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Plakat zum 35. Jahrestag der DDR 1984
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"Berlin geht wieder an die Arbeit"
Neues Deutschland, 19.6.1953
17juni53.de


Quellen zum 17. Juni 1953
Projektseite der bpb und des DeutschlandRadio
17juni53.de


Erklärung von Bundeskanzler Dr. Konrad Adenauer am 13.8.1961 zum Mauerbau
bpb.de


Mauerbau aus DDR-Sicht
Aus dem DDR-Geschichtsbuch „Geschichte 10“, S. 197f.

 
Aufgabenvorschlag zum Mauerbau  
  1.  
    Karikatur zum Mauerbau
    hdg.de

    Beschreibe die Karikatur und erläutere ihre Aussage.

  2. Schaue Dir die zentralen Bilder zum Mauerbau an und erläutere sie ohne Hilfsmittel vor der Klasse.

  3. Schreibe die Darstellung des Mauerbaus und seiner Ursachen bei Bundeskanzler Adenauer  heraus. Vgl. auch oben "Wirtschaftliche Gleichschaltung: Aufbau des Sozialismus"

  4. Schreibe die Darstellung des Mauerbaus und seiner Ursachen aus dem DDR- Geschichtsbuch heraus.

  5. Vergleiche die Darstellungen und erläutere die Unterschiede. Beziehe Stellung.




Chronik der Mauer: O-Töne
chronik-der-mauer.de


13. August 1961: Erklärung des Regierenden Bürgermeisters von Berlin, Willy Brandt, auf einer Sondersitzung des Abgeordnetenhauses am 13. August 1961
[Auszüge]

chronik-der-mauer.de


Chronik der Mauer: Material
chronik-der-mauer.de

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Walter Ulbricht
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Impressum


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Inhalt:

Arbeitsmittel

Roter Kasten
Roter Kasten

Basiswissen
Basiswissen
a - Politische Gleichschaltung: Parteidiktatur und Blockpolitik  Mit Aufgabenvorschlägen  
b - Wirtschaftliche Gleichschaltung: Aufbau des Sozialismus
 

c - Gleichschaltung weiterer gesellschaftlicher Bereiche: Justiz, Bildung und Wissenschaft und Kultur, Kirchen
d - Unterdrückung: KZs, Militär, Paramilitär, Polizei, Stasi

e - Die Legitimation der Herrschaft der SED: Scheindemokratie, Antifaschismus, Utopie der idealen Gesellschaft
f - 17. Juni 1953
 
g - 13. August 1961: Mauerbau
 
h - Konsolidierung und Abgrenzung
 
i - Ostverträge und Grundvertrag
 
j - Erstarrung und Untergang
 

k - Mauerfall und Wiedervereinigung

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Kartenraum
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Sozialistische Nation
Quellen
 mit
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Personen
 
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Zentrale Ereignisse  mit
Aufgabenvorschlägen zum 17. Juni    
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Trabi
Das 
Fahrzeug in der DDR, auch Rennpappe genannt.
trabi-web.de


Arbeiteraufstand vom 17. Juni 1953
Leipziger Straße in Berlin
dhm.de

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Basiswissen 

a - Politische Gleichschaltung: Parteidiktatur und Blockpolitik

In der DDR herrschte wie schon in der Sowjetischen Besatzungszone eine Parteidiktatur ("führende Rolle der Partei"). Die kommunistische SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) bestimmte alles, die Blockparteien ("Blockflöten") in der "Nationalen Front" (vor Gründung der DDR "Volkskongress") hatten sich an der SED zu orientieren, die Anzahl der Sitze auf der Liste der Nationalen Front (einzige zu Wahlen zugelassene Liste) wurde durch die SED und ihre "Bündnispartner" (Blockparteien und Massenorganisationen) festgelegt. 

In der Volkskammer der DDR (dem "Parlament") saßen neben den Blockparteien die "Massenorganisationen", als da waren: FDGB (Freier Deutscher Gewerkschaftsbund), DFB (Deutscher Frauenbund), FDJ (Freie Deutsche Jugend) und DK (Deutscher Kulturbund). Offiziell besaß die SED in der Volkskammer weniger als die Hälfte der Sitze, aber über die SED-Mitglieder in den "Massenorganisationen" und durch die Anpassung der Blockparteien gab es immer sichere SED-Mehrheiten. 

Die SED wurde zwischen den Parteitagen vom allmächtigen Politbüro sowie dem Zentralkomitee geleitet, an der Spitze der Partei stand bis 1971 Walter Ulbricht, danach bis zum Untergang der DDR Erich Honecker. Eine Trennung zwischen Staat und Partei bestand faktisch nicht. Die SED wurde Anfang der 1950er Jahre zu einer "Partei Neuen Typs" nach Leninschem Vorbild, also zu einer undemokratischen, zentral gelenkten, einheitlichen Kaderpartei ("Demokratischer Zentralismus").

1950 wurde das berüchtigte Ministerium für Staatssicherheit (MfS, kurz Stasi = Staatssicherheit)) gegründet. Dessen Chef war seit 1957 bis 1989 Erich Mielke. Die SED stützte sich auf die Volkspolizei (VoPo), Kasernierte Volkspolizei, Betriebskampfgruppen und Nationale Volksarmee. Oppositionelle wurden mit Unterdrückungsmaßnahmen überzogen und verhaftet. 

1952 wurde die DDR neu gegliedert: Die Länder entfielen, der Staat wurde in Bezirke und Kreise gegliedert (Zentralstaat). 

Die DDR wurde zu einer sogenannten "Volksrepublik", orientiert am sowjetischen Vorbild. 1955 wurde die DDR Mitglied des Warschauer Pakts. Ihre zur Bundesrepublik (Westintegration) spiegelbildliche Ostintegration war damit vollständig.

 
Aufgabenvorschläge zu a - Parteidiktatur

  1. Die Partei, die Partei, die hat immer recht
    mp3
    hanszoschke1981.com
    Download dauert kurz, Startknopf selbst drücken!


    Die Partei, die Partei, die hat immer recht
    Liedtext
    DHM.de

    Höre dir diesen DDR- Klassiker an und notiere, was mit demokratischer Parteiauffassung unvereinbar ist.

  2. Die DDR versuchte ihr System als "Sozialistische Demokratie" zu verkaufen. 

    a - Kann es das ÜBERHAUPT geben?

    b - Gab es eine Demokratie in der DDR? Notiere und argumentiere aus dem Text.

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b - Wirtschaftliche Gleichschaltung: Aufbau des Sozialismus

Schon seit Ende der 1940er Jahre "setzte auf die Unternehmer, vorwiegend waren Kleinbetriebe übrig geblieben, ein ungeheurer Druck ein. Häufig wurden sie als `Wirtschaftsverbrecher` angeklagt und hart bestraft. ( Schwarzbuch des Kommunismus, S. 850)  1951 beginnt der Erste Fünfjahrplan, 1952 beschließt die II. Parteikonferenz den "Aufbau des Sozialismus", also die vollständige Sozialisierung nach dem Vorbild der Sowjetunion. In der Landwirtschaft werden die LPGs (Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaften) nach dem Vorbild der sowjetischen Kolchosen eingerichtet.

Die Sozialisierung erfasst auch die mittelständischen Betriebe. Ähnlich wie in der Landwirtschaft wurden auch in Handel und Gewerbe "konstruierte Vorwände zur Kriminalisierung der Mittelständler benutzt. Dazu gehörte die berüchtigte `Aktion Rose` im Frühjahr 1953 an der Ostseeküste. In kürzester Zeit wurden bei diesem Raubzug über 600 Hotels, Pensionen, Gaststätten und andere Ferienbetriebe enteignet. Über 400 Eigentümer wurden verhaftet und später verurteilt. Hunderte flohen in den Westen. Als Vorwände dienten manchmal nur das Hören westlicher Radiosender oder geringfügige Bestände von Lebensmitteln, die die Betriebe für die Versorgung der Gäste brauchten." ( ebenda, S. 850) 

1971 und 1972 gab es die letzte große Verstaatlichungskampagne.

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c - Gleichschaltung weiterer gesellschaftlicher Bereiche: Justiz, Bildung und Wissenschaft und Kultur, Kirchen

"Das ostdeutsche Justizwesen war schon seit Ende der vierziger Jahre fast vollständig in die Hände der Kommunisten geraten und wurde vom ZK der SED gesteuert. Als eine besonders verbrecherische Aktion der SED gelten die Waldheimer Prozesse aus dem Jahr 1950. Als die sowjetischen Behörden die Internierungslager auflösten, übergaben sie den DDR- Behörden neben 10.000 schon verurteilten Gefangenen etwa 3.400 noch nicht verurteilte Internierte. In wenigen Wochen,  von April bis Juni 1950, wurden Tausende Geheimprozesse geführt, die vom ZK der SED organisiert wurden. In diesen Schnellverfahren in der Strafanstalt Waldheim mit von der SED ausgesuchtem Justizpersonal wurden 32 Todesurteile gefällt und etwa 2.000 Haftstrafen von über 15 Jahren verhängt. Die Angeklagten hatten keine verteidiger, und die rahmen der Urteile waren vorher schon festgelegt worden. Dies galt ausdrücklich auch, wenn keine individuelle Schuld nachgewiesen werden konnte. Nur in zehn Fällen war sich die SED so sicher, dass öffentliche Schauprozesse durchgeführt wurden. Neben einer Reihe von schwer belasteten NS- Tätern wurde summarisch eine große Anzahl von Menschen verurteilt, die lediglich Mitglieder von NS- Organisationen gewesen waren. 160 Personen, darunter einige Kommunisten, wurden als `Feinde der neuen Ordnung` verurteilt. ( ebenda, S. 865) 

"Seit Anfang der siebziger Jahre kam es zu einem Umschwung vom offenen Justizterror zu einem formalisierten Scheinrecht. Das war in keiner weise für die betroffenen günstiger. Die politischen Verfahren fanden nun unter MfS- Regie statt. Richter, Staatsanwälte und immer häufiger auch die Rechtsanwälte wurden nach wie vor auf die Urteile im vorhinein festgelegt. Der Gang der Verhandlungen bis hin zum Wortlaut der Äußerungen war abgesprochen. Die Prozesse wurden zur Farce."  ( ebenda, S. 868) 

Die Haftbedingungen in den DDR- Haftanstalten waren furchtbar. Zwischen 1962 und 1976 erfolgte Arbeitserziehung in Arbeitslagern. Dort "saßen manchmal bis zu 10.000 Personen ein, ohne dass es irgendwelche rechtlichen Regelungen gab." ( ebenda, S. 870) Es handelte sich um einen kleinen deutschen GULAG.

Schon in der Besatzungszeit waren die Schulen vereinheitlicht und die große Mehrheit der Lehrer entlassen bzw. ausgewechselt worden. Mit der Zeit bekam die SED die Schulen und Hochschulen auch politisch in die Hand. "Zahlreiche Professoren und Studentenvertreter wurden verhaftet, in die UdSSR deportiert, und nicht wenige kamen dabei ums Leben. Die Hochschulreformen in den Jahren 1952 und 1958 sicherten nicht nur das politische Übergewicht der SED, sondern führten auch zu einer vollständigen Ideologisierung. Jetzt wurde jede ideologische Abweichung bekämft und die Dominanz des Marxismus- Leninismus in Forschung und Lehre durchgesetzt. Die bürgerlichen Bildungseliten flohen zu Tausenden." ( ebenda, S. 851) 

Auch "die SED- Kulturpolitik hatte von Anfang an die Aufgabe, den `gesellschaftlichen Überbau`, damit auch die Kunst, unterdie Verfügungsgewalt der Partei und ihrer Ideologie zu bringen." ( ebenda, S. 853) Die Literatur wurde in die Zwangsjacke des "sozialistischen Realismus" gesteckt.
Auf dem 11. Plenum des ZK (Zentralkomitee) der SED 1965 kam es zu einem Kahlschlag durch Verbote und Verdammungen. "Die Partei schuf sich damit ihre Dissidenten, u.a. Wolf Biermann.  1976 veranlasste Honecker persönlich die Ausbürgerung von Wolf Biermann und löste damit den Exodus einer großen Anzahl von Künstlern aus." ( ebenda, S. 853)  Dissidenten wurden schikaniert und / oder ausgebürgert.  

Gegenüber den Kirchen begann nach anfänglichem Spielraum 1948 nach sowjetischem Vorbild eine atheistische Propaganda. Seit Dezember 1952 ging die Partei  systematisch gegen die Jugendarbeit der Kirchen vor. "Die SED entfesselte eine Verfolgungskampagne gegen junge Christen und Jugendpfarrer. In einer großen Verhaftungswelle wurden zahlreiche Jugendliche und über 70 Theologen und Jugendleiter verhaftet und manche zu hohen Zucvhthausstrafen veruretilt. Im Laufe der Exzesse organisierten die Kommunisten in Schulen und betrieben Austrittskampagnen unter Einsatz massivsten Drucks. Wer sich nicht von der Jungen Gemeinde lossagte, dem drohte die Entfernung aus den Oberschulen und Universitäten. In kurzer Zeit wurden so etwa 3.000 Schüler und knapp 2.000 Studenten relegiert." ( ebenda, S. 855)

Nach dem 17 Juni wurden bis 1989 gültige neue Prinzipien in der Kirchenpolitik eingeführt. "Offen und verdeckt wurden die Claqueure der Kommunisten gefördert, die materielle Korrumpierung einzelner Kirchenleute organisiert, die konspirative Unterwanderung und zersetzung der Kirchen eingeleitet und die antireligiöse Propaganda verstärkt. Kernstück war die Kompensation von Religion durch die Angebote einer sozialistischen Ersatzreligion. So wurde seit 1955 die Jugendweihe unter erheblichem Druck eingeführt. Die Jugendweihe bildete in wesentlichen Teilen die kirchliche Konfirmation bzw. die Firmung nach. (...) Auch andere Rituale wurden den kirchlichen nachgebildet, wie die sozialistische Namensweihe der Taufe oder die sozialistische Eheschließung der Trauung. Dazu kamen die kultische Verehrung von Personen, ein sozialistischer Festkalender, ein ausgeprägter Staatskult sowie die Ritualisierung des Militärischen." ( ebenda, S. 855f.) 

d - Unterdrückung: KZs, Militär, Paramilitär, Polizei, Stasi

"Je näher die Kommunisten dem Ziel der Liquidierung der (alten) Geselschaft kamen, desto mehr mussten sie darauf achten, jede (...) Selbstorganisation oder geistige Unabhängigkeit zu verhindern. Sie mussten in der gleichgeschalteten Gesellschaft jedes Individuum kontrollieren. ( ebenda, S. 845) Das führte zur flächendeckenden Überwachung und Kontrolle der Bürger durch den SED- Staat. 

Schon in der Sowjetischen Besatzungszone gab es kommunistische Konzentrationslager. "Zu den kommunistischen Verbrechen, die Formen der Massenvernichtung annahmen, müssen die zehn Internierungslager gezählt werden, die der sowjetische Geheimdienst (NKWD) 1945 einrichtete und von denen drei bis 1950 bestanden. Für zwei dieser Lager wurden ehemalige NS- Konzentrationslager genutzt. Offiziell wurden diese Lager bis 1989 in der DDR verschwiegen. (...) 1993 wurden als Höchstzahlen 234.300 Gefangene angegeben, von denen 105.500 ums Leben kamen. In diesen Zahlen sind nicht die Menschen erfasst, die unmittelbar nach ihrer Entlassung an den Folgen der Haft starben oder nach ihrer Verschleppung in die UdSSR dort ums Leben kamen." ( ebenda, S. 863)

"Abgesehen von der gewaltigen militärischen Aufrüstung, auch Teile der Armee konnten für die Bekämpfung innerer Feinde eingesetzt werden, unterhielt die SED für die Bekämpfung und Niederhaltung des inneren Feindes 50.000  Mann in den Grenztruppen mit Tausenden  `Freiwilligen Helfern der Grenztruppen`, 200.000 Mann paramilitärische Kampfgruppen, FDJ- Ordnungsgruppen sowie paramilitärische GST- Einheiten. Auch SED- Funktionäre waren bewaffnet und konnten im Krisenfall eingesetzt werden. Über 80.000 Polizisten verfügte die `Deutsche Volkspolizei`, von denen ein Teil, wie die politischen Abteilungen der Kriminalpolizei und die Bereitschaftspolizei, speziell für die Niederhaltuing innerer Feinde vorgesehen war. (...) Die Polizei hatte neben inoffiziellen Mitarbeitern für die politische Kriminalpolizei über 177.500 `Polizeihelfer`, die ebenfalls auch politische aufgaben hatten. Das Ministerium für Staatssicherheit war mit 90.000 hauptamtlichen und 175.000 inoffiziellen Mitarbeitern das wichtigste Organ zur Kontrolle der Bevölkerung. Innerhalb des MfS (Ministerium für staatssicherheit)  standen neben den einzelnen Funktionsabteilungen auch Antiterroreinheiten zur Verfügung, die spezielle Aufgaben bei der Bekämpfung der inneren Opposition hatten." ( ebenda, S. 847) 

"Zu den schlimmsten Methoden und Mitteln des MfS gehörte die `lautlose` Gewalt der `Zersetzung`. (...) Allein zur Zersetzung einer kirchlichen `feindlich- negativen Gruppe` wurden folgende Maßnahmen eingesetzt: `1.  die zielstrebige Untergrabung von Überzeugungen im Zusammenhang mit bestimmten Ideen, 2. das Erzeugen von Misstrauen und gegenseitigen Verdächtigungen innerhalb der Gruppe, 3. das Erzeugen bzw. Ausnutzen von Rivalitäten innerhalb der Gruppe durch zielgerichtete Ausnutzung persönlicher Schwächen einzelner Mitglieder, 4. die Beschäftigung der Gruppe mit internen Problemen, 5. die systematische diskreditierung des öffentlichen Rufs, des ansehens und des Prestiges und 6. die systematische Organisierung beruflicher und gesellschaftlicher Misserfolge zur Untergrabung des Selbstvertrauens der einzelnen Personen`. ( ebenda, S. 879f.) 

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e - Die Legitimation der Herrschaft der SED: Scheindemokratie, Antifaschismus, Utopie der idealen Gesellschaft

Die SED legitmierte ihre Herrschaft teils über eine Scheindemokratie, die Walter Ulbricht so beschrieb: "Es muss alles demokratisch aussehen, aber wir müssen alles in der Hand haben." (ebenda, S.839) 

Wichtiger für die Legitimation war jedoch der der Antifaschismus. Die DDR stellte sich als die moralische Antwort auf den Nationalsozialismus dar, obwohl sie nur eine neue, zweite Diktatur im Ostteil Deutschlands darstellte. Der tatsächlich opferreiche kommunistische Widerstand gegen den Nationalsozialismus wurde höher als der nichtkommunistische Widerstand bewertet. Andererseits wurde alles, was dem Sozialismus gefährlich werden konnte, in der Tendenz als faschistisch gewertet, auch die Bundesrepublik Deutschland. Sich selbst stellte sie als Staat dar, der den Faschismus im Unterschied zur Bundesrepublik endgültig überwunden habe.

Tatsächlich blieben in der DDR "ganze Opfergruppen, wie Angehörige der `Zeugen Jehovas`, `Zigeuner`, `Asoziale` oder Homosexuelle (...) nicht nur weithin ignoriert, sondern fanden sich neuen politischen und sozialen Drangsalierungen ausgesetzt. Zeugen Jehovas, die in Konzenztrationslagern überlebt hatten, wurden z. B. wieder inhaftiert. Besonders aber galt dies für die jüdischen Bürger. Als Anfang der fünfziger Jahre eine welle  des Antisemitismus durch die kommunistischen Staaten lief, kam es auch in der DDR zu neuen Verfolgungen. Diese hatten zwar nicht das Ausmaß wie in der Tschechoslowakei oder in der UdSSR. Sie veranlassten aber führende Vertreter der kleinen jüdischen Gemeinden, die Juden in der DDR aufzufordern, das Land zu verlassen. Über 500 Juden flohen bis 1953. Auch in der SED wurden zahlreiche jüdische Kommunisten zurückgestuft und benachteiligt. (...) Erst 1988, als Honecker seine internationale Reputation aufbessern wollte, wurde der Verfolgung der Juden im Nationalsozialismus mit großem staatlichem aufwand gedacht.
( ebenda, S. 8452f.) Eine Wiedergutmachung an Israel kam für die DDR nicht in Frage, die `Arbeiterklasse` insgesamt wurde entschuldet, nur die Konservativen, die Kapitalisten und Imperialisten sollten an allem schuld gewesen sein.

Wesentlich und ganz zentral für die Legitimation der kommunistischen Herrschaft war aber auch die Utopie einer angeblich idealen Gesellschaft mit dem angeblich neuen Menschen, einer Gesellschaft angeblich von Gleichheit und Freiheit und Gerechtigkeit und materiellem Überfluss, einer Gesellschaft, die mit angeblicher Gesetzmäßigkeit siegen würde. Dieses Ziel schien auch die verwerflichsten Mittel, es zu erreichen, zu rechtfertigen.


Faschismusbegriffe und Faschismustheorie
Mit Aufgabenvorschlägen


Linksradikaler Antifaschismus 
Mit Aufgabenvorschlägen

f - 17. Juni 1953

Am 17. Juni 1953 kommt es nach Normerhöhungen für die Betriebe zu spontanen Arbeitniederlegungen in Ostberlin. Der Protest gegen die Arbeitsnormerhöhungen weitet sich zu einem allgemeinen Volksaufstand im ganzen Gebiet der DDR (mehr als 400 Orte, über 600 Betriebe) gegen die Herrschaft der SED mit den Rufen nach freien Wahlen und Wiedervereinigung aus. Da die SED handlungsunfähig ist, muss die Sowjetunion die Notbremse ziehen und den Aufstand mit Panzern niederwalzen lassen. Der Aufstand wird von der SED als "faschistischer Putschversuch" umgedeutet, es folgen standrechtliche Erschießungen, Verhaftungen ("Rädelsführer", "Provokateure") und eine Fluchtbewegung aus der DDR ("Republikflucht"), die bis zum Bau der Mauer für die DDR Existenz bedrohende Formen annahm. Der 17. Juni war in der alten Bundesrepublik (vor der Wiedervereinigung) Nationalfeiertag.

Zum Aufgabenvorschlag

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g - 13. August 1961 Mauerbau

1958 hatte Chruschtschow, der sowjetische Staatschef, erfolglos gefordert, Westberlin als selbstständige politische Einheit in eine "Freie Stadt" umzuwandeln, um dessen Bindungen an die Bundesrepublik zu kappen. Um das Ausbluten der DDR durch Abwanderung ihrer Bürger nach Westberlin und Westdeutschland zu verhindern, ließ Walter Ulbricht dann am 13. August mitten durch Berlin eine Mauer bauen, die Ostberlin von Westberlin trennte. Sie wurde nach und nach immer weiter ausgebaut und kostete viele Todesopfer. Die Grenze zwischen der DDR und der Bundesrepublik wurde durch Grenzsicherungsanlagen mit Zaun, Patrouillen, vermintem Geländestreifen und Selbstschussanlagen gesichert. 

Aufgabenvorschlag zum Mauerbau in der linken Spalte hier.

 
Mehr zur Mauer


Die Mauer — einst und heute
Mehr als 28 Jahre, bis zum 9. November 2009 trennte der «Antifaschistische Schutzwall» Ost und West. Ein Bildvergleich zeigt Orte in Berlin damals und heute.
20min.ch


Mehr zur Mauer
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Die spektakulärsten Fluchten aus der DDR
Interaktive Seite
20min.ch


"Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten"
Von Ulbricht bis Momper: Die Geschichte der Berliner Mauer von 1961 bis 1989 in Zitaten.
20min.ch


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h - Konsolidierung und Abgrenzung

Nach dem Bau der Mauer konsolidiert sich die DDR, innerhalb des Ostblocks verfügt sie über den höchsten Wohlstand. Mit dem wirtschaftlichen Erfolg der Bundesrepublik kann sie sich nicht messen, das Wohlstandsgefälle bleibt unübersehbar. Außenpolitisch grenzt sich die DDR von der Bundesrepublik ab und minimiert den Kontakt zu Bundesbürgern. Berüchtigt sind die Grenzschikanen.

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i - Ostverträge und Grundvertrag 

(vgl. Basiswissen Bundesrepublik)

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j - Erstarrung und Untergang

Wirtschaftlich erstarrte die DDR immer mehr. Ausufernde Sozialleistungen überstiegen das wirtschaftliche Vermögen, der Staat stand vor dem Bankrott. Die bürokratische Lähmung und Perspektivlosigkeit kontrastierte mit dem Aufbruch in der Sowjetunion unter Michail Gorbatschow, neben dem Honecker wie eine Mumie wirkte.

Dem Mauerfall voraus ging der Zusammenbruch des SED- Regimes. Als Ungarn die Grenze öffnete, flohen viele DDR- Bürger über Österreich in die BRD. Dies war der erste Schritt. Im Mai 1989 fälschte das DDR- Regime die Kommunalwahlen, was Oppositionsgruppen auf den Plan rief und Empörung auslöste. Dazu trug auch bei, dass die Regierung in st- Berlin die brutale Niederschlagung der Studentenopposition in der VR China (Tiananmen- Massaker) unterstützte. 

Die Ausreise aus der DDR über die bundesrepublikanischen Botschaften in Prag, Budapest und Warschau schwoll zu einem regelrechten Strom an. Auf dem 40. Jahrestag der DDR wurde Gorbatschow von der Bevölkerung demonstrativ freundlich begrüßt, Erich Honecker dagegen wirkte wie ein Fossil.

Inzwischen waren die Montagsdemonstrationen mit ständig wachsenden Teilnehmerzahlen in Leipzig zu einer festen Einrichtung  geworden,  die von den Kirchen und der Opposition (Entstehung einer Bürgerrechtsbewegung) unterstützt wurden. Der Ruf "Wir sind das Volk" und der Massenprotest taten ihre Wirkung: Am 17. Oktober wurde dann vom Politbüro der SED Erich Honecker einstimmig gestürzt. Er war nicht mehr zu halten. Egon Krenz wurde neuer Generalsekretär der SED, aber das änderte für die SED nichts, denn der Protest wuchs weiter an. Am 4. November demonstrierte allein auf dem Alexanderplatz in Berlin über eine halbe Million Menschen, woraufhin am 7. und 8. November der Ministerrat (Regierung) und das Politbüro der SED zurücktraten. Hans Modrow wurde neuer Ministerpräsident der DDR.

Am 9. November endlich gab das Politbüromitglied Günter Schabowski die Öffnung der Mauer bekannt: Die Grenze war offen!


DOSSIER: Deutsche Teilung - Deutsche Einheit
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k - Mauerfall und Wiedervereinigung


Mauerfall und Wiedervereinigung
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Buchtipps


Courtois u.a.: Das Schwarzbuch des Kommunismus. Band 1: Unterdrückung, Verbrechen und Terror
Das "Schwarzbuch des Kommunismus" hat den Blick auf das 20. Jahrhundert tiefgreifend verändert. Von den Autoren minutiös recherchiert, zieht es die grausige Bilanz des Kommunismus, der prägenden Idee unserer Zeit. Mehr als 80 Millionen Tote, so rechnen die Autoren vor, hat die Vision der klassenlosen Gesellschaft gekostet - mehr als der Nationalsozialismus zu verantworten hat. Das Buch hat eine beispiellose Kontroverse ausgelöst, denn es beläßt es nicht bei einer Generalinventur des roten Terrors, es benennt auch Mitwisser und intellektuelle Mittäter im Westen.
Spezieller Abschnitt über die DDR!
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Wolfgang Leonhard: Meine Geschichte der DDR
Wolfgang Leonhard kehrte 1945 mit der «Gruppe Ulbricht» aus Moskau in die spätere DDR zurück, um den Sozialismus aufzubauen. Fünf Jahre später überwarf er sich mit den Stalinisten und floh in den Westen. 1955 erschien sein Bestseller «Die Revolution entlässt ihre Kinder», der ihn weltberühmt machte. Jetzt zieht der anerkannte Kommunismusexperte die Bilanz einer Staatsgeschichte, die er in jungen Jahren mitgeschrieben hat. 
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Stefan Heym: Der König David Bericht
Salomo, jüngster Sohn und Nachfolger König Davids, beruft eine Kommission ein: Sie soll einen Bericht über Leben und Taten Davids verfassen, der die göttliche Erwähltheit Davids und damit auch die Legitimation von Salomos Herrschaft bestätigen soll. Wird sich der mit dem Bericht beauftragte Historiker Ethan aus Esrah den Riten des Personenkults beugen? Oder wird er die Wahrheit sagen, die er von Soldaten und Huren, von Davids Frauen und von Wahrsagerinnen erfahren hat? 'Der detektivische Reiz der Lektüre dieses Buches liegt darin, unter der gleichsam 'offiziellen' Schrift das Palimpsest einer politischen Parabel mitzulesen.'
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Stefan Heym: 5 Tage im Juni
Der überzeugte Kommunist Witte muss feststellen, dass seine Mitstreiter von einst jetzt alle Probleme mit Wörtern wie Parteibeschluss und Klassenfeind aus der Welt reden wollen und längst seine Ideale verraten haben. Die Geschehnisse um den 17. Juni 1953, unter Beifügung authentischer Dokumente, erzählt aus der Perspektive derer, die das Geschehen mitgetragen und mitverantwortet haben.
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Reiner Kunze: Die wunderbaren Jahre
Aus Hunderten von Gesprächen, die der Dichter Reiner Kunze mit Schülern, Lehrlingen, Arbeitern und Soldaten der Nationalen Volksarmee führte, und aus Erfahrungen mit seiner eigenen halbwüchsigen Tochter entstanden diese Prosatexte, in denen er mit knappen, lakonischen Worten den Alltag von Jugendlichen in der DDR schildert. Der Titel, ein Zitat aus der "Grasharfe" von Truman Capote, ist bittere Ironie, denn nach allem, was Reiner Kunze erfahren hat, sind die Jahre der Entwicklung für kritische junge Menschen, die sich im sozialistischen Deutschland selbst verwirklichen wollen, gar nicht so wunderbar. Da werden schon Kinder, Spielzeugmaschinenpistolen im Anschlag, zum Haß auf den Klassenfeind gedrillt. Da lernen Elf- und Zwölfjährige in der sozialistischen Wehrerziehung, wie man Menschen tötet. Beklemmender noch als die Machtausübung von oben schildert der Autor die perfekten Unterdrückungsmechanismen, durch die Spießer und Ordnungshüter der Jugend Spontaneität austreiben und harmlose individuelle Lebensäußerungen: Jeans tragen, Jazzgruppen nachreisen, auf dem Brunnenrand Gitarre spielen, gammeln, trampen, ein Orgelkonzert in der Kirche besuchen.
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Stefan Heym: Collin
Zwei sterbenskranke Männer haben miteinander gewettet, wer von ihnen seine Krankheit überstehen und den Widersacher überdauern wird. Der eine, Schriftsteller und Staatspreisträger, will überleben, um seine Memoiren zu schreiben und eine alte Schuld zu tilgen, die schwer auf ihm lastet. Der andere, ein Stasifunktionär, will das Erscheinen dieser Memoiren verhindern, weil darin etwas über ihn offenbart würde, was er lieber im Dunkel weiß. 
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Ulrich Plenzdorf: Die neuen Leiden des jungen W.
Romanhandlung spielt 1972 in DDR. Parallelen zu Goethes Werther, aber der junge Werther von 1972 scheitert an den Zwängen der sozialistischen Gesellschaft.
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George Orwell: 1984
BIG BROTHER IS WATCHING YOU
George Orwells 1984 ist längst zu einer scheinbar nicht mehr erklärungsbedürftigen Metapher für totalitäre Verhältnisse geworden. Mit atemberaubender Unerbittlichkeit zeichnet der Autor das erschreckende Bild einer durch und durch totalitären Gesellschaft, die bis ins letzte Detail durchorganisierte Tyrannei einer absolute autoritären Staatsmacht. Seine düstere Vision hat einen beklemmenden Wirklichkeitsbezug, dem sich auch der Leser von heute nur schwer entziehen kann.
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Hätten Sie`s gewusst? DDR- Quiz
62 Fragen und Antworten mit vielen farbigen Abbildungen
Die 62 Fragen und Antworten des Kartenspiels vermitteln auf unterhaltsame und lehrreiche Weise die wichtigsten Fakten aus den Bereichen Politik, Friedliche Revolution, Geschichte, Kultur und Alltagsleben in der DDR. 
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Informationen zur politischen Bildung 


Deutschland in den 50er Jahren
Informationen zur politischen Bildung, Heft 256, bpb. Kann dort auch als Heft bestellt werden.
bpb.de


Zeiten des Wandels
Deutschland in den 60er und frühen 70er Jahren.
Informationen zur politischen Bildung, Heft 258, bpb. Kann dort auch als Heft bestellt werden.
bpb.de


Deutschland in den 70er/80er Jahren
Informationen zur politischen Bildung, Heft 270,
bpb. Kann dort auch als Heft bestellt werden.
bpb.de


DOSSIER: Deutsche Teilung - Deutsche Einheit
bpb.de

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Zentrale Ereignisse


Die Stalinallee ist der Grundstein ...
Politisches Plakat der DDR von 1952 zur 2. Parteikonferenz
bildindex.de



Der Juniaufstand in der DDR (17. Juni 1953)
Multimedia von wissen.de


17. Juni 
mit Wochenschau-Video vom Juni 1953
dhm.de


"Berlin geht wieder an die Arbeit"
Neues Deutschland, 19.6.1953
17juni53.de

Aufgabenvorschläge zum 17. Juni

  1. Arbeitsblatt Volksaufstand vom 17. Juni 1953 in der DDR

    Lade das Arbeitsblatt herunter und fülle es mit Hilfe folgender 3 Links aus: Die Stalinallee ..., Der Juniaufstand ..., 17. Juni

  2. Rufe den Link "Berlin geht wieder an die Arbeit" auf. Zwei Arbeiter, die am Streik beteiligt waren, reden über den Artikel. Schreibe den Dialog und führe ihn mit einem Mitschüler/ einer Mitschülerin auf. Im Anschluss darf das Plenum mitdiskutieren.


17. Juni 1953
Projektseite der bpb und des DeutschlandRadio
Mit multimedialer Karte, Filmen, Ton, ... Alles da.
17juni53.de


Chronik der Mauer
Projektseite der bpb und des DeutschlandRadio
Mit multimedialer Karte, Filmen, Ton, ... Alles da.
chronik-der-mauer.de



Berliner Mauer online
berlinermaueronline.de


Chronik der Wende
Textlastig, aber informativ
chronik-der-wende.de


Chronik der Mauer: Videos zum Jahr 1989
chronik-der-mauer.de


Kennedy - I am a Berliner - Ich Bin Ein Berliner
Video
youtube.com


Vergleiche zur Wiedervereinigung Basiswissen Bundesrepublik Deutschland

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Speziellere Themen


Mehrwerttheorie von Karl Marx - Warum wollen Kommunisten immer enteignen?
Interaktiv
Material Geschichtszentrum


Karl Marx, Friedrich Engels - Vom Kapitalismus zum Sozialismus
Interaktiv

Material Geschichtszentrum


Müntzerrezeption der DDR
bildindex.de


Rübergemacht
Reihe ZDF reportage

Die Dienstags- Dokumentation am 17.Juni erzählt von gelungenen und gescheiterten Fluchtversuchen.
ZDF.de
 



Jugend in der DDR
Planet Wissen
planet-wissen.de


Informationen zur Aufarbeitung der SED-Diktatur
stasiopfer.de


Honeckers Atombunker
Zwischen 1978 und 1983 liess der oberste DDR-Genosse Erich Honecker einen gigantischen Atombunker in den märkischen Sand setzen.
20min.ch

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