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Untersuche, ob es an den folgenden Bildern aus Savonarolas Sicht etwas auszusetzen geben könnte
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Benozzo Gozzoli: Cappella dei Magi, Palazzo Medici-Riccardi
Detail aus der Prozession des jüngsten Königs
1459-60, Fresco, Hinter dem König reitet Piero de` Medici.
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Sandro Botticelli: Primavera (Der Frühling)
c. 1482, Tempera auf Leinwand, 203 x 314 cm, 
Galleria degli Uffizi, im Zentrum des Bildes Venus, darüber Cupido (Amor), links tanzen 3 Grazien, ganz links Gott Merkur, rechts verfolgt Windgott Zephyr die Nymphe Chloris, neben dieser Flora (Göttin des Frühlings)
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"Verbrennung der Eitelkeiten" - Ein Gottesstaat konkret

"Im Februar 1497 wurde auf dem Platz vor dem Rathaus ein achteckiger Scheiterhaufen, rund 15 Meter hoch und 60 Meter breit, errichtet und eine Prozession abgehalten, die mit der Verbrennung der Eitelkeiten endete. Schamlose, aber auch kulturell wertvolle Bücher und Bilder, Toilettengegenstände, Spielkarten, Musikinstrumente, Puppen und andere Zeugen "eitler Vergänglichkeit" wurden den Flammen übergeben." (Martin Stieger: Girolamo Savonarola - Zum 505. Todestag am 23. Mai 2003)

Savonarola baute eine aus Kindern und Jugendlichen rekrutierte Sittenpolizei, die jedermann, auch die eigene Familie bespitzelte und oft genug denunzierte. Nachbarn mussten Nachbarn verklagen, wenn sie den Vorstellungen Savonarolas nicht entsprachen. Unter den Trupps der jugendlichen Sittenpolizei gab es sogenannte "Friedensstifter" (Streitschlichter), "Besserer", die Strafen verhängen durften, "Almosenmänner" (Spendensammler), "Inquisitoren" (Spitzel, die nach Verbotenem Ausschau hielten) und "Straßenreiniger". Frauen wurden auf der Straße die Schmuckstücke abgenommen in den Gastsstätten wurde nach Spielern gefahndet, usw., 


Talibanherrschaft in Afghanistan zum Vergleich
"Befreiung von Kabul" anklicken

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