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Entdeckungen
der Wikinger
webexhibits.org

Die
Welt zu Beginn der großen Entdeckungen (um 1500)
Mit Entdeckungsfahrten
gabrieleweis.de

Entdeckungsfahrten: Umrisskarte
uni-muenster.de

Karte von Toscanelli
provincia.ps.it

Portugiesische Entdeckungen
wps.ablongman.com

Entdeckungen, Vertrag von Tordesillas und Weltreiche um 1550
wps.ablongman.com

Europäische Weltsprachen
hdg.de

Aztekenreich
ucalgary.ca

Der Zug des Cortéz zur Eroberung Mexikos - Karte 1
latinamericanstudies.org

Der Zug des Cortéz zur Eroberung Mexikos - Karte 2
latinamericanstudies.org

Inkareich
ucalgary.ca

Voyages of Exploration and Colonial Empires, early 1700`s
media.maps.com
Kartensammlung Imperialismus
Die Welt im Jahr 1700
Die Welt im Jahr 1800
Die Welt im Jahr 1900
Afrika 1914
PDF-Datei
zdf.de
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Quellen

Vertrag von Santa Fe bei Granada,
17.4.1492
zwischen Columbus, Isabella von Kastilien und Ferdinand von Aragon
uni-muenster.de

Columbus` Motive
Eintragungen aus seinem Bordbuch
uni-muenster.de

Tenochtitlán, die Hauptstadt des Aztekenreiches
Beschrieben vom Eroberer Mexikos, Fernando Cortés
schule-bw.de

Das Aztekenreich wird spanisch: Der Vasalleneid Moctezumas
Beschrieben vom Eroberer Mexikos, Fernando Cortés
schule-bw.de

Die Zerstörung der aztekischen Götter
Beschrieben vom Eroberer Mexikos, Fernando Cortés
schule-bw.de
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Bilder

Bilder der Santa Maria
In die Stellvertreter klicken, es funktioniert.
columbusohio.org

Landung des Kolumbus auf Guanahani
Bild von Theodore de Bry.
hdg.de
Tenochtitlan
latinamericanstudies.org
Tenochtitlan Rekonstruktion
salomart.com
Templo Mayor in Mexico City
photos.igougo.com
Federkrone Montezumas
mit Rückgabeforderung Mexikos an Österreich; Galerie mit Quetzalvogel
deliberate.com

Machu Picchu
Inkafestung,
von den Spaniern nicht
entdeckt.
rutahsa.com

Machu Picchu
Bildschirmhintergrund, unterschiedliche Größen
fantom-xp.com
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Impressum

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Aufgabenvorschläge

Arbeitsblatt
"Entdeckungen und Kolonialreiche"
Lade das Arbeitsblatt
herunter und fülle es in Stichworten es aus.
- Pro und Contra:
Sollte man die
Kolumbus- Statuen
stürzen?
Aufgabe a und b können arbeitsteilig durchgeführt werden.
a - Sammle als Grundlage für eine Podiumsdiskussion
Argumente dafür und dagegen aus der Sicht von heute aus
indianischer und aus spanischer Sicht .
b - Sammle als Grundlage für eine Podiumsdiskussion
Argumente aus der Sicht der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts
aus indianischer und aus spanischer Sicht.
- Rückgabe der Federkrone
Montezumas, des von den Spaniern getöteten letzten
Herrschers der Azteken?
Schau dir die
Federkrone Montezumas
an. In einem
Bittgesuch
des Nationalen Instituts für Anthropologie und Geschichte
vom 4. März 1991 wird diese gegen Überstellung einer kopie
zurückgefordert. Hältst du diesen Wunsch für gerechtfertigt
und würdest du ihn erfüllen?
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Basiswissen:
Ursachen
Ostindienhandel:
Im 15. Jahrhundert nahm der Handel einen großen Aufschwung. Gehandelt
wurden Gewürze und Luxuswaren, Sklaven, Gold, Zucker und vieles andere
mehr. Viele der Luxuswaren kamen aus Ostasien, Indien und China, Gewürze
von den Molukken. Der Pfefferhandel war z.B. so enorm gewinnbringend, dass
selbst der Untergang mehrerer Schiffe noch Gewinn brachte, wenn ein
einziges mit einer Pfefferladung durchkam. Dies spornte natürlich
gewaltig dazu an, zu den Ursprungsländern dieser Reichtümer
durchzustoßen, vor allem, als die Türken auch noch die Verbindungen nach
Ostasien unterbrachen. Man suchte also nach einem Seeweg nach Ostindien. Wissenschaftlicher
Fortschritt: Möglich wurden die Entdeckungen aber auch durch die
Fortschritte der Geografie, die von der Kugelgestalt der Erde ausging und
immer genauere Landkarten zeichnete. Mit astronomischen Hilfsmitteln
gelang es, die Position von Schiffen einigermaßen zu bestimmen. Fortschritte
im Schiffsbau: Man baute hochseetüchtige Karavellen, das waren
Holzsegler mit zwei - 3 Masten, geringem Tiefgang, hohem Heckaufbau
und einem oder mehreren dreieckigen Lateinsegeln. Mission:
Nicht zu unterschätzen ist auch der Wunsch, die sogenannten Heiden zu
missionieren.
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Entdecker
und Entdeckungen Die
Portugiesen waren die treibende und zunächst erfolgreichste
Entdeckernation. Sie suchten den Weg nach Indien auf der Ostroute, indem
sie sich den Küsten Afrikas entlang vortasteten. Der Portugiese
Bartolomeo Diaz umrundete 1486 das Kap der Guten Hoffnung, sein Landsmann
Vasco da Gama segelte 1497 - 98 um Afrika herum nach Kalikut in Indien. Schon
1492 hatte Kolumbus auf seiner ersten Fahrt Amerika (wieder)entdeckt. Er
wollte die Westroute nach Indien nehmen und stieß dabei auf den
"neuen" Kontinent. Bis zum seinem Lebensende glaubte er Indien
entdeckt zu haben. 1519
- 1522 umrundete dann die Expedition von Magellan zum ersten Mal die Welt.
Magellan selbst kam wie die meisten seiner Mannschaft unterwegs ums Leben.
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Kolonialreiche
und Vertrag von Tordesillas (1494) Eine
wichtige Folge der Entdeckungen war die Errichtung von Kolonialreichen.
Die Portugiesen errichteten ihr Reich natürlich entlang der afrikanischen
Küsten und besaßen Stützpunkte in Indien (Goa) und China (Macao). Sie
brachten auch die Gewürzinseln an sich. In Amerika bekamen sie im Vertrag
von Tordesillas 1494, der die Interessensphären Spaniens und Portugals
festlegte, vom Papst den östlichen Teil des heutigen Brasilien
zugesprochen. Sie erwarben aber ganz Brasilien. Die
Spanier errichteten ihr Kolonialreich hauptsächlich in Süd- und
Mittelamerika. Auch ein Teil des südlichen Nordamerika gehörte später
dazu, ebenso wie die Philippinen. 1519 - 1521 eroberte Cortez das
Aztekenreich mit der Hauptstadt Tenochtitlan in Mexiko, 1532 - 1533
Pizarro das Inkareich in den Anden. Kaiser Karl V. (Seit 1519 Römischer
Kaiser - 1556)sagte zu Recht, dass in seinem Reich die Sonne nicht
untergehe. Im 16.
und 17. Jahrhundert folgten weitere europäische Kolonialmächte: England,
Frankreich, Niederlande. Der Aufstieg der europäischen Randmächte am
Atlantik verlagerte den Schwerpunkt des Handels aus dem Mittelmeer heraus,
was zum Abstieg der Mittelmeermächte, insbesondere der italienischen
Seerepubliken, und ihres Hinterlands führte. Die Russen breiteten sich
nach Sibirien aus.
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Folgen
für die Indianer Während
der spanische König sich zunächst für die Gleichheit seiner
indianischen mit seinen anderen Untertanen einsetzte, waren diese in
Wirklichkeit vor Ort Misshandlung, Zwangsarbeit und Versklavung durch die
spanischen Siedler ausgesetzt. Die indianischen Menschenopfer und der
Vorwurf des Kannibalismus schienen dies auch zu rechtfertigen. Die
spanische Krone musste sich am Ende den Siedlern, ihren Vorurteilen und
Interessen nach einigen Jahren teilweise beugen. Tatsächlich wurde in
Spanien eine Diskussion darüber geführt, ob Indianer Menschen seien (Sepúlveda
gegen den Dominikanermönch und Missionar Las Casas). Der
Brockhaus multimedial 2002 premium (Artikel "Spanisches
Weltreich") kommt zu folgenden Angaben: "Bei aller Unsicherheit
hinsichtlich der Zahlen ging nach heutigem Stand der Forschung die Anzahl
der ursprünglichen Einwohner Amerikas zwischen 1500 und 1600 von etwa 70
Millionen auf 10 Millionen zurück, in Mexiko, Mittelamerika und Peru um
über 90 Prozent. Entscheidender für den Bevölkerungsrückgang als die
brutale Unterwerfung und anschließende rigide Behandlung der Indianer
waren die epidemischen Auswirkungen des Kontaktes zwischen den Europäern
und den amerikanischen Ureinwohnern. Zu den "importierten"
Infektionskrankheiten mit verheerenden Auswirkungen gehörten Pocken,
Diphtherie, Beulenpest, Cholera, Amöbenruhr, Masern, Windpocken,
Scharlach, Keuchhusten, ja selbst grippale Infekte."
Kirche und Inquisition
unterdrückten mit brutaler Gewalt die einheimischen Religionen und Kulte
und erbauten auf den Überresten der alten Tempel christliche Kirchen.
Dieser Grundtendenz gegenüber stand das Engagement von Geistlichen wie
Las Casas oder von Jesuiten in Paraguay. Die indianischen Hochkulturen
wurden geköpft, Spanisch und Portugiesisch werden die Verkehrssprachen.
Nur ein kleiner Teil der übrig gebliebenen Ureinwohner konnte sich erfolgreich
in die Kolonialgesellschaft integrieren. Bis heute sind die Nachkommen
der Spanier in den lateinamerikanischen Ländern erfolgreicher als die
indianische Bevölkerung.
Bei der 500-Jahrfeier der Entdeckung
Amerikas war Kolumbus eine umstrittene Figur.
Indianer sind verärgert über den Papst
Bei seiner Reise durch Lateinamerika im
Mai 2007 hat Benedikt XVI. behauptet, dass die Ureinwohner den christlichen Glaube herbeigesehnt hatten.
welt.de
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Folgen für Europa Neben
dem Aufstieg der Randmächte und der Verlagerung des Handels (siehe oben)
führt der Import von Silber und anderen Edelmetallen in Europa zu einem
Preisanstieg. Die spanischen Silberflotten locken Piraten (Francis Drake
und andere) an, die teilweise im Auftrag fremder Mächte, z.B. Englands
(Elisabeth I.), handeln, was neue Konflikte in Europa schafft. Spanien
wird im Zeitalter der Glaubenskriege mit Hilfe des amerikanischen Silbers
und Goldes zur Vormacht in Europa, bis das Geld im Wortsinn in den
Glaubenskriegen verpulvert ist, ohne dass es in Spanien selbst zu
erhöhtem Massenwohlstand gekommen wäre.
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Die
geköpfte Kultur der Azteken - Zur Frage der Bewertung
C.W.Ceram schildert in seinem Buch
"Götter Gräber und Gelehrte" folgende
Begebenheit:
Allen Nachrichten zufolge war es "Cortez selber [...], der die
ersten Bekehrungsversuche Montezumas (des Herrschers des
Aztekenreiches) unternahm. Doch hörte ihn der Kaiser lediglich
höflich an, und als der Konquistador im Verlauf seiner Rede schließlich
den blutigen Menschenopfern die reine und einfache Feier der katholischen
Messe gegenüberstellte, ließ Montezuma durchblicken, dass er es weniger
abscheulich fände, Menschen zu opfern, als Fleisch und Blut des Gottes
selber zu verzehren. [...]
Cortez ging noch weiter. Er erbat die Erlaubnis, einen der großen Tempel (
Templo
Mayor in
Tenochtitlàn)
besichtigen zu dürfen. Die Erlaubnis wurde - nachdem Montezuma mit seinen
Priestern beratschlagt hatte - nur zögernd gewährt. Cortez erstieg
sofort den großen Teocalli in der Mitte der Hauptstadt, nicht weit von
seinem Quartier. Als er den Pater Olmedo darauf aufmerksam machte, dass
hier der geeignetste Platz für die Errichtung des Kreuzes sei, riet der
Priester ab. Dann standen sie vor dem
Jaspisblock,
auf dem die
(Menschen-)
Opfer mit einem Messer aus
Obsidian
geschlachtet wurden. Und sie sahen das Bild des Gottes
Huitzilopochtli,
schreckenerregend von Antlitz und den Augen der Spanier nur mit den Masken
des leibhaftigen Teufels zu identifizieren, die ihnen ihre eigene Kirche
von alters her gezeichnet hatten. In gewaltigen Windungen wand sich eine
Schlange, besetzt mit Perlen und kostbaren Steinen, um den Leib des eklen
Gottes. [...] Die Seitenwände (des Tempels) waren über und über
mit geronnenem Menschenblut bedeckt. [...]
Wieder hinabgestiegen über die zahllosen Stufen, bemerkten sie wenig
später auf einem Erdhügel einen großen Fachwerkbau. Sie untersuchten
ihn. Er enthielt bis unter die Decke, säuberlich gestapelt, die
Schädel
der Opfer. Ein Soldat, der zählte, kam auf die Zahl von 136.000." (S.
338, Ausgabe von 1949)
Als die Spanier in die Neue Welt aufbrachen, hatte gerade eben mit der
Eroberung Granadas die Reconquista in Spanien ihr Ende genommen. Die
Reconquista (= Wiedereroberung der vom Islam eroberten Gebiete in
Spanien), das waren die Kreuzüge auf der iberischen Halbinsel. Aus dieser
Eroberung stammten die Mittel für die Expedition des Kolumbus. Ceram
gibt zu bedenken: "Wir müssen uns die Bedeutung der Kirche zu
Beginn des 16. Jahrhunderts ins Gedächtnis rufen. [...] Das
abendländische Weltgefühl war christlich. Der Geschlossenheit solchen
Weltbildes, dem absoluten Glauben an seine Richtigkeit, seinen ewigen
Bestand und seine erlösende Kraft war notwendigerweise die Intoleranz
eingeboren. Das hieß, dass alles, was nicht christlich war, alles, was
nicht im selben Weltgefühl dachte und lebte, barbarisch genannt werden
musste." (S.355 f., Ausgabe von 1949)
|

Palenque
300
Pixel

Mitla, Mexico. Die spanische
Kirche wird auf die noch sichtbaren Fundamente des abgerissenen Tempels
gesetzt.
400
Pixel

Spanische Kolonialarchitektur
in Vera Cruz in Mexiko
243
Pixel
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Kolumbus: Bordbuch. Aufzeichnungen seiner ersten Entdeckungsfahrt
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Christoph Kolumbus wollte einen Seeweg über den Atlantik nach Indien finden, doch stattdessen entdeckte er Amerika. Auf seiner ersten Reise führte der Seefahrer ein dramatisches Schiffstagebuch. Es zeigt packend die raue Welt auf See: Sturm, Wind und Wellen. Gleichzeitig lässt auch die ungeduldige Suche des berühmten Seefahrers nach Gold und Reichtümern miterleben. Das Nachwort der Romanistin Bettina Haase beleuchtet die historischen Umstände von Kolumbus Reise und erläutert deren bahnbrechende Bedeutung.


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Jakob Wassermann: Das Gold von Caxamalca
Novelle über die Eroberung
Perus: Materialien im Internet

C.W.Ceram:
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spannend.


Hernan Cortes: Die Eroberung Mexikos
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Las
Casas Bericht von der Verwüstung der Westindischen Länder
Bartolome de Las Casas (1474 - 1566), Geschichtsschreiber Kolumbus', lebte seit 1502 in den spanischen Kolonien Mittelamerikas und wurde dort Zeuge der Ausrottung der Indianer unter den Konquistadoren. 1522 veröffentlichte er seinen Bericht, die Dokumentation eines Völkermords riesigen Ausmaßes.
Die mit diesem Buch vorliegende neue Ausgabe enthält neben Las Casas' berühmter Anklage einen einleitenden Essay des Herausgebers sowie ein Nachwort von Hans Magnus Enzensberger.
Ein erschütterndes Zeugnis kolonialherrschaftlicher Greueltaten.


Reinhold Schneider: Las Casas
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Reinhold Schneider schreibt den Text im Winter 1937/38 in der Zeit
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Das System der
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Von Peter Bigorajski
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Entdeckungsfahrten - Schrecken Europas - Wikinger im Osten.
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