Völlig neu ist, dass die Szene in einem zentralperspektivisch gemalten Landschaftsraum spielt, der der Gruppe die Waage hält. Der Fluchtpunkt befinset sich in Kopfhöhe der Figuren.

Die Apostel sind, obwohl auf antike Weise gekleidet, nicht eigentlich vornehm wie in der Gotik, sondern volkstümlich, dabei voller Würde in Kleidung, Haltung, Gestik, Gesichtsausdruck. Michelangelo fand in diesem Bild eindeutig Anregungen (vgl. Zusatzinformation). Die Farbskala dieses wie der anderen Bilder des Zyklus macht Schule.


Nr. 4 - Predigt des Petrus in Jerusalem (Masolino)


Bibel-Online

Apg. 2, 37-40

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  • Buch: Apostelgeschichte | Kapitel: 2 | Vers: 37

Der Bezug zu Masaccios Fresko "Taufe der Neubekehrten" rechts  neben dem Fenster (5) wird deutlich in Landschaftshintergrund, Personengruppierung und ausgestrecktem Arm Petri. Auch hier selbstverständlich die stilistisch völlig verschiedene Wiedergabe der Figuren.


Nr. 5 - Taufe der Neubekehrten


Bibel-Online

Apg. 2, 41

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  • Buch: Apostelgeschichte | Kapitel: 2 | Vers: 41

Berühmt das Zittern des Täuflings im offenbar kalten Wasser des Flusses. Das Wasser aus der Schale Petri nässt sichtbar das Haar und fließt in realistischer Weise nach unten in den Fluss. Hinter dem Getauften hat sich bereits ein zweiter bereit gemacht, der ebenfalls friert. Ein weiterer entledigt sich gerade seiner Kleider. Daneben in Blau ein Getaufter, der noch nasse Haare hat und gerade sein Gewand zuknöpft.

Nr. 6 - Lahmenheilung (links); Petrus erweckt die Jüngerin Tabitha zum Leben (rechts) (Masolino und Masaccio)


Bibel-Online

Apg. 3, 1-10 (Heilung des Lahmen)
Apg. 9, 36-43 (Auferweckung der Tabitha)

Bitte Folgendes eingeben:

  • Buch: Apostelgeschichte | Kapitel: 3 | Vers: 1

  • Buch: Apostelgeschichte | Kapitel: 9 | Vers: 36

Links die Schöne Pforte, davor sitzend der Lahme mit Stirnbinde und bettelnd ausgestreckter Hand. Petrus und Johannes wenden sich ihm zu.

Rechts unter der zum Betrachter hin offenen Loggia die bereits erweckte Tabitha, die von Petrus gesegnet wird. Die Männer erstaunen über das Wunder, die Frauen knien zum Gebet. Eine hält ein von Tabitha verfertigtes Gewand, ein weiteres liegt am Boden neben der Bettstatt. Die Abweichungen vom Bibeltext ergeben sich aus dem Zwang, zwei Wunder in einem Bild festzuhalten (Loggia statt Obergeschoss) und aus der Absicht, die Wirkung des Wunders auf den Betrachter durch die anwesenden Zeugen, deren Gestik und Mimik, zu steigern. Die beiden gut gekleideten Spaziergänger in der Mitte teilen die Szenen.

Jaffa ist in Anlehnung an eine Piazza wiedergegeben, die man ähnlich auch in Florenz finden könnte. Der perspektivisch dargestellte Hintergrund fängt das tägliche Leben ein und enthält eine Reihe amüsanter Einzelheiten, die über das damalige Florentiner Leben Aufschluss geben.

Schönes Tor und Vordergrundfiguren von Masolino, Hintergrund von Masaccio.

Nr. 7: Verteilung der Güter in der Gemeinschaft; Tod des Ananias (Masaccio)


Bibel-Online

Apg. 4, 32-37 
Apg. 5, 1-11

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  • Buch: Apostelgeschichte | Kapitel: 4 | Vers: 32

  • Buch: Apostelgeschichte | Kapitel: 5 | Vers: 1

Die Urgemeinde lebte im Unterschied zu den heutigen Kirchen in Gütergemeinschaft. Masaccio gruppiert die Personen im zum Betrachter hin offenen Halbkreis, in dessen Mitte der bereits tote Ananias liegt; Güterverteilung und Tod des Ananias sind also in einer Szene zusammengefasst.

Im Hintergrund der Gruppe überreicht ein Mitglied der Gemeinde kniend seine Güter, Petrus verteilt sie an die Gruppe links im Bild. Im Hintergrund Häuser und eine Landschaft mit ländlicher Villa, wie sie damals im Florentiner Umland üblich waren, wohl eine Anspielung auf die Grundstücke, die Häuser und den Acker, von deren Verkauf im Bibeltext die Rede ist.

Bis dahin noch nicht dagewesen in der Kunstgeschichte sind Gestalten wie der naturgetreu wiedergegebene Krüppel mit seiner Krücke und der Prothese oder auch das Kindchen in Rückansicht, dessen Hinterteil durch das Eigengewicht auf dem Arm der Mutter flachgedrückt wird. Die Gesichter der Personen drücken eindeutig ihre Gefühle aus; der Betrachter wird durch den zwischen Petrus und Johannes aus dem Bild Herausschauenden in die Szene unaufdringlich miteinbezogen.

Nr. 8 - Schattenheilung (Masaccio)


Bibel-Online

Apg. 5, 12-16

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  • Buch: Apostelgeschichte | Kapitel: 5 | Vers: 12

Die Kunsthistoriker streiten sich, ob der Mann mit Kapuze, der Mann mit gefalteten Händen, der Alte zwischen Petrus und Johannes oder gar Johannes selbst die Züge Masaccios tragen. Vasari sieht im Mann mit Kapuze ein Selbstbildnis des Künstlers.

Die städtische Kulisse zeigt u.a. einen Palazzo mit Bossenquaderung und Fensterrahmung in der Art des von Brunelleschi erbauten Palazzo Pitti. Davor die Kranken, die von Petri Schatten geheilt werden. Der Mann mit Kapuze scheint schon geheilt, er legt seine Hände auf einen Stock; der Schatten Petri streift gerade einen Lahmen mit verrenkten, dünnen Beinen und geschwollenen Knien, der sich auf ein Holzgestell stützt. Petrus kommt auf den Betrachter zu, so dass sein Schatten auch auf ihn fallen könnte.

Nr. 9 - Paulus besucht Petrus im Gefängnis (Filippino Lippi)

Die folgenden Legenden fußen auf der Legenda aurea des Jacobus de Voragine, einer Sammlung von Heiligenlegenden, die im Mittelalter häufiger gelesen wird als die Bibel selbst.

Theophilos, der Gouverneur von Antiochia, ließ Petrus einkerkern. Um Petrus aus dem Gefängnis freizubekommen, berichtet Paulus Theophilos, dass Petrus Tote auferwecken könne, worauf der Statthalter die Freilassung Petri verspricht, wenn dieser seinen seit 14 Jahren verstorbenen Sohn auferwecken werde. Paulus übermittelt Petrus den Vorschlag des Theophilos, und Petrus willigt im Vertrauen auf die Hilfe Gottes ein.

Paulus übermittelt Petrus die Botschaft des Statthalters.

Nr. 10 - Petrus erweckt den Sohn des Gouverneurs von Antiochien (links und Mitte), Petrus auf der Kathedra (rechts) (Masaccio und Filippino Lippi)

Nach der Überlieferung wurde Petrus nach seiner Haft vor das Grab des Sohnes des Gouverneurs von Antiochien geführt. Dieser Jüngling war schon seit vierzehn Jahren tot, wurde aber von Petrus mit Hilfe des Paulus von den Toten erweckt. Der Gouverneur Theophilos und das Volk von Antiochien glaubten nun an Gott und errichteten Petrus eine große Kirche, in der sie eine Kathedra, einen erhöhten (Lehr)stuhl, errichteten, von  dem herab Petrus für alle sicht- und hörbar lehren konnte.

Masaccio verlegt die Szene ins Freie vor den Thron des Theophilos. Der Gouverneur thront in der linken Bildhälfte. Der Platz davor wird durch eine Mauer vom dahinter liegenden Park getrennt. In der Bildmitte der vom Tode erweckte Jüngling inmitten von Knochen und Schädeln, die auf seine Erweckung hinweisen. Um ihn herum die Schar der Zuschauer. Rechts St. Peter auf der Kathedra, halbkreisförmig umgeben von Zuhörern, ebenfalls im Freien. Die beiden Szenen werden bei den weiß gekleideten Mönchen getrennt.

Masaccio hat das Fresko nur begonnen, vollendet wurde es von Filippino Lippi nach einer Unterbrechung von rund 50 Jahren. Von Masaccio stammen die 5 Figuren ganz links sowie diejenigen des Apostels Paulus, des Jünglings und der Personengruppe dahinter von dem Grüngekleideten bis zu den Mönchen. Filippino Lippis Gestalten sind deutlich porträthafter, auch ihre Kleidung kommt uns von Ghirlandaio her bekannt vor, was kein Wunder ist, da ja beide Maler in den 80er Jahren arbeiten. Trotz der Fortschritte im Detail gleicht Lippi seinen Stil dem Masaccios aus naheliegenden Gründen an. In dem Jüngling ist übrigens der junge Maler Francesco Granacci dargestellt, unter den übrigen von Lippi gemalten Personen weitere zeitgenössische Persönlichkeiten

Nr, 11 - Petrus und Paulus im Disput mit Simon dem Magier (rechts); Kreuzigung Petri (links) (Filippino Lippi)

Nach der Legenda aurea erhob Simon, ein großer Zauberer zu Jerusalem, aufgrund seiner magischen Fähigkeiten Anspruch auf Gefolgschaft und Göttlichkeit, weshalb ihm Petrus und Paulus als Apostel Christi Widerstand leisteten. In Rom erlangte er durch seine Zauberei das Vertrauen Kaiser Neros. Mehrmals forderte er die Apostel mit seinen magischen Künsten heraus, erwies sich aber jedes Mal als der Schwächere. Insbesondere gelang es ihm nicht, Tote zum Leben zu erwecken wie diese. Zuletzt stürzt sich Simon von einem Turm und lässt sich von Dämonen tragen, aber auf Geheiß Petri lassen ihn diese fallen, so dass der Zauberer zu Tode stürzt.

Während der nun einsetzenden Christenverfolgungen Neros werden auch Petrus und Paulus getötet. Die Legenda aurea berichtet folgende Legende: "Als Petrus zum Kreuze kam, sprach er: `Christus, der vom Himmel auf die Erde kam, ward am aufrechten Kreuze erhöht; aber ich bin gewürdiget, von der Erde zu kommen nach dem Himmel, darum soll mein Haupt nach der Erde weisen und meine Füße nach dem Himmel. Also, da ich unwürdig bin, am Kreuze zu hängen wie mein Herr ist gehangen, so kehret das Kreuz um und kreuziget mich, das Haupt nach unten.` Da wendeten sie das Kreuz und hefteten seine Füße nach oben und seine Hände nach unten."

Das Fresko ist durch den Ausblick durch das Tor in eine Landschaft mit Bewaffneten zweigeteilt. Rechts stehen Petrus und Paulus im Disput mit Simon dem Magier vor dem grimmigen Kaiser Nero in Anwesenheit einiger Höflinge. Der Disput dreht sich um die am Boden liegende dunkle Figur, die wohl die "schwarze" (schwarze Magie!), dem Teufel ergebene, in Anlehnung an mittelalterliche Maltraditionen personifiziert dargestellte Seele des Magiers ist.

Petrus wurde nach der Überlieferung außerhalb der Mauern Roms auf dem Gianicolo gekreuzigt. Die Mauer stellt die Stadtmauer Roms dar, und in der Pyramide hat man sogar eine Anspielung auf die Cestius-Pyramide sehen wollen, die sich in Rom neben der Porta San Paolo gegenüber dem Gianicolo befindet. Der Henkersknecht links im Bild steht mit seinen boshaften Zügen in der Tradition der Kreuzigungsszenen Jesu.

Nr. 12 - Ein Engel befreit Petrus aus dem Gefängnis (Filippino Lippi)


Bibel-Online

Apg. 12, 1-10

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  • Buch: Apostelgeschichte | Kapitel: 12 | Vers: 1

Gegenstück zur Gefängniszene gegenüber; wegen Platzmangel wird nur ein Wächter gezeigt, aber man erkennt ebenso wie am Ausdruck des Engels die ganze Meisterschaft Filippino Lippis.


Nr. 1 in der Übersicht


Sündenfall (Masolino)
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Nr. 2 in der Übersicht


Vertreibung aus dem Paradies (Masaccio)
1426-27
Fresco, 208 x 88 cm
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Vertreibung aus dem Paradies (Masaccio)
Verschiedene Details
1426-27
Fresco, 208 x 88 cm
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Nr. 3 in der Übersicht


Tempelsteuer (Masaccio)
1426-27
Fresco, 255 x 598 cm
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Tempelsteuer (Masaccio)
Verschiedene Details
1426-27
Fresco, 255 x 598 cm
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Nr. 4 in der Übersicht


Predigt des Petrus in Jerusalem (Masolino)
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Nr. 5 in der Übersicht


Taufe der Neubekehrten
(Masaccio)

1426-27
Fresco, 255 x 162 cm
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Nr. 6 in der Übersicht


Lahmenheilung und Petrus erweckt die Jüngerin Tabitha zum Leben
casa-in-italia.com

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Lahmenheilung (Detail links) (Masolino und Masaccio)
christusrex.org

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Nr. 7 in der Übersicht


Verteilung der Güter in der Gemeinschaft: Tod des Ananias (Masaccio)
1426-27
Fresco, 230 x 162 cm
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Nr. 8 in der Übersicht


Schattenheilung (Masaccio)
1426-27
Fresco, 230 x 162 cm
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Nr. 9 in der Übersicht


Paulus besucht Petrus im Gefängnis (Filippino Lippi)
1481-82
Fresco, 230 x 88 cm
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Nr. 10 in der Übersicht


Petrus erweckt den Sohn des Theophilus von Antiochien (Masaccio und Filippino Lippi)
1426-27
Fresco, 230 x 598 cm
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Nr. 11 in der Übersicht


Petrus und Paulus im Disput mit Simon dem Magier (rechts) und Kreuzigung Petri (links) (Filippino Lippi)
1481-82
Fresco, 230 x 598 cm
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Nr. 12 in der Übersicht


Ein Engel befreit Petrus aus dem Gefängnis (Filippino Lippi)
1481-82
Fresco, 230 x 88 cm
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