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DDR-Flagge
chronik-berlin.de

"Berlin geht wieder an die Arbeit"
Neues Deutschland, 19.6.1953
17juni53.de

Quellen zum 17. Juni 1953
Projektseite
der bpb und des DeutschlandRadio
17juni53.de

Ost-West-Flucht
Mit Statistik "Zuwanderer aus der DDR in die Bundesrepublik 1949-1961."
bpb.de
Erklärung von Bundeskanzler Dr. Konrad Adenauer am 13.8.1961
zum Mauerbau
bpb.de
Mauerbau aus DDR-Sicht
Aus dem DDR-Geschichtsbuch „Geschichte 10“, S. 197f.
Aufgabenvorschlag
zum Mauerbau
Karikatur
zum Mauerbau
hdg.de
Beschreibe die Karikatur und erläutere ihre Aussage.
- Schaue
Dir die
zentralen Bilder zum Mauerbau an
und erläutere sie ohne Hilfsmittel vor der Klasse.
- Schreibe
die Darstellung des Mauerbaus und seiner Ursachen bei Bundeskanzler
Adenauer heraus. Vgl. auch
oben
"Wirtschaftliche
Gleichschaltung: Aufbau des Sozialismus"
- Schreibe
die Darstellung des Mauerbaus und seiner Ursachen aus dem
DDR-
Geschichtsbuch heraus.
- Vergleiche
die Darstellungen und erläutere die Unterschiede. Beziehe Stellung.
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Chronik der Mauer: O-Töne
chronik-der-mauer.de

13. August 1961: Erklärung des Regierenden Bürgermeisters von Berlin, Willy Brandt, auf einer Sondersitzung des Abgeordnetenhauses am 13. August 1961
[Auszüge]
chronik-der-mauer.de

Chronik der Mauer: Material
chronik-der-mauer.de
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Personen

Walter Ulbricht
DHM LeMO
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Erich Honecker
DHM LeMO
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Erich Mielke
DHM LeMO
dhm.de
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Bücherecke

Bücher zum Thema 20. Jahrhundert
in der KMG- Schülerbücherei
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Nationalsozialismus und Kommunismus: Zwei totalitäre Systeme im Bildvergleich
Mit Aufgabenstellungen
lbsneu.schule-bw.de
Trabi
Das Fahrzeug
in
der DDR, auch Rennpappe genannt.
trabi-web.de

Arbeiteraufstand vom 17. Juni 1953
Leipziger Straße in Berlin
dhm.de
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Basiswissen
a - Politische
Gleichschaltung: Parteidiktatur und Blockpolitik
In der DDR herrschte
wie schon in der Sowjetischen Besatzungszone eine Parteidiktatur ("führende Rolle der Partei"). Die
kommunistische SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) bestimmte alles, die Blockparteien ("Blockflöten") in der
"Nationalen Front" (vor Gründung der DDR
"Volkskongress") hatten sich an der SED zu orientieren, die
Anzahl der Sitze auf der Liste der Nationalen Front (einzige zu Wahlen
zugelassene Liste) wurde durch die SED und ihre
"Bündnispartner" (Blockparteien und Massenorganisationen)
festgelegt. In
der Volkskammer der DDR (dem "Parlament") saßen neben den
Blockparteien die "Massenorganisationen", als da waren: FDGB
(Freier Deutscher Gewerkschaftsbund), DFB (Deutscher Frauenbund), FDJ
(Freie Deutsche Jugend) und DK (Deutscher Kulturbund). Offiziell besaß
die SED in der Volkskammer weniger als die Hälfte der Sitze, aber über
die SED-Mitglieder in den "Massenorganisationen" und durch die
Anpassung der Blockparteien gab es immer sichere SED-Mehrheiten. Die
SED wurde zwischen den Parteitagen vom allmächtigen Politbüro sowie dem
Zentralkomitee geleitet, an der Spitze der Partei stand bis 1971 Walter
Ulbricht, danach bis zum Untergang der DDR Erich Honecker. Eine Trennung
zwischen Staat und Partei bestand faktisch nicht. Die SED wurde Anfang der
1950er Jahre zu einer "Partei Neuen Typs" nach Leninschem
Vorbild, also zu einer undemokratischen, zentral gelenkten, einheitlichen
Kaderpartei ("Demokratischer Zentralismus"). 1950
wurde das berüchtigte Ministerium für Staatssicherheit (MfS, kurz Stasi
= Staatssicherheit)) gegründet. Dessen Chef war seit 1957 bis 1989 Erich
Mielke. Die SED stützte sich auf die Volkspolizei (VoPo), Kasernierte
Volkspolizei, Betriebskampfgruppen und Nationale Volksarmee.
Oppositionelle wurden mit Unterdrückungsmaßnahmen überzogen und
verhaftet. 1952
wurde die DDR neu gegliedert: Die Länder entfielen, der Staat wurde in
Bezirke und Kreise gegliedert (Zentralstaat). Die
DDR wurde zu einer sogenannten "Volksrepublik", orientiert am
sowjetischen Vorbild. 1955 wurde die DDR Mitglied des Warschauer Pakts.
Ihre zur Bundesrepublik (Westintegration) spiegelbildliche Ostintegration
war damit vollständig.
Aufgabenvorschläge
zu a - Parteidiktatur

Die Partei, die Partei,
die hat immer recht
mp3
hanszoschke1981.com
Download dauert kurz, Startknopf selbst drücken!

Die Partei, die Partei, die hat immer recht
Liedtext
DHM.de
Höre dir diesen DDR- Klassiker an und notiere, was mit
demokratischer Parteiauffassung unvereinbar ist.
- Die DDR versuchte ihr
System als "Sozialistische Demokratie" zu
verkaufen.
a - Kann es das ÜBERHAUPT geben?
b - Gab es eine Demokratie in der DDR? Notiere und argumentiere
aus dem
Text.
|
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b - Wirtschaftliche
Gleichschaltung: Aufbau des Sozialismus
Schon seit Ende der
1940er Jahre "setzte auf die Unternehmer, vorwiegend waren
Kleinbetriebe übrig geblieben, ein ungeheurer Druck ein. Häufig wurden
sie als `Wirtschaftsverbrecher` angeklagt und hart bestraft. (
Schwarzbuch des Kommunismus, S. 850) 1951
beginnt der Erste Fünfjahrplan, 1952 beschließt die
II. Parteikonferenz den "Aufbau des Sozialismus", also die
vollständige Sozialisierung nach dem Vorbild der Sowjetunion. In der Landwirtschaft werden die LPGs
(Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaften) nach dem Vorbild der
sowjetischen Kolchosen eingerichtet. Die Sozialisierung erfasst auch die
mittelständischen Betriebe. Ähnlich wie in der Landwirtschaft wurden
auch in Handel und Gewerbe "konstruierte Vorwände zur
Kriminalisierung der Mittelständler benutzt. Dazu gehörte die
berüchtigte `Aktion Rose` im Frühjahr 1953 an der Ostseeküste. In
kürzester Zeit wurden bei diesem Raubzug über 600 Hotels, Pensionen,
Gaststätten und andere Ferienbetriebe enteignet. Über 400 Eigentümer
wurden verhaftet und später verurteilt. Hunderte flohen in den Westen.
Als Vorwände dienten manchmal nur das Hören westlicher Radiosender oder
geringfügige Bestände von Lebensmitteln, die die Betriebe für die
Versorgung der Gäste brauchten."
(
ebenda, S. 850)
1971 und 1972 gab es
die letzte große Verstaatlichungskampagne.
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c
- Gleichschaltung weiterer gesellschaftlicher Bereiche: Justiz, Bildung und
Wissenschaft und Kultur, Kirchen "Das
ostdeutsche Justizwesen war schon seit Ende der vierziger
Jahre fast vollständig in die Hände der Kommunisten geraten und wurde
vom ZK der SED gesteuert. Als eine besonders verbrecherische Aktion der
SED gelten die Waldheimer Prozesse aus dem Jahr 1950. Als
die sowjetischen Behörden die
Internierungslager auflösten,
übergaben sie den DDR- Behörden neben 10.000 schon verurteilten
Gefangenen etwa 3.400 noch nicht verurteilte Internierte. In wenigen
Wochen, von April bis Juni 1950, wurden Tausende Geheimprozesse
geführt, die vom ZK der SED organisiert wurden. In diesen
Schnellverfahren in der Strafanstalt Waldheim mit von der SED ausgesuchtem
Justizpersonal wurden 32 Todesurteile gefällt und etwa 2.000 Haftstrafen
von über 15 Jahren verhängt. Die Angeklagten hatten keine verteidiger,
und die rahmen der Urteile waren vorher schon festgelegt worden. Dies galt
ausdrücklich auch, wenn keine individuelle Schuld nachgewiesen werden
konnte. Nur in zehn Fällen war sich die SED so sicher, dass öffentliche Schauprozesse
durchgeführt wurden. Neben einer Reihe von schwer belasteten NS- Tätern
wurde summarisch eine große Anzahl von Menschen verurteilt, die lediglich
Mitglieder von NS- Organisationen gewesen waren. 160 Personen, darunter
einige Kommunisten, wurden als `Feinde der neuen Ordnung` verurteilt. (
ebenda, S. 865)
"Seit Anfang der siebziger Jahre kam es zu einem Umschwung vom
offenen Justizterror zu einem formalisierten Scheinrecht. Das war in
keiner weise für die betroffenen günstiger. Die politischen Verfahren
fanden nun unter MfS- Regie statt. Richter, Staatsanwälte und immer
häufiger auch die Rechtsanwälte wurden nach wie vor auf die Urteile im
vorhinein festgelegt. Der Gang der Verhandlungen bis hin zum Wortlaut der
Äußerungen war abgesprochen. Die Prozesse wurden zur Farce." (
ebenda, S. 868)
Die Haftbedingungen in den DDR- Haftanstalten waren furchtbar. Zwischen
1962 und 1976 erfolgte Arbeitserziehung in Arbeitslagern. Dort
"saßen manchmal bis zu 10.000 Personen ein, ohne dass es
irgendwelche rechtlichen Regelungen gab." (
ebenda, S. 870) Es handelte sich um einen
kleinen deutschen GULAG.
Schon
in der Besatzungszeit waren die Schulen vereinheitlicht und
die große Mehrheit der Lehrer entlassen bzw. ausgewechselt worden. Mit
der Zeit bekam die SED die Schulen und Hochschulen auch
politisch in die Hand. "Zahlreiche Professoren und Studentenvertreter
wurden verhaftet, in die UdSSR deportiert, und nicht wenige kamen dabei
ums Leben. Die Hochschulreformen in den Jahren 1952 und 1958 sicherten
nicht nur das politische Übergewicht der SED, sondern führten auch zu
einer vollständigen Ideologisierung. Jetzt wurde jede ideologische
Abweichung bekämft und die Dominanz des Marxismus- Leninismus in
Forschung und Lehre durchgesetzt. Die bürgerlichen Bildungseliten flohen
zu Tausenden." (
ebenda, S. 851)
Auch "die SED- Kulturpolitik hatte von Anfang an die
Aufgabe, den `gesellschaftlichen Überbau`, damit auch die Kunst, unterdie
Verfügungsgewalt der Partei und ihrer Ideologie zu bringen." (
ebenda, S. 853) Die Literatur wurde in die
Zwangsjacke des "sozialistischen Realismus" gesteckt. Auf
dem 11. Plenum des ZK (Zentralkomitee) der SED 1965 kam es zu einem
Kahlschlag durch Verbote und Verdammungen. "Die Partei schuf sich
damit ihre Dissidenten, u.a. Wolf Biermann. 1976 veranlasste
Honecker persönlich die Ausbürgerung von Wolf Biermann und löste damit
den Exodus einer großen Anzahl von Künstlern aus." (
ebenda, S. 853) Dissidenten wurden schikaniert und / oder ausgebürgert.
Gegenüber den Kirchen begann nach anfänglichem Spielraum
1948 nach sowjetischem Vorbild eine atheistische Propaganda. Seit Dezember
1952 ging die Partei systematisch gegen die Jugendarbeit der Kirchen
vor. "Die SED entfesselte eine Verfolgungskampagne gegen junge
Christen und Jugendpfarrer. In einer großen Verhaftungswelle wurden
zahlreiche Jugendliche und über 70 Theologen und Jugendleiter verhaftet
und manche zu hohen Zucvhthausstrafen veruretilt. Im Laufe der Exzesse
organisierten die Kommunisten in Schulen und betrieben Austrittskampagnen
unter Einsatz massivsten Drucks. Wer sich nicht von der Jungen Gemeinde
lossagte, dem drohte die Entfernung aus den Oberschulen und
Universitäten. In kurzer Zeit wurden so etwa 3.000 Schüler und knapp
2.000 Studenten relegiert." (
ebenda, S. 855)
Nach dem 17 Juni wurden bis 1989 gültige neue Prinzipien in der
Kirchenpolitik eingeführt. "Offen und verdeckt wurden die Claqueure
der Kommunisten gefördert, die materielle Korrumpierung einzelner
Kirchenleute organisiert, die konspirative Unterwanderung und zersetzung
der Kirchen eingeleitet und die antireligiöse Propaganda verstärkt.
Kernstück war die Kompensation von Religion durch die Angebote einer
sozialistischen Ersatzreligion. So wurde seit 1955 die Jugendweihe unter
erheblichem Druck eingeführt. Die Jugendweihe bildete in wesentlichen
Teilen die kirchliche Konfirmation bzw. die Firmung nach. (...) Auch
andere Rituale wurden den kirchlichen nachgebildet, wie die sozialistische
Namensweihe der Taufe oder die sozialistische Eheschließung der Trauung.
Dazu kamen die kultische Verehrung von Personen, ein sozialistischer
Festkalender, ein ausgeprägter Staatskult sowie die Ritualisierung des
Militärischen." (
ebenda, S. 855f.) d
- Unterdrückung: KZs, Militär, Paramilitär, Polizei, Stasi "Je
näher die Kommunisten dem Ziel der Liquidierung der (alten) Geselschaft
kamen, desto mehr mussten sie darauf achten, jede (...) Selbstorganisation
oder geistige Unabhängigkeit zu verhindern. Sie mussten in der
gleichgeschalteten Gesellschaft jedes Individuum kontrollieren. (
ebenda, S. 845) Das führte zur
flächendeckenden Überwachung und Kontrolle der Bürger durch den SED-
Staat.
Schon in der Sowjetischen Besatzungszone
gab es kommunistische Konzentrationslager. "Zu den
kommunistischen Verbrechen, die Formen der Massenvernichtung annahmen,
müssen die zehn Internierungslager gezählt werden, die der sowjetische
Geheimdienst (NKWD) 1945 einrichtete und von denen drei bis 1950
bestanden. Für zwei dieser Lager wurden ehemalige NS- Konzentrationslager
genutzt. Offiziell wurden diese Lager bis 1989 in der DDR verschwiegen.
(...) 1993 wurden als Höchstzahlen 234.300 Gefangene angegeben, von denen
105.500 ums Leben kamen. In diesen Zahlen sind nicht die Menschen erfasst,
die unmittelbar nach ihrer Entlassung an den Folgen der Haft starben oder
nach ihrer Verschleppung in die UdSSR dort ums Leben kamen." (
ebenda, S. 863)
"Abgesehen
von der gewaltigen militärischen Aufrüstung, auch Teile der Armee
konnten für die Bekämpfung innerer Feinde eingesetzt werden, unterhielt
die SED für die Bekämpfung und Niederhaltung des inneren Feindes
50.000 Mann in den Grenztruppen mit Tausenden `Freiwilligen
Helfern der Grenztruppen`, 200.000 Mann paramilitärische Kampfgruppen,
FDJ- Ordnungsgruppen sowie paramilitärische GST- Einheiten. Auch SED-
Funktionäre waren bewaffnet und konnten im Krisenfall eingesetzt werden.
Über 80.000 Polizisten verfügte die `Deutsche Volkspolizei`, von denen
ein Teil, wie die politischen Abteilungen der Kriminalpolizei und die
Bereitschaftspolizei, speziell für die Niederhaltuing innerer Feinde
vorgesehen war. (...) Die Polizei hatte neben inoffiziellen Mitarbeitern
für die politische Kriminalpolizei über 177.500 `Polizeihelfer`, die
ebenfalls auch politische aufgaben hatten. Das Ministerium für
Staatssicherheit war mit 90.000 hauptamtlichen und 175.000 inoffiziellen
Mitarbeitern das wichtigste Organ zur Kontrolle der Bevölkerung.
Innerhalb des MfS (Ministerium für staatssicherheit) standen neben
den einzelnen Funktionsabteilungen auch Antiterroreinheiten zur
Verfügung, die spezielle Aufgaben bei der Bekämpfung der inneren
Opposition hatten." (
ebenda, S. 847) "Zu
den schlimmsten Methoden und Mitteln des MfS gehörte die `lautlose`
Gewalt der `Zersetzung`. (...) Allein zur Zersetzung einer kirchlichen
`feindlich- negativen Gruppe` wurden folgende Maßnahmen eingesetzt:
`1. die zielstrebige Untergrabung von Überzeugungen im Zusammenhang
mit bestimmten Ideen, 2. das Erzeugen von Misstrauen und gegenseitigen
Verdächtigungen innerhalb der Gruppe, 3. das Erzeugen bzw. Ausnutzen von
Rivalitäten innerhalb der Gruppe durch zielgerichtete Ausnutzung
persönlicher Schwächen einzelner Mitglieder, 4. die Beschäftigung der
Gruppe mit internen Problemen, 5. die systematische diskreditierung des
öffentlichen Rufs, des ansehens und des Prestiges und 6. die
systematische Organisierung beruflicher und gesellschaftlicher Misserfolge
zur Untergrabung des Selbstvertrauens der einzelnen Personen`. (
ebenda, S. 879f.)
Nach oben
e -
Die Legitimation der Herrschaft der SED: Scheindemokratie, Antifaschismus,
Utopie der idealen Gesellschaft
Die SED legitmierte
ihre Herrschaft teils über eine Scheindemokratie, die
Walter Ulbricht so beschrieb: "Es muss alles demokratisch aussehen,
aber wir müssen alles in der Hand haben." (ebenda,
S.839) Wichtiger
für die Legitimation war jedoch der der Antifaschismus. Die
DDR stellte sich als die moralische Antwort auf den Nationalsozialismus
dar, obwohl sie nur eine neue, zweite Diktatur im Ostteil Deutschlands
darstellte. Der tatsächlich opferreiche kommunistische Widerstand gegen
den Nationalsozialismus wurde höher als der nichtkommunistische
Widerstand bewertet. Andererseits wurde alles, was dem Sozialismus
gefährlich werden konnte, in der Tendenz als faschistisch gewertet, auch
die Bundesrepublik Deutschland. Sich selbst stellte sie als Staat dar, der
den Faschismus im Unterschied zur Bundesrepublik endgültig überwunden
habe.
Tatsächlich blieben in der DDR "ganze Opfergruppen, wie Angehörige
der `Zeugen Jehovas`, `Zigeuner`, `Asoziale` oder Homosexuelle (...) nicht
nur weithin ignoriert, sondern fanden sich neuen politischen und sozialen
Drangsalierungen ausgesetzt. Zeugen Jehovas, die in Konzenztrationslagern
überlebt hatten, wurden z. B. wieder inhaftiert. Besonders aber galt dies
für die jüdischen Bürger. Als Anfang der fünfziger Jahre eine
welle des Antisemitismus durch die kommunistischen Staaten lief, kam
es auch in der DDR zu neuen Verfolgungen. Diese hatten zwar nicht das
Ausmaß wie in der Tschechoslowakei oder in der UdSSR. Sie veranlassten
aber führende Vertreter der kleinen jüdischen Gemeinden, die Juden in
der DDR aufzufordern, das Land zu verlassen. Über 500 Juden flohen bis
1953. Auch in der SED wurden zahlreiche jüdische Kommunisten
zurückgestuft und benachteiligt. (...) Erst 1988, als Honecker seine
internationale Reputation aufbessern wollte, wurde der Verfolgung der
Juden im Nationalsozialismus mit großem staatlichem aufwand gedacht. (
ebenda, S. 8452f.) Eine Wiedergutmachung
an Israel kam für die DDR nicht in Frage, die `Arbeiterklasse` insgesamt
wurde entschuldet, nur die Konservativen, die Kapitalisten und
Imperialisten sollten an allem schuld gewesen sein.
Wesentlich und ganz zentral für die Legitimation der kommunistischen
Herrschaft war aber auch die Utopie einer angeblich idealen
Gesellschaft mit dem angeblich neuen Menschen, einer Gesellschaft
angeblich von Gleichheit und Freiheit und Gerechtigkeit und materiellem
Überfluss, einer Gesellschaft, die mit angeblicher Gesetzmäßigkeit
siegen würde. Dieses Ziel schien auch die verwerflichsten Mittel, es zu
erreichen, zu rechtfertigen.

Faschismusbegriffe und Faschismustheorie
Mit Aufgabenvorschlägen

Linksradikaler Antifaschismus
Mit Aufgabenvorschlägen
f - 17. Juni 1953
Am 17. Juni 1953 kommt
es nach Normerhöhungen für die Betriebe zu spontanen
Arbeitniederlegungen in Ostberlin. Der Protest gegen die
Arbeitsnormerhöhungen weitet sich zu einem allgemeinen Volksaufstand im
ganzen Gebiet der DDR (mehr als 400 Orte, über 600 Betriebe) gegen die
Herrschaft der SED mit den Rufen nach freien Wahlen und Wiedervereinigung
aus. Da die SED handlungsunfähig ist, muss die Sowjetunion die Notbremse
ziehen und den Aufstand mit Panzern niederwalzen lassen. Der Aufstand wird
von der SED als "faschistischer Putschversuch" umgedeutet, es
folgen standrechtliche Erschießungen, Verhaftungen
("Rädelsführer", "Provokateure") und eine
Fluchtbewegung aus der DDR ("Republikflucht"), die bis zum Bau
der Mauer für die DDR Existenz bedrohende Formen annahm. Der 17. Juni war
in der alten Bundesrepublik (vor der Wiedervereinigung) Nationalfeiertag.
Zum
Aufgabenvorschlag
Nach oben
g - 13. August 1961
Mauerbau
1958 hatte
Chruschtschow, der sowjetische Staatschef, erfolglos gefordert, Westberlin
als selbstständige politische Einheit in eine "Freie Stadt"
umzuwandeln, um dessen Bindungen an die Bundesrepublik zu kappen. Um
das Ausbluten der DDR durch Abwanderung ihrer Bürger nach Westberlin und
Westdeutschland zu verhindern, ließ Walter Ulbricht dann am 13. August
mitten durch Berlin eine Mauer bauen, die Ostberlin von Westberlin
trennte. Sie wurde nach und nach immer weiter ausgebaut und kostete viele
Todesopfer. Die Grenze zwischen der DDR und der Bundesrepublik wurde durch
Grenzsicherungsanlagen mit Zaun, Patrouillen, vermintem Geländestreifen
und Selbstschussanlagen gesichert.
Aufgabenvorschlag zum Mauerbau in der linken Spalte
hier.

Zurück zur Bundesrepublik
Nach oben
h - Konsolidierung und
Abgrenzung
Nach dem Bau der Mauer
konsolidiert sich die DDR, innerhalb des Ostblocks verfügt sie über den
höchsten Wohlstand. Mit dem wirtschaftlichen Erfolg der Bundesrepublik
kann sie sich nicht messen, das Wohlstandsgefälle bleibt unübersehbar.
Außenpolitisch grenzt sich die DDR von der Bundesrepublik ab und
minimiert den Kontakt zu Bundesbürgern. Berüchtigt sind die
Grenzschikanen.
Nach oben
i - Ostverträge und
Grundvertrag
(vgl.
Basiswissen
Bundesrepublik)
Nach oben
j - Erstarrung und
Untergang
Wirtschaftlich
erstarrte die DDR immer mehr. Ausufernde Sozialleistungen überstiegen das
wirtschaftliche Vermögen, der Staat stand vor dem Bankrott. Die
bürokratische Lähmung und Perspektivlosigkeit kontrastierte mit dem
Aufbruch in der Sowjetunion unter Michail Gorbatschow, neben dem Honecker
wie eine Mumie wirkte.
Dem Mauerfall voraus ging der
Zusammenbruch des SED- Regimes. Als Ungarn die Grenze öffnete, flohen
viele DDR- Bürger über Österreich in die BRD. Dies war der erste
Schritt. Im Mai 1989 fälschte das DDR- Regime die Kommunalwahlen, was
Oppositionsgruppen auf den Plan rief und Empörung auslöste. Dazu trug
auch bei, dass die Regierung in st- Berlin die brutale Niederschlagung der
Studentenopposition in der VR China (Tiananmen- Massaker)
unterstützte. Die
Ausreise aus der DDR über die bundesrepublikanischen Botschaften in Prag,
Budapest und Warschau schwoll zu einem regelrechten Strom an. Auf dem 40.
Jahrestag der DDR wurde Gorbatschow von der Bevölkerung demonstrativ
freundlich begrüßt, Erich Honecker dagegen wirkte wie ein Fossil.
Inzwischen waren die Montagsdemonstrationen mit ständig wachsenden
Teilnehmerzahlen in Leipzig zu einer festen Einrichtung
geworden, die von den Kirchen und der Opposition (Entstehung einer
Bürgerrechtsbewegung) unterstützt
wurden. Der Ruf "Wir sind das Volk" und der Massenprotest taten
ihre Wirkung: Am 17. Oktober wurde dann vom Politbüro der SED Erich
Honecker einstimmig gestürzt. Er war nicht mehr zu halten. Egon Krenz
wurde neuer Generalsekretär der SED, aber das änderte für die SED
nichts, denn der Protest wuchs weiter an. Am 4. November demonstrierte
allein auf dem Alexanderplatz in Berlin über eine halbe Million Menschen,
woraufhin am 7. und 8. November der Ministerrat (Regierung) und das
Politbüro der SED zurücktraten. Hans Modrow wurde neuer
Ministerpräsident der DDR.
Am 9. November endlich gab das Politbüromitglied Günter Schabowski die
Öffnung der Mauer bekannt: Die Grenze war offen!

DOSSIER: Deutsche Teilung - Deutsche
Einheit
bpb.de
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k - Mauerfall und
Wiedervereinigung

Mauerfall und Wiedervereinigung
schule-bw.de
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DDR-Flagge

Stasi-Gefängnis Hohenschönhausen,
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geteilte Deutschland
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Buchtipps


Courtois u.a.: Das
Schwarzbuch des Kommunismus. Band 1: Unterdrückung, Verbrechen und Terror
Das "Schwarzbuch des Kommunismus" hat den Blick auf das 20. Jahrhundert tiefgreifend verändert. Von den Autoren minutiös recherchiert, zieht es die grausige Bilanz des Kommunismus, der prägenden Idee unserer Zeit. Mehr als 80 Millionen Tote, so rechnen die Autoren vor, hat die Vision der klassenlosen Gesellschaft gekostet - mehr als der Nationalsozialismus zu verantworten hat. Das Buch hat eine beispiellose Kontroverse ausgelöst, denn es beläßt es nicht bei einer Generalinventur des roten Terrors, es benennt auch Mitwisser und intellektuelle Mittäter im Westen.
Spezieller Abschnitt über die DDR!
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Wolfgang Leonhard: Meine Geschichte
der DDR
Wolfgang Leonhard kehrte 1945 mit der «Gruppe Ulbricht» aus Moskau in die spätere DDR zurück, um den Sozialismus aufzubauen. Fünf Jahre später überwarf er sich mit den Stalinisten und floh in den Westen. 1955 erschien sein Bestseller «Die Revolution entlässt ihre Kinder», der ihn weltberühmt machte. Jetzt zieht der anerkannte Kommunismusexperte die Bilanz einer Staatsgeschichte, die er in jungen Jahren mitgeschrieben hat.
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Stefan Heym: Der König David
Bericht
Salomo, jüngster Sohn und Nachfolger König Davids, beruft eine Kommission ein: Sie soll einen Bericht über Leben und Taten Davids verfassen, der die göttliche Erwähltheit Davids und damit auch die Legitimation von Salomos Herrschaft bestätigen soll. Wird sich der mit dem Bericht beauftragte Historiker Ethan aus Esrah den Riten des Personenkults beugen? Oder wird er die Wahrheit sagen, die er von Soldaten und Huren, von Davids Frauen und von Wahrsagerinnen erfahren hat?
'Der detektivische Reiz der Lektüre dieses Buches liegt darin, unter der gleichsam 'offiziellen' Schrift das Palimpsest einer politischen Parabel mitzulesen.'
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Stefan Heym: 5 Tage im Juni
Der überzeugte Kommunist Witte muss feststellen, dass seine Mitstreiter
von einst jetzt alle Probleme mit Wörtern wie Parteibeschluss und
Klassenfeind aus der Welt reden wollen und längst seine Ideale verraten
haben. Die Geschehnisse um den 17. Juni 1953, unter Beifügung
authentischer Dokumente, erzählt aus der Perspektive derer, die das
Geschehen mitgetragen und mitverantwortet haben.
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Reiner Kunze: Die wunderbaren Jahre
Aus Hunderten von Gesprächen, die der Dichter Reiner Kunze mit Schülern, Lehrlingen, Arbeitern und Soldaten der Nationalen Volksarmee führte, und aus Erfahrungen mit seiner eigenen halbwüchsigen Tochter entstanden diese Prosatexte, in denen er mit knappen, lakonischen Worten den Alltag von Jugendlichen in der DDR schildert. Der Titel, ein Zitat aus der "Grasharfe" von Truman Capote, ist bittere Ironie, denn nach allem, was Reiner Kunze erfahren hat, sind die Jahre der Entwicklung für kritische junge Menschen, die sich im sozialistischen Deutschland selbst verwirklichen wollen, gar nicht so wunderbar. Da werden schon Kinder, Spielzeugmaschinenpistolen im Anschlag, zum Haß auf den Klassenfeind gedrillt. Da lernen Elf- und Zwölfjährige in der sozialistischen Wehrerziehung, wie man Menschen tötet. Beklemmender noch als die Machtausübung von oben schildert der Autor die perfekten Unterdrückungsmechanismen, durch die Spießer und Ordnungshüter der Jugend Spontaneität austreiben und harmlose individuelle Lebensäußerungen: Jeans tragen, Jazzgruppen nachreisen, auf dem Brunnenrand Gitarre spielen, gammeln, trampen, ein Orgelkonzert in der Kirche besuchen.
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Stefan Heym: Collin
Zwei sterbenskranke Männer haben miteinander gewettet, wer von ihnen seine Krankheit überstehen und den Widersacher überdauern wird. Der eine, Schriftsteller und Staatspreisträger, will überleben, um seine Memoiren zu schreiben und eine alte Schuld zu tilgen, die schwer auf ihm lastet. Der andere, ein Stasifunktionär, will das Erscheinen dieser Memoiren verhindern, weil darin etwas über ihn offenbart würde, was er lieber im Dunkel weiß.
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Ulrich
Plenzdorf: Die neuen Leiden des jungen W.
Romanhandlung spielt 1972 in DDR. Parallelen zu Goethes Werther, aber der junge
Werther von 1972 scheitert an den Zwängen der sozialistischen Gesellschaft.
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George Orwell: 1984
BIG BROTHER IS WATCHING YOU
George Orwells 1984 ist längst zu einer scheinbar nicht mehr erklärungsbedürftigen Metapher für totalitäre Verhältnisse geworden. Mit atemberaubender Unerbittlichkeit zeichnet der Autor das erschreckende Bild einer durch und durch totalitären Gesellschaft, die bis ins letzte Detail durchorganisierte Tyrannei einer absolute autoritären Staatsmacht. Seine düstere Vision hat einen beklemmenden Wirklichkeitsbezug, dem sich auch der Leser von heute nur schwer entziehen kann.
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Hätten Sie`s gewusst? DDR- Quiz
62 Fragen und Antworten mit vielen farbigen Abbildungen
Die 62 Fragen und Antworten des
Kartenspiels vermitteln auf unterhaltsame und lehrreiche Weise die
wichtigsten Fakten aus den Bereichen Politik, Friedliche Revolution,
Geschichte, Kultur und Alltagsleben in der DDR.
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Informationen zur
politischen Bildung

Deutschland in den 50er Jahren
Informationen
zur politischen Bildung, Heft 256, bpb.
Kann dort auch als Heft bestellt werden.
bpb.de

Zeiten des Wandels
Deutschland in den 60er und frühen 70er Jahren. Informationen
zur politischen Bildung, Heft 258, bpb.
Kann dort auch als Heft bestellt werden.
bpb.de

Deutschland
in den 70er/80er Jahren
Informationen zur politischen Bildung, Heft 270, bpb.
Kann dort auch als Heft bestellt werden.
bpb.de

DOSSIER: Deutsche Teilung - Deutsche
Einheit
bpb.de
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Zentrale Ereignisse
Die Stalinallee ist der Grundstein ...
Politisches Plakat der DDR von 1952 zur 2. Parteikonferenz
bildindex.de
Der Juniaufstand in der DDR (17. Juni
1953)
Multimedia von wissen.de
17. Juni
mit Wochenschau-Video vom Juni 1953
dhm.de
"Berlin geht wieder an die Arbeit"
Neues Deutschland, 19.6.1953
17juni53.de
Aufgabenvorschläge
zum 17. Juni

Arbeitsblatt
Volksaufstand vom 17. Juni 1953 in der DDR
Lade das Arbeitsblatt herunter und fülle es mit Hilfe folgender 3 Links
aus: Die Stalinallee ...,
Der
Juniaufstand ...,
17. Juni
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Rufe
den Link
"Berlin geht wieder an die Arbeit"
auf. Zwei Arbeiter, die am Streik beteiligt waren, reden über den Artikel.
Schreibe den Dialog und führe ihn mit einem Mitschüler/ einer
Mitschülerin auf. Im Anschluss darf das Plenum mitdiskutieren.
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17.
Juni 1953
Projektseite
der bpb und des DeutschlandRadio
Mit multimedialer Karte, Filmen, Ton, ... Alles da.
17juni53.de

Der Aufstand
ZDF zum 17. Juni
ZDF.de

Chronik der Mauer
Projektseite
der bpb und des DeutschlandRadio
Mit multimedialer Karte, Filmen, Ton, ... Alles da.
chronik-der-mauer.de

Berliner Mauer online
berlinermaueronline.de
Chronik der Wende
Textlastig, aber informativ
chronik-der-wende.de

Chronik der Mauer: Videos zum Jahr 1989
chronik-der-mauer.de

Kennedy - I am a Berliner - Ich Bin Ein Berliner
Video
youtube.com
Vergleiche zur Wiedervereinigung
Basiswissen
Bundesrepublik Deutschland
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Totalitarismus
Nationalsozialismus und Kommunismus: Zwei totalitäre Systeme im Bildvergleich
Mit Aufgabenstellungen
lbsneu.schule-bw.de
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Speziellere
Themen

Mehrwerttheorie von
Karl Marx - Warum wollen Kommunisten immer enteignen?
Interaktiv
Material Geschichtszentrum
Karl Marx, Friedrich Engels - Vom Kapitalismus zum Sozialismus
Interaktiv
Material Geschichtszentrum

Müntzerrezeption der DDR
bildindex.de
Rübergemacht
Reihe ZDF reportage.
Die Dienstags- Dokumentation am 17.Juni erzählt von gelungenen und
gescheiterten Fluchtversuchen.
ZDF.de

Jugend in der DDR
Planet Wissen
planet-wissen.de

Informationen zur Aufarbeitung der SED-Diktatur
stasiopfer.de

Quiz zur DDR
20min.ch

Honeckers Atombunker
Zwischen 1978 und 1983 liess der oberste DDR-Genosse Erich Honecker einen gigantischen Atombunker in den märkischen Sand setzen.
20min.ch

DDR im Fokus
Die besten Sprüche über den Sozialismus
20min.ch
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