Alte Griechen

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Basiswissen

1 - Siedlungsraum  
2 - Rivalität und Gemeinsamkeiten  
3 - Griechische Ideen und Leistungen  
4 - Perserkriege  

5 - Vom Attischen Seebund zum Attischen Seereich  
6 - Wirtschaft in Athen  
7 - Demokratie in Athen 

8 - Kriegerstaat Sparta  

9 - Peloponnesischer Krieg  
10 - Makedonien / Alexander der Große / Hellenismus


10a - Überblick
10b - Zwei dramatische Höhepunkte des Alexanderzuges in Augenzeugenberichten

10c - Diadochenreiche und Hellenismus

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Griechische und phönizische Kolonisation
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Olympia interaktiv
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Akropolis Rekonstruktion
1- Parthenon
2 - Propyläen
3 - Erechtheion
4 - Niketempel
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Kulturepochen - Alte Griechen

Basiswissen: 

Ausführlichere Darstellungen der einzelnen Epochen siehe jeweils rechte Spalte.

1 - Siedlungsraum

Die alten Griechen lebten zunächst auf dem Festland, dann rund um die Ägäis und breiteten sich im Zuge der Griechischen Kolonisation seit etwa 750 v.Chr. v.a. nach Unteritalien ("Großgriechenland"; Neapel = Nea Polis = Neustadt), den Ostteil Siziliens und ins Schwarzmeergebiet aus. Weitere Kolonien wurden an der Südküste Kleinasiens, einige in Ägypten, in Südfrankreich (Marseille) und Spanien gegründet. Im westlichen Mittelmeer konkurrierten die Griechen mit der phönizischen Gründung Karthago (beim heutigen Tunis).

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2 - Rivalität und Gemeinsamkeiten

Griechenland war im Altertum vor der Römerzeit nie politisch geeint, sondern setzte sich aus rivalisierenden Stadtstaaten zusammen. Die beiden wichtigsten waren Athen und Sparta, die zugleich unterschiedliche Gesellschaftsformen repräsentierten.

Sprache, Religion (gemeinsame Götter; wichtigstes Orakel: Delphi) und religiöse Veranstaltungen (Olympische Spiele u.a.; heutige Olympische Spiele sind reine Sportveranstaltungen) schufen aber dennoch ein Gemeinschaftsbewusstsein. Man grenzte sich gemeinsam von den "Barbaren" (= Krächzern) ab.

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3 - Griechische Ideen und Leistungen

Den Griechen verdanken wir ein Reihe grundlegender Einrichtungen und Ideen, die heute einen wichtigen Teil unseres europäischen Bewusstseins ausmachen: 

- die Philosophie (Sokrates, Platon, Aristoteles, Zenon. Bekannt ist auch Diogenes in der Tonne, der dem Armutsideal nacheiferte); Zentrum war seit dem 4. Jahrhundert v.Chr. Athen, später auch Alexandria;

- eine Wissenschaft, die immerhin schon die Atomtheorie kannte (Demokrit) (aber noch nicht streng naturwissenschaftlich experimentierte); noch heute lernt man den Satz des Thales und den Satz des Pythagoras in der Schule;

- die Demokratie = Volksherrschaft, die die Herrschaft reicher Adliger ablöste und Könige und Tyrannen (ebenfalls ein griechischer Begriff)  ablehnte; besonders Athen unter Perikles entwickelte die Demokratie (im 6. und v.a. 5. Jh. v.Chr.).

- eine vorbildliche, klassische Kunst, die das Individuum in den Mittelpunkt stellte und Harmonie, Proportion und Schönheit für wichtig hielt. Griechische Tempelbauten und Statuen (Akropolis) wirkten in der Kunstgeschichte immer wieder nach (Renaissance, Klassizismus, Historismus), schon die Römer kopierten griechische Kunst.  Phidias und Praxiteles schufen hervorragende Statuen. Griechische Sagen (Odyssee, Ilias, Herakles) werden heute noch gelesen und verfilmt und geben bis in die Gegenwart Theater- und Romanstoffe.

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4 - Die Perserkriege

Perserreich

4a - Ionischer Aufstand (500 oder 499 v.Chr.)

Nachdem die Perser die Griechenstädte an der Küste Kleinasiens erobert hatten, brach dort 500 v. Chr. oder 499 v. Chr. in Milet der gegen die persische Herrschaft gerichtete „Ionische Aufstand“ aus. Athen und Eretria unterstützten diesen mit Schiffen. 494 v.Chr aber hatte der persische Großkönig gesiegt und eine Rechnung mit Athen und Eretria blieb offen.  

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4b - Erster Perserkrieg (490 v.Chr.)

490 v. Chr. eroberten die persischen Feldherren des Großkönigs Darius Eretria und landeten in Attika bei Marathon. Die Spartaner kamen zu spät, aber Athener und Platäer  unter Führung des Feldherrn Miltiades gewannen die Schlacht bei Marathon mit geringen Verlusten.  

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4c -Zweiter Perserkrieg (480 - 479 v.Chr.)

480 v. Chr. startete Dareios' Nachfolger Xerxes I. mit ca. 100.000 Soldaten und 1.000 Schiffen einen weiteren Feldzug. Ein Teil Griechenlands verbündete sich entweder mit dem Angreifer oder verhielt sich neutral. Ein von der Seemacht Athen mit ihrem Feldherrn Themistokles sowie von Sparta geführtes Bündnis leistete Xerxes Widerstand.

Bei dem Engpass der Thermopylen kam es zur Schlacht. Als die Griechen, durch Verrat gezwungen, sich zurückziehen mussten, deckten 300 Spartaner unter ihrem König Leonidas zusammen mit 700 weiteren Griechen (Thespiern) erfolgreich den Rückzug und starben.

Die Seeschlacht bei Kap Artemision endete unentschieden und konnte den persischen vormarsch nicht aufhalten. Deshalb wurden die Bewohner Athens auf nahe liegende Inseln evakuiert und die Perser zündeten die Stadt an.

Themistokles zerstörte nun mit Hilfe einer Kriegslist die persische Flotte in der Schlacht von Salamis und zerstörte die meisten ihrer Schiffe. Xerxes, der vom Land aus dem Untergang seiner Flotte zusehen musste, und die Reste seiner Flotte flüchteten nach Asien und ließen das persische Landheer über den Winter in Griechenland zurück.

479 v. Chr. siegten die griechischen Reiter und Hopliten in der Schlacht von Plataea endgültig, die Reste des persischen Heeres mussten Griechenland verlassen. Im gleichen Jahr (479 v. Chr.) zerstörte die griechische Flotte die persische Restflotte bei Mykale in Kleinasien.  

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Die List des Themistokles vor der Schlacht bei Salamis

Aus: Die Geschichten des Herodotos, Buch Urania, S. 279, Abschnitte 70 (Seitennummer der PDF-Datei: 279) und 74 (Seitennummer der PDF-Datei: 280)

----------------

70. Und wie der Befehl zum Aufbruch gegeben war , gingen sie (die Perser) in See nach Salamis und ordneten und stellten sich in aller Ruhe. Derselbige Tag aber war nicht mehr lang genug, eine Schlacht zu liefern, denn die Nacht kam heran; daher rüsteten sie sich auf den folgenden Tag. Die Hellenen aber waren in Furcht und Angst, vornehmlich aber die aus dem Peloponnesos (Halbinsel Peloponnes); sie fürchteten sich aber, dass sie selbst bei Salamis fest säßen und für die Athener sich schlagen sollten; verlören sie, so würden sie abgeschnitten und auf der Insel (Salamis) belagert werden und ihre Heimat ohne Verteidigung sein.“ [...]

Ein Teil der Peloponnesier baute in der Zischenzeit eine Mauer quer über den Isthmos, um die Perser aufzuhalten.

74. [...] Die bei Salamis aber, als sie solches erfuhren, waren in großer Angst, nicht sowohl aus Furcht vor sich, als für den Peloponnesos. Erst nun besprach sich einer mit dem andern insgeheim [...]. Der eine Teil sagte, man müsste nach dem Peloponnesos segeln und für jenes Land den entscheidenden Kampf wagen, nicht aber bleiben und kämpfen für ein unterjochtes Land (Die Perser hatten zu diesem Zeitpunkt schon Athen erobert und angezündet.); die Athenäer (= Athener) und die Äginaten und die Megarer (sie wohnten VOR dem Wall zum Schutz des Peloponnes) meinten hingegen, man müsste bleiben und hier abwehren.

Da ging Themistokles
(der Anführer der Athener), als er von den Peloponnesiern überstimmt wurde, heimlich aus der Versammlung, und wie er hinaus war, schickte er zu Schiffe in das Lager der Meder (= Perser) einen Mann mit dem Auftrage, was er sagen sollte. [...] Nachdem dieser dazumal angelangt mit seinem Fahrzeuge, sprach er zu seinen Feinden also:

Mich sendet der Oberst der Athenäer ohne Vorwissen der anderen (denn er ist auf des Königs
(der Perser) Seite und wünscht lieber, dass ihr als dass die Hellenen (= Griechen) die Oberhand gewinnen), euch zu sagen, dass die Hellenen voller Furcht sind und sich berathen über ihre Flucht. Und jetzo könnt ihr die herrlichsten Taten tun, wenn ihr nicht zugebet, dass sie entfliehen. Denn sie sind nicht einig untereinander und werden euch keinen Widerstand mehr leisten, und ihr werdet sehn, dass sie wider einander streiten, die für und die gegen euch sind.“

Aufgaben:

  1. Themistokles erklärt seinem Vertrauten, warum er den Perserkönig Xerxes vom Streit bei den Griechen unterrichten ließ und was er mit der Botschaft des Boten bezwecken wollte. Führe ein Rollenspiel auf.

  2. Die Perser halten Kriegsrat. Die einen sind dafür, den Rat des Themistokles anzunehmen, die anderen sind dagegen. Xerxes begründet seinen Entschluss, dem Rat des Themistokles zu folgen.
    Führe ein entsprechendes Rollenspiel auf.


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4d - Weitere Kämpfe bis 449/ 448 v.Chr.

In den folgenden Jahren gingen die Kämpfe weiter, erst um 449 v. Chr./448 v. Chr. wurde mit Unterstützung des führenden athenischen Politikers Perikles der sogenannte „Kalliasfrieden“ mit den Persern geschlossen. Im Ergebnis wurden die Griechen in Kleinasien sowie Zypern von Persien unabhängig. In der Ägäis durften keine persischen Kriegsschiffe fahren.

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5 - Vom Attischen Seebund 479/ 78 v.Chr. zum Attischen Seereich (ca. 454 v.Chr.)

Der Attische Seebund wurde von Athen und vielen griechischen Städten rings um die Ägäis und auf den ägäischen Inseln 478/77 v. Chr. als Schutz gegen die Perser zur Fortführung des Krieges gegründet. Dabei schlossen die Bündnispartner zweiseitige Verträge mit Athen, das wegen seiner Flotte im Unterschied zu Sparta Schutz gegen die Perser gewähren konnte. Für Athen ging es auch darum, seine Handelsrouten in der Ägäis und nach dem Schwarzen Meer zu schützen, von wo aus für Athen lebenswichtige Getreidelieferungen kamen.

Da die Bundesversammlung zuerst auf Delos statt fand, wo zunächst auch die Bundeskasse laufbewahrt wurde, spricht man vom "Delisch -Attischen Seebund". In die Bundeskasse zahlten ursprünglich nur dejenigen Bündnispartner Beiträge ein, die keine eigenen Schiffe für die bundesflotte zahlen konnten, aber bald zogen es die allermeisten Städte und Inseln vor, auf Bau und Unterhalt teurer Schiffe zu verzichten und dafür Geld in die gemeinsame Kasse zu bezahlen. Nach und nach kam es so dazu, dass Athen immer mächtiger und die Bündnispartner immer abhängiger von Athen wurden. Wer aus dem Bündnis austreten wollte, wurde von Athen teilweise mit bewaffneter Macht gezwungen, im Bund zu verbleiben. Auch setzte Athen bei manchen Bündnispartnern die Demokratie mit Mitteln des Zwangs durch.

Zuletzt entwickelte sich der“ Attisch- Delische SeeBUND“ zu einem „Attischen SeeREICH“, aus gleichberechtigten Bündnispartnern wurden von Athen abhängige Städte und Inseln. 454 v. Chr. wurde die Bundeskasse dann nach Athen überführt und Perikles ließ mit Bundesgeld z. B. die von den Persern zerstörte Akropolis neu und viel prächtiger als vorher wieder aufbauen. Athen hatte nun die Vorherrschaft (= „Hegemonie“) in Griechenland errungen, was zu einem Krieg mit Sparta und dem von diesem gegründeten „Peloponnesischen Bund“ führen musste.

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6 - Wirtschaft in Athen

Vgl. Bilderserie 

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7 - Demokratie in Athen 

7a -Staatsformen der antiken Welt Griechenlands und Persiens

Als in Persien ein unrechtmäßiger Nachfolger des persische Großkönigs Kambyses von Verschwörern gestürzt wurde, berieten diese über die beste Staatsform für das Land. Im seinem dritten Buch der Geschichte berichtet Herodot darüber.

Den ersten Verschwörer Otanes lässt Herodot Folgendes sagen:

"Mir erscheint es richtig, daß forthin keiner von uns Alleinherrscher wird. [...]. Wie könnte auch die Alleinherrschaft einen wohlgeordneten Zustand darstellen, bei der es doch möglich ist, ohne jede Verantwortlichkeit zu tun, was man will. Auch den allerbesten Mann, der diese Regierungsform übernimmt, würde sie aus der Bahn seiner gewohnten Gesinnung werfen. Denn unter dem Einfluß der ihm zur Verfügung stehenden Güter bildet sich bei ihm Frevelmut; der Neid aber ist eine dem Menschen von Anfang an angeborene Eigenschaft. Wer diese beiden Laster hat, besitzt auch jede andere Schlechtigkeit. Teils zum Frevelmut durch seine Sattheit verleitet, begeht er viele Abscheulichkeiten, teils unter dem Einfluß seiner neidischen Veranlagung. [...] 

Die Hauptsache will ich aber erst noch sagen: Er rüttelt an den überkommenen Satzungen, vergewaltigt Frauen und bringt Leute um, ohne daß ein gerichtliches Urteil vorliegt. 

Die Volksherrschaft jedoch
[...verteilt durchs Los] die Ämterverwaltung, für die Ausübung der Regierung besteht Rechenschaftspflicht, alle Anträge bringt sie vor die versammelte Bürgerschaft. Meine Meinung geht also dahin: wir sollen die Alleinherrschaft aufgeben und die Macht des Volkes stärken! Denn in der Masse birgt sich die Gesamtheit."

Den zweiten Verschwörer Megabyzos lässt Herodot dieses sagen:

Wenn Otanes für die Aufhebung der Alleinherrschaft sprach, so wird dies auch von mir gebilligt, wenn er aber dazu aufgefordert hat, der Masse die Macht in die Hände zu geben, so hat er nicht die beste Meinung vertreten. Denn es gibt nichts Umvernünftigeres als die unnütze Masse und nichts Hochmütigeres. Und daß Männer, die sich vor dem Frevelmut eines Alleinherrschers retten, dem einer zügellosen Volksherrschaft verfallen, ist ein ganz unerträglicher Vorgang. Denn jener tut, wenn er etwas tut, dies auf Grund einer Erkenntnis, das Volk aber verfügt nicht einmal über Erkenntnis. Denn wie sollte der zu Erkenntnis gelangen, dem weder von anderer Seite Belehrung über sittlichen Anstand zuteil geworden ist noch der aus sich selbst heraus solchen kennt, der sich vielmehr auf die Staatsgeschäfte stürzt, einem reißenden Strom gleich, sie ohne Verstand betreibend. Zu einer Volksherrschaft sollen alle die greifen, die es mit den Persern schlecht meinen, wir aber wollen eine Gemeinschaft der besten Männer auswählen und ihnen die Macht übertragen. Denn unter diesen werden ja auch wir selbst sein. Es ist klar, daß von besten Männern beste Entscheidungen gefällt werden.

Den dritten Verschwörer Dareios lässt Herodot sagen:

Mir scheint Megabyzos mit dem, was er in Beziehung auf die Volksherrschaft sagte, recht zu haben, mit seinen Äußerungen aber über die Oligarchie unrecht. Denn wenn drei Verfassungen vorliegen und, wie ich einmal annehme, jede in ihrer Art vollkommen ist, die Volksherrschaft, die Oligarchie und die Alleinherrschaft, so behaupte ich doch, dass die letztere vor den beiden anderen den Vorrang hat. Es dürfte sich doch nichts als besser erweisen, als wenn ein Mann, der wirklich der beste ist, Herrscher ist. Wenn er eine solche Gesinnung betätigt, dürfte er ohne Tadel über das Volk walten, und Beschlüsse gegen feindlich gesinnte Männer würden so am besten geheimgehalten werden. In einer Oligarchie aber pflegen sich unter einer großen Zahl von Männern, die für das Gemeinwohl ihre Tüchtigkeit geltend machen wollen, private Feindschaften zu entspinnen. Jeder will ja für seine Person an der Spitze stehen und sich mit seinen Meinungen durchsetzen, und so kommt es zu heftigen Fehden untereinander, aus denen wiederum Parteibildungen entstehen, die dann zu Mordtaten führen. Blutvergießen aber läuft gewöhnlich auf eine Alleinherrschaft hinaus, und daraus ist zu ersehen, daß dieser Zustand doch der beste ist. Herrscht andererseits das Volk, so muß zwangsläufig Schlechtigkeit einreißen. [...] 

Ich somit vertrete die Ansicht, dass wir [...] überkommene Gebräuche nicht abschaffen sollen, da sie sich bewährt haben. Denn anders wäre es nicht besser.


(Zitiert aus: Herodot: Die Bücher der Geschichte I-IV, Stuttgart 1988, S. 103ff.)
Dareios wird übrigens in Persien neuer Großkönig.

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7b - Wer darf bei der Demokratie in Athen mitmachen?

(Der Abschnitt "Demokratie in Athen" basiert überwiegend auf einer starken Kürzung und Zusammenfassung von Teilen eines Artikels aus Wikipedia dar, der hier zu finden ist, sowie eines weiteren Artikels "Attische Demokratie: Funktionsweise, Bewertung", der hier anklickbar ist.)

In einer Demokratie (demos = Volk, kratein = herrschen; Demokratie = Volksherrschaft) können die Regierenden nur mit freiwilliger Zustimmung des Volkes regieren.

Nur männliche Vollbürger besaßen in Athen das Recht, in der Volksversammlung über Gesetze und wichtige Entscheidungen abzustimmen. 

Als Vollbürger galten nur Männer über 18 Jahre, die auch das athenische Bürgerrecht besaßen. Folglich waren Frauen, Sklaven und in Athen wohnende Fremde (Metöken) sowie die übrigen Bewohner des attischen Seereichs von den Entscheidungen in der Volksversammlung ausgeschlossen. Man schätzt die Bevölkerung Attikas damals auf 270.000-300.000 Personen, davon war etwa ein Viertel wahlberechtigt. Die Zahl der Männer, die sich tatsächlich an den Volksversammlungen beteiligten, lag immer unter 10.000, meist eher um die 2.000 bis 3.000. Es existierten keine Parteien.

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7c - Maßnahmen zur Sicherung der Demokratie 

 
Athen unter der Adelsherrschaft
latein-pagina.de

 
Schema der Verfassung des Kleisthenes
latein-pagina.de

Die meisten Beamten wurden nicht gewählt, sondern durch ein Losverfahren bestimmt. Auch in den Geschworenengerichten saßen per Los ausgewählte Laienrichter, deren Urteile die Volksversammlung allerdings in der Regel nicht aufheben konnte.   
Alle Schichten außer den Besitzlosen (Theten) sind für alle Ämter, auch für das höchste Staatsamt, zugelassen. Die Beamten durften ihr Amt nur ein Jahr ausüben (Annuität) und nicht wiedergewählt werden. Ausgenommen davon waren die Strategen, die auch nicht gelost wurden. Der Oberbefehl im Krieg wechselte täglich unter den zehn Strategen. Politiker konnten auch auf Zeit aus Athen verbannt werden, indem man in der Volksversammlung ihre Namen auf Tonscherben notierte (Scherbengericht).  

Seit Perikles erhalten Ratsmitglieder und Beamte, Geschworene und die Teilnehmer an den Volksversammlungen Tagegelder, aber nicht mehr als den Tagelohn eines Lohnarbeiters.

Seit Perikles ist auch der Areopag, ursprünglich das wichtigste Entscheidungsgremium, in dem v.a. Adlige den Ton angaben, entmachtet. Er durfte aber über Fälle entscheiden, in denen es um Todesurteile ging.

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7d - Heutige Demokratien

sind wegen der Größe der Staaten und der großen Zahl der wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürger sogenannte "Indirekte Demokratien". Das bedeutet, dass die Bürger Abgeordnete als ihre Vertreter in eine Volksvertretung (das "Parlament") wählen, die über die Gesetze abstimmt. 

In regelmäßigen Abständen wählen Bürger des Landes für einen begrenzten Zeitraum Abgeordnete. Die Volksvertretung beschließt im Namen des gesamten Volkes und bildet eine Regierung. Bei der nächsten Wahl kann das Volk die gewählten Volksvertreter wieder abwählen und damit eine andere Regierung erzwingen.

Heute dürfen alle erwachsenen Bürger wählen, natürlich auch Frauen. Die grundlegenden Rechte der Bürger, die sogenannten "Grundrechte", werden dadurch gesichert, dass Regierung, Gesetzgebung und Rechtsprechung in unterschiedlichen Händen liegen und sich gegenseitig kontrollieren. Man spricht von "Gewaltenteilung". Die heutige Rechtslage ist so kompliziert, dass Beamte bzw. Richter nicht mehr erlost werden können. Auch ist eine abgeschlossene Berufsausbildung erforderlich, um Beamter/in zu werden.

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7e - Perikles über seine Heimatstadt Athen

Perikles war der führende Politiker Athens im 5. Jahrhundert vor Christus. Unter ihm erreicht Athen seinen Höhepunkt. Im Peloponnesischen Krieg hält er im Winter 431-430 eine Rede für die im Kampf gegen Sparta gefallenen Athener, in der er verdeutlicht, warum es sich gelohnt hat, für diese Stadt zu sterben. Er schreibt:

Über die Kriegstaten, durch die unser Besitz Stück um Stück wuchs, wenn etwa wwir selbst oder unsere Väter einen Angriff von Barbaren oder Hellenen entschlossen abwehrten, darüber will ich keine großen Wort machen. [...]

Die Staatsverfassung, die wir haben, richtet sich nicht nach den Gesetzen anderer, viel eher sind wir selbst für manchen ein Vorbild, als daß wir andere nachahmten. Mit Namen heißt sie, weil die Staatsverwaltung nicht auf wenige, sondern auf die Mehrheit ausgerichtet ist, Demokratie. Es haben aber nach den Gesetzen in den persönlichen Angelegenheiten alle das gleiche Recht, nach der Würdigkeit aber genießt jeder [...] auf Grund seiner Tüchtigkeit den Vorzug. Ebensowenig wird jemand aus Armut, wenn er trotzdem für die Stadt etwas leisten könnte, durch seine unscheinbare Stellung daran gehindert. Frei leben wir als Bürger im Staat und frei vom gegenseitigen Mißtrauen des Alltags. [...] Wie ungezwungen wir aber auch unsere persönlichen Dinge regeln, so hüten wir uns doch im öffentlichen Leben [...] vor Rechtsbruch - in Gehorsam gegen Beamte und Gesetze, hier vor allem gegen solche, die zum Nutzen der Unterdrückten erlassen sind, und die ungeschriebenen, deren Übertretung nach allgemeinem Urteil Schande bringt.

Außerdem haben wir reichlich für geistige Entspannung nach der Last der Arbeit gesorgt, durch Wettkämpfe und feierliche Opfer, die wir jährlich feiern, durch eine geschmackvolle Ausstattung unserer Häuser, die uns Tag für Tag erfreut und die Sorgen verscheucht. 

Dank der Größe unserer Stadt strömen aus aller Welt alle Güter bei uns ein - und so haben wir das Glück, ebenso bequem die Erzeugnisse des eigenen Landes zu genießen wie die fremder Völker. [...]

Wir lieben die Kunst mit maßvoller Zucht, wir lieben den Geist ohne schlaffe Trägheit. [...]
“ 

(Zitiert aus: Thukydides: Der Peloponnesische Krieg, Stuttgart 1966, S. 161ff.)

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8 - Kriegerstaat Sparta

8a - Gesellschaft Spartas

Die Gesellschaft  Spartas war wie eine Pyramide aufgebaut: An der Spitze standen die Spartiaten (ca. 10.000 Männer) , die nach dem Prinzip der Gleichheit (keiner darf reicher sein als der andere) das Land aufteilten und ihren Staat regierten.

Darunter standen die Periöken, freie Menschen im Umland Spartas. Sie betrieben Handel und Handwerk, waren wirtschaftlich deshalb sehr bedeutend, besaßen aber keine politischen Mitspracherechte. Es handelte sich um ca. 50.000 – 60.000 Menschen.

Die Masse der Bevölkerung (ca. 200.000 Menschen, bestanden aus Heloten. Diese waren die ursprüngliche einheimische Bevölkerung und wurden nach ihrer Unterwerfung durch die einwandernden Spartiaten zu Staatssklaven gemacht. Sie bestellten das Land der Spartiaten und lieferten an diese Abgaben. Heloten durften von jungen Spartiaten im Zuge der Kriegsertüchtigung getötet werden.  

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8b - Verfassung Spartas

An der Spitze Spartas standen zwei Könige, die im Krieg den Oberbefehl über die Armee führten. Der Ältestenrat mit 30 Mitgliedern, die das 60. Lebensjahr erreicht haben mussten, stand den Königen gleichberechtigt gegenüber. Die eigentlichen Leiter der spartanischen Politik waren aber die 5 Ephoren, die sogar die Entscheidungen der Könige blockieren konnten. Allerdings hatten sie nur eine einjährige Amtszeit.

Kulturell hatten die Spartaner im Vergleich zu Athen wenig zu bieten, weil sich alles um den Krieg und die Unterwerfung der Heloten drehte. Sie wurden darin geschult, wenige Worte zu machen („lakonische“ Redeweise: Die Landschaft, in der die Spartaner wohnten, hieß Lakonien). Das Leben der Spartiaten war ganz auf die Kriegsertüchtigung ausgerichtet. 

Vgl. ausführlicher: Sparta

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9 - Peloponnesischer Krieg (431 - 404 v.Chr.) 

Im Peloponnesischen Krieg (431 - 404 v.Chr.) kam es zum Endkampf zwischen Sparta und Athen. Athen verlor, aber Sparta konnte seine Vorherrschaft nicht lange halten.


Peloponnesischer Krieg 
Ausführlicherer Artikel mit Karte von
de.wikipedia.org

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10 - Makedonien / Alexander der Große / Hellenismus

10a - Überblick

Aus weiteren Auseinandersetzungen um die Vorherrschaft in Griechenland ging Makedonien unter König Philipp II. als Sieger hervor (338 v.Chr. Schlacht von Chäroneia). Dessen Sohn Alexander der Große (336 - 323 v. Chr.) eroberte das Perserreich und gründete Alexandria, starb aber schon früh in Babylon.


Philipp II. von Makedonien und Alexander der Große 
Hervorragender Kurzüberblick 
antikefan.de


Alexander der Große als Feldherr
Ausführlichere Darstellung von Klaus Hylla
meinebibliothek.de


Alexander der Große und die Öffnung der Welt


3.10.2009 - 21.2.2010: Ausstellung "Alexander der Große und die Öffnung der Welt" 
in den Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim


10b - Zwei dramatische Höhepunkte des Alexanderzuges in Augenzeugenberichten

Die beiden folgenden, kursiv geschriebenen Zitate stammen aus dem lange vergriffenen Jugendbuch von Otto Kampe: Alexander der Große.

Oase Siwa

Aus dem Tagebuch des Feldherrn Parmenion

Mitte März 330

Seit Alexanders Rückkehr aus Siwa nur noch größere Verwirrung. Einander widersprechende Gerüchte über die geheimen Sprüche des dortigen Orakels. Doch in einem stimmen sie alle überein: die Priester von Siwa haben Alexander dort als „wahrhaftigen Sohn des Gottes Ammon" begrüßt. Der Makedone Philipp sei nicht sein Vater. - Das könnte diesen Ägyptern so passen! - Aber damit nicht genug, die Orakelmänner haben gefordert, alle Welt müsse dem Alexander göttliche Ehren erweisen! Das wäre so ungefähr das Letzte für einen Makedonen!

Alexander selbst schweigt. Aber er trägt ein höchst seltsames neues Betragen zur Schau. Sitzt meist träumerisch in sich versunken da, spricht man ihn an, so kommt sein Blick aus weiter Ferne, völlig fremd. Das wirkt derartig verwirrend, daß wir zunächst den alten kameradschaftlichen Ton ihm gegenüber nur mit Mühe wiederfinden.

Mein armer Hektor ist wie berauscht von der neuen Würde Alexanders. Gestern hielt er mir einen langen Vortrag über einen Lehrsatz des griechischen Philosophen Aristoteles, der Alexanders Lehrer war: „Der höchste Gott Zeus ist zwar der Vater aller Menschen, aber die, die übermenschliche Taten vollbringen, beweisen damit, daß sie in besonderer Weise Söhne Gottes, ja selbst Götter unter den Menschen sind." Von Philosophie verstehe ich zwar nichts, aber wo dies alles hinaus soll, das sehe ich nur allzu deutlich. Hüte dich, Alexander!


Aus: Otto Kampe: Alexander der Große, Göttingen o.D., S.51

Im Dezember 330 v. Chr. wird in Drangiana ein erfolgloser Mordanschlag auf Alexander verübt, in den der Gardekommandeur Philotas, der Sohn des Generals Parmenion, verwickelt ist. Das gesteht dieser unter Folter. Er wird hingerichtet, ebenso - ohne Verhör - Parmenion.


Massenhochzeit zu Susa 324 v.Chr.

Aus den Aufzeichnungen des Königs Ptolemaios

Ptolemaios, der einstige General Alexanders und spätere König von Ägypten, schrieb im Jahre 284 v. Chr..

So heiratete nun Alexander selbst nicht nur eine Tochter des letzten Perserkönigs Darius, sondern zugleich auch die Tochter einer anderen persischen Königsfamilie, die vor Darius geherrscht hatte. Eine zweite Tochter des Darius wurde mit Alexanders innigstem Freund Hephaistion vermählt. Die Kinder Alexanders und Hephaistions würden dann engste Verwandte sein. Auch seine übrigen Gefährten wünschte Alexander dadurch zu ehren, daß er sie am gleichen Tage mit anderen Fürstentöchtern des Reiches vermählte.

Fünf Tage lang folgte damals Fest auf Fest. Das Lager war voll Leben. Hier Sänger und Harfenspieler aus Griechenland, da Gaukler und Seiltänzer aus Indien, dort Magier und Kunstreiter aus den persischen Ländern, dann wieder hellenische Tänzerinnen, Flötenbläserinnen, Schauspielertrupps. Dieses prachtvolle Hochzeitsfest in Susa war in Alexanders Augen ein Höhepunkt seiner Politik. Es bewies vor aller Welt, daß er mehr wollte als fremde Reiche zertrümmern und Völker versklaven.

Seit dem Tode des Darius fühlte sich Alexander vielmehr als dessen Nachfolger in der Verantwortung für Asien. Die gleiche Aufmerksamkeit, die er im Kriege darauf verwandt hatte, die Schwächen seiner Feinde zu erspähen, richtete er nun darauf, ihre eigentümlichen Vorzüge zu entdecken und zu entfalten. Aber hierfür fand er nur wenig Verständnis bei seiner Umgebung.

Auch meine Erfahrungen als König von Ägypten haben mich gelehrt, daß man für Werke der Zerstörung leichter die Bewunderung und Unterstützung anderer findet als für aufbauende Pläne. Dies mag nach Menschenverachtung klingen. Aber es entspricht meiner Erfahrung.

Selbst in meiner eigenen Familie genieße ich zwar den Ruf eines guten Außenpolitikers, doch für den Fleiß und die peinliche Sorgfalt meiner Verwaltungsarbeit finde ich meist nur ein mitleidiges Achselzucken. Aber ich hatte 40 Jahre Zeit, mich mit dieser Tatsache abzufinden. Ich bin heute 80 Jahre, Alexander aber war 32, als ihn die Meuterei von Opis aus der Höhe der Begeisterung für seine Aufbaupläne herabstürzte.


Aus: Otto Kampe: Alexander der Große, Göttingen o.D., S.92


10c - Diadochenreiche und  Hellenismus

Seine Nachfolger (Diadochen) gründeten die Diadochenreiche, darunter das Ptolemäerreich in Ägypten mit der Weltstadt Alexandria, das Seleukidenreich und noch später Pergamon (vgl. Pergamonaltar im Pergamonmuseum in Berlin). 

Aus der gegenseitigen Beeinflussung griechischer und vorderasiatischer Kultur entstand der Hellenismus. Verkehrssprache war dort das Griechische in der Form der Koiné, so wie heute Englisch weltweit Verkehrssprache ist.

Die wichtigsten Diadochenreiche bestanden bis zur Eroberung durch die Römer.


Alexandria/ Hellenismus

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Verwandte Seiten


Kulturepochen - Alte Griechen
Bereichswechsel!

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Übersichten

 
Abriss der griechischen Geschichte von Solon bis zum Ende des Hellenismus
Auch hervorragende Verfassungsschemata. Einfach und präzise. Im Grunde ein Basiswissen- Text.
Von Ralf Eschbach


Griechische Kultur von antikefan.de
Schwerpunkt liegt auf Sizilien. Karte, Zeitleiste, Bilder


Geschichte Griechenlands
de.wikipedia.org

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Archaisches Griechenland


Dunkle Jahrhunderte (ca. 1200 - 750 v.Chr.)
de.wikipedia.org


Dorische Wanderung (ab ca. 1050 v.Chr.?) und Ionische Kolonisation 
de.wikipedia.org


Griechische Kolonisation
de.wikipedia.org

Vgl. Karte

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Mythologie und Religion


Zeus und weitere Göttinnen und Götter des Olymp
Ohne Bilder
Von G. Bosold

Mehr:

Lexikonecke mit Lexika


Kulturepochen - Alte Griechen: Sagen

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Delphi


Kulturepochen - Alte Griechen: Delphi

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Olympia


Kulturepochen - Alte Griechen: Olympia

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Perserreich


Die Perser
"Das Schwarze Netz", Kurzüberblick, reiner Text, keine Bilder
sungaya.de


Persien - Imposantes Imperium
Mit Karte.
ZDFwissen & entdecken
ZDF.de


Fortschrittliches Persien
ZDFmediathek
zdf.de


Persepolis and Ancient Iran
Fotos des Palastes von Persepolis. Englische Sprache
oi.uchicago.edu

 
Persepolis
Text und Bilder
de.wikipedia.org

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Perserkriege


Perserkriege
Vollständige, gut verständliche Darstellung bei
de.wikipedia.org


Gefahr aus dem Osten - die Perser greifen an.
ZDFwissen & entdecken
zdf.de


Schlacht von Marathon
Klaus Hylla
meinebibliothek.de


Schlacht bei den Thermopylen
de.wikipedia.org


Die Schlacht von Salamis
Enthält den gesamten Verlauf der Perserkriege bis Salamis unter besonderer Berücksichtigung des Orakels von Delphi und der Schlacht von Salamis. Bilder der Schauplätze. Karte.
ZDFwissen & entdecken
zdf.de


Plan: Schlacht von Salamis
de.wikipedia.org

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Büchertipps


Herodot: Die Bücher der Geschichte I-IV
buecher.de

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Thukydides: Der Peloponnesische Krieg
buecher.de

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Militär


Hoplit (Bild:)
de.wikipedia.org


Hoplit (Artikel)
de.wikipedia.org


Phalanx (Artikel)
de.wikipedia.org


Bild einer Phalanx
zdf.de


Alexander der Große: Die makedonische Armee

Klaus Hylla
meinebibliothek.de

Alexander der Große


Triere
de.wikipedia.org

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Akropolis


Kulturepochen - Alte Griechen: Akropolis

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Athen: Wirtschaft


Anklickbare Grundrisskarte von Athen und Piräus
plato-dialogues.org


Handel der Griechen und Phönizier
Karte
wps.ablongman.com


Athenische Tetradrachme um 440 v.Chr.
Vorderseite: Athenekopf
Rückseite: Eule
ub.uni-leipzig.de


Die Euro- Münzen Griechenlands
reppa.de


Olivenbaum
Bild
shn-international.com

 
Olivenpresse
Bild
shechem.org

 
Weintraube
Bild zum Ausmalen
nicoles-funworld.de

 
Weintraube
murgtal.org


Bronzegießer und Handwerker bei der Arbeit
Bilder
sikyon.com


Sklaven im Bergwerk
Bild
ac-bordeaux.fr


Sklaverei in der Antike
Texte
Klaus Hylla
meinebibliothek.de


Bilderserie mit Keramik
sikyon.com


Rotfigurige Keramik
Frau holt Wasser
Bild
sikyon.com


Schwarzfigurige Keramik
Exekias: Dionysos in einem Boot
Bild
holycross.edu

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Alltag in Athen


Alltag in Athen
Text. Handwerk, Landwirtschaft, Kleidung, Medizin, Essen, Sterben
meinebibliothek.de


Symposion
Bild
sikyon.com


Schulszene
Bild
Kylix von Douris
sikyon.com


Kindheit und Schule im antiken Athen
Text. Kindheit, Schule, Lesen, Musik, Sport


Die soziale Stellung der Frau im antiken Griechenland
Text
meinebibliothek.de

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Athenische Demokratie


Anklickbare Grundrisskarte von Athen und Piräus
plato-dialogues.org


Attischer Seebund
Vom attischen Seebund zum attischen Reich
de.wikipedia.org

 
Athen unter der Adelsherrschaft
latein-pagina.de

 
Schema der Verfassung des Kleisthenes
latein-pagina.de


Perikles
Seine Biografie, seine Politik, nicht zu lang. Mit Perikles- Bild.
de.wikipedia.org


Attische Demokratie 
Überblick über Verfassungsentwicklung.
de.wikipedia.org


Attische Demokratie: Funktionsweise, Bewertung
Mit Zahlen zur Zusammensetzung der attischen Bevölkerung
de.wikipedia.org


Bild: Ostrakismos (Scherbengericht)
Auf der Tonscherbe der Name des Themistokles, für dessen Verbannung gestimmt wird.
historyforkids.org


Schema der athenischen Verfassung nach Solon
de.wikipedia.org


Grundzüge der athenischen Demokratie
Mit Verfassungsschemata
bpb.de


Kulturepochen - Alte Griechen: Akropolis

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Sparta


Geschichte Spartas: Ein Überblick
Text
Klaus Hylla
meinebibliothek.de


Sparta: Gleichheit und brutale Unterdrückung
ZDFwissen & entdecken
zdf.de


Sparta: Im Dienste des Staates
Ein Leben für das oberste Ideal - den Kampf
ZDFwissen & entdecken
zdf.de

Vgl. Kriegerstaat Sparta

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Peloponnesischer Krieg


Peloponnesischer Krieg 
Ausführlicherer Artikel mit Karte von
de.wikipedia.org

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Alexander der Große / Hellenismus

Karte Alexanderreich

Perserreich


Philipp II. von Makedonien und Alexander der Große 
Hervorragender Kurzüberblick 
antikefan.de


Alexander der Große als Feldherr
Ausführlichere Darstellung von Klaus Hylla
meinebibliothek.de


Parmenion: General Alexanders des Großen
Klaus Hylla
meinebibliothek.de


Alexander- Mosaik
de.wikipedia.org

 
Bildnisse Alexanders
utexas.edu

Militär


Bewertung Alexanders
oe1.orf.at


Alexandria/ Hellenismus


Pergamon


Kulturepochen - Alte Griechen: Porträts/ Personen

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Griechische Philosophie


Kulturepochen - Alte Griechen: Philosophie

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Griechische Kunst


Kulturepochen - Alte Griechen

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Verschiedenes / Englisch


Die Sieben Weltwunder
Von Karte aus anklickbar. Kurze, verständliche Information.
markaurel.de


The Ancient City of Athens
Materialsammlung zur eigenen Recherche. Englisch, aber Bildmaterial, Links
stoa.org

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