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Interaktive kommentierte Karten zum Ersten Weltkrieg
mit anklickbaren Schlachten von LeMO
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Karte Europa vor dem Ersten Weltkrieg
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Kartenpuzzle Europa vor dem Ersten
Weltkrieg
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Russische Gebietsverluste nach dem Frieden von Brest- Litowsk
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Karte Europa nach dem Ersten Weltkrieg
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Kartenpuzzle Europa nach dem Ersten
Weltkrieg
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Karte Russland nach dem Ersten Weltkrieg
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Die Aufteilung Zenraleuropas vor und nach dem Ersten Weltkrieg
Der Nahe Osten ist auch erfasst
bmlv.gv.at

Aufstieg und Fall des Osmanischen Reiches - Ottoman Empire 1300 - 1922
Interaktive Karte
Encyclopaedia of the Orient
lexicorient.com
The Middle East in 1914
Le Monde diplomatique
mondediplo.com
The Middle East in 1939
Le Monde diplomatique
mondediplo.com
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CD-
Tipp


CD-ROM "Imperialismus und Erster Weltkrieg"
CD erstellt im Auftrag des LMZ für den Bildungsserver SESAM.
Außerhalb Baden- Württ. erhältlich bei medialesson
Aus dem Inhalt:
fertige UE | multimedialer "TA" | elektronische
Arbeitsblätter | flexibel einsetzbare Quellen | original Film-
und Tondokumente | Prüfungsaufgaben mit Antworten | ausdruckbare
Folien | eigene Materialsammlungen
€
10.-- , ab 10 CDs € 8,-- , zuzüglich Versandkosten (für
Bildungseinrichtungen in Baden-Württemberg)
Bestellungen
unter obigem Link
www2.lmz-bw.de |
Bilder

Maschinengewehr bedient von Soldaten mit Gasmaske
historyonthenet.com
Schützengraben während eines kombinierten Gas- und Artillerieangriffs
dradio.de
Schützengräben
h-beck.ch
| Vor
Verdun verschoss die Armee des Kronprinzen vom 21.2. - 20.4. 1916
(also in 8 Wochen) 8,2 Millionen Granaten aller
Kaliber. Davon entfielen auf den ersten Tag der Offensive rund
936.000 Stück. (Jacques- Henri Lefebvre: Die Hölle
von Verdun, o.J., S. 217)
|

Fort und Dorf Douaumont bei Verdun
(1916)
stahlgewitter.com

Flandrisches Trichtergelände bei Ypern
stahlgewitter.com

Englische Tanks im Ersten Weltkrieg
historyonthenet.com
Französische Soldaten mit Aluminiumgasmasken
km.bayern.de

Nach Gasangriff erblindete britische Soldaten
members.chello.nl

Deutsches U-Boot im Ersten Weltkrieg
de.encarta.msn.com/media_461530102
Lusitania sunk
Meldung der New York Times mit Bild
deutsche-schutzgebiete.de

Englisches Plakat
The mortal blow! "Uncle Sam" ready to revenge the Lusitania's
victims
rare-posters.com

Panzerkreuzer Friedrich Karl
Illustrirte Zeitung Nr. 3112, 19. Februar 1903
Eigenes Material

Dreadnought (Britisches Schlachtschiff)
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Zeppelin
historyonthenet.com

Flugzeug aus dem I. Weltkrieg
historyonthenet.com

Knochenfraß am Arm eines Kriegsverletzten
greatwardifferent.com

Rechter Oberschenkel amputiert
greatwardifferent.com

Schwer kriegsversehrt
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The great war in a different light
Accounts and Galleries from Great War Books and Magazines
with more than 6000 Authentic Period Photos, Illustrations and
Newsarticles
greatwardifferent.com
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Quellen

Propagandapostkarten zum Ersten
Weltkrieg
Propaganda-cards.com

Lieb Vaterland magst
ruhig sein.
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Erinnerungen an den Ersten Weltkrieg
Aufzeichnungen aus dem Kriegstagebuch von Franz Hallpap (* 1881)
aus Berlin, (DHM-Bestand)
dhm.de
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Bücherecke

Bücher zum Thema 20. Jahrhundert
in der KMG- Schülerbücherei
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Impressum

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Interaktive kommentierte Karten zum Ersten Weltkrieg
mit anklickbaren Schlachten von LeMO
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Basiswissen
Stand der Rüstungen
vor dem Ersten Weltkrieg
Aus den Gegensätzen zwischen den Lagern (siehe
Deutsches Bündnissystem unter
Bismarcks Nachfolgern) folgt ein "Wettrüsten
der Landstreitkräfte auf dem Kontinent. Von 1905 bis 1914 vermehren
-
Russland sein Heer
um etwa 430.000 Soldaten auf 1,640 Millionen Mann,
-
Frankreich um etwa
235.000 Soldaten auf 0,919 Millionen Mann
-
Deutschland um
193.000 Soldaten auf 0,760 Millionen Mann und
-
Österreich um
96.000 Soldaten auf 0,490 Millionen Mann. (Gerd
Schultze-Rhonhof: 1939 - Der Krieg, der viele Väter hatte, S.54)
Unmittelbar vor dem Kriege kam auf je eine Million
Einwohner eine Friedensstärke der Armee von rund 20 000 Mann in Frankreich, von nur 12 300 Mann in
Deutschland, Die Ausgaben für Heer und Flotte waren vor dem Krieg, auf den Kopf der Bevölkerung gerechnet,
in Frankreich und England bedeutend größer als in Deutschland. (Karl
Helfferich: Der Weltkrieg. Vorgeschichte des Ersten Weltkriegs,
Berlin 1919, S. 58)
Die Stärke der
deutschen Flotte beträgt etwa 60% der britischen, Deutschland und USA
rüsten von 1901 an bis zum Ersten Weltkrieg von je 17 großen
Schlachtschiffen auf etwa 45 in beiden Ländern, Großbritannien von 43
großen Schlachtschiffen 1901 auf 85 bis zum Ersten Weltkrieg. (Gerd
Schultze-Rhonhof: 1939 - Der Krieg, der viele Väter hatte, S.24)
| Aufgabenvorschläge
zum Stand der Rüstungen vor dem Ersten Weltkrieg
Der britische
Außenminister Sir Edward Grey am 22. März
1915 im britischen Unterhaus:
"Wir wissen jetzt, daß die deutsche Regierung für den Krieg Vorbereitungen getroffen hat,
wie sie nur ein Volk, das den Krieg beabsichtigt, treffen kann."
(Aus: Karl
Helfferich: Der Weltkrieg. Vorgeschichte des Ersten Weltkriegs,
Berlin 1919, S. 55)
Der britische Schatzkanzler Lloyd George in einer Rede in der Queens Hall am 28. Juli 1908:
"Betrachten Sie Deutschlands Lage! Für Deutschland ist sein Heer, was für uns die Flotte
ist: seine einzige Verteidigung gegen eine Invasion. Deutschland hat keinen
Zwei -Mächte -Standard geschaffen, Deutschland mag ein stärkeres Heer haben als Frankreich, als
Rußland, als Italien, als Österreich; aber es steht zwischen zwei Großmächten,
die zusammen eine weit größere Truppenzahl aufstellen können, als Deutschland sie hat.
Vergessen Sie das nicht, wenn Sie sich wundern, warum Deutschland Allianzen und Ententen
fürchtet und gewisse geheimnisvolle Machenschaften, die in der Presse durchscheinen . . .
Denken Sie sich, wir ständen hier vor einer Kombination, die uns der Invasion preisgäbe,
denken Sie sich, Deutschland und Frankreich oder Deutschland und Rußland oder
Deutschland und Österreich hätten Flotten, die kombiniert stärker wären als die unsrige,
wären wir nicht erschreckt? Würden wir nicht rüsten? — Selbstverständlich
würden wir rüsten!"
(Aus: Karl
Helfferich: Der Weltkrieg. Vorgeschichte des Ersten Weltkriegs,
Berlin 1919, S. 55f.)
Aufgabe:
Setze dich mit der Meinung der beiden britischen Staatsmänner
auseinander und erläutere mit Hilfe der Zahlenangaben im
Basiswissen- Text
Stand der Rüstungen
vor dem Ersten Weltkrieg, auf welche Rüstungstatsachen sich die
beiden beziehen. Du solltest das
deutsche Bündnissystem unter
Bismarcks Nachfolgern kennen.
Der Standpunkt Sir Edward Greys wird nach dem Ersten Weltkrieg zur
Grundlage für den
Kriegsschuld-
Artikel 231 im
Versailler Vertrag, der Deutschland und seinen Verbündeten die
Alleinschuld am Ersten Weltkrieg gibt.
|
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Ursachen und Anlass
Der Erste Weltkrieg ist
ein Ergebnis der wachsenden Vorkriegsspannungen der europäischen Mächte
und der damit verbundenen Vorkriegsbündnissysteme sowie eines
wilden Wettrüstens, (iehe
Deutsches Bündnissystem unter
Bismarcks Nachfolgern. Der Anlass ist die Ermordung des österreichischen
Thronfolgers Franz Ferdinand und seiner Gemahlin (
Attentat
von Sarajewo) durch den
bosnischen Terroristen Princip am 28.6.1914. Die nun folgende
Julikrise
mündet in den Ausbruch des Krieges.
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Julikrise 1914 – Gab es eine deutsche Alleinschuld am Ersten Weltkrieg?

Julikrise 1914 – Gab es eine deutsche Alleinschuld am Ersten Weltkrieg?
Geschichtszentrum
Die Julikrise ist bis heute in der Bewertung höchst umstritten. Die
Unterseite enthält eine kommentierte Chronologie der Krise, fünf Quellen
und eine Aufgabe.
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Mächtegruppen und Kriegsverlauf
Die Entente steht gegen
die Mittelmächte, beide bestehen im Kern schon in der Vorkriegszeit. Den
Mittelmächten Deutschland und Österreich schließen sich die
Balkanverlierer Bulgarien und Osmanisches Reich an. Italien und Rumänien
schließen sich im Verlauf des Krieges der Entente (England, Frankreich
und Russland) an, alle jeweils in der Hoffnung auf Gebietsgewinne, siehe
Karten.
Der deutsche
Schlieffenplan funktioniert nicht. Der deutsche Einmarsch in Belgien
führt zum Kriegseintritt Englands. Im Westen kommt es zu einem lang
dauernden Stellungskrieg (
Karte) und schweren
Materialschlachten, siehe
Bild. So verschoss zum Beispiel vor
Verdun die Armee des Kronprinzen vom 21.2. - 20.4. 1916 (also in 8 Wochen)
8,2 Millionen Granaten aller Kaliber. Davon entfielen auf den ersten Tag
der Offensive rund 936.000 Stück. (Jacques- Henri Lefebvre: Die
Hölle von Verdun, o.J., S. 217) Der Erste
Weltkrieg ist auch der erste
Gaskrieg.
England
verhängt über Deutschland eine gegen die gesamte Bevölkerung gerichtete
völkerrechtswidrige Seeblockade, die nicht nur immer mehr kriegswichtige
Güter, sondern auch Lebensmittel betrifft. So kommt es zunächst zu
Einschränkungen in der Lebensmittelversorgung der Bevölkerung, die im
Laufe des Krieges immer spürbarer werden und zu Rationierungen, Hunger
und Unruhen führen. Unter dem Druck der Knappheit an Lebensmitteln und
kriegswichtigen Rohstoffen gaht das Kaiserreich immer mehr zur zentralen
Regulierung der Wirtschaft über.
Im Osten marschieren die
Mittelmächte nach anfänglichen russischen Erfolgen vor (1914 Schlacht
bei Tannenberg: General Paul von Hindenburg siegt in Ostpreußen).

Kriegsverlauf detailliert
dhm.de
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Das
Entscheidungsjahr 1917
Das Kriegsjahr 1917
sieht zwei weltgeschichtliche Ereignisse, die das weitere 20. Jahrhundert
entscheidend bestimmen werden: die russischen Revolutionen (siehe
hier)
und den
Kriegseintritt der USA. Die russische Oktoberrevolution endet mit der
Machtergreifung der Bolschewiki (russische Kommunisten) unter Lenin und
Trotzki, mit dem Austritt Russlands aus dem Krieg und mit einem
Bürgerkrieg in Russland, in dem sich die Kommunisten durchsetzen (siehe
hier). Von
jetzt an existiert ein "Systemgegensatz" zwischen Russland und
den anderen großen Mächten, der nach dem
II. Weltkrieg in den
Kalten
Krieg mündet.
Das Eingreifen der USA
(Versenkung der
Lusitania) unter Präsident Wilson führt die Wende
zugunsten der Entente herbei. Sie erfolgt, als Deutschland zum
uneingeschränkten U-Boot-Krieg übergeht, also auch Handelsschiffe der
Neutralen ohne Vorwarnung v.a. im Seegebiet um Großbritannien und im
Mittelmeer versenkt. Die USA waren schon seit Kriegsbeginn
Hauptlieferanten von Lebensmitteln, Rohstoffen und Kriegsmaterial für die
Entente. Wirtschaftlich waren sie doppelt so stark wie Deutschland. Sie beginnen nun auch politisch und
militärisch ihren Aufstieg zur Weltmacht, auch wenn sie sich in der
Zwischenkriegszeit vorübergehend wieder zurückziehen.
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Das
Kriegsjahr 1918
Das Kriegsjahr 1918 sieht zunächst den Russland von Deutschland
aufgezwungenen
Frieden von Brest Litowsk.
Nach der
Frühjahrsoffensive 1918
und der Schlacht von
Amiens im August 1918
(Tankangriff) war das deutsche Heer praktisch militärisch geschlagen,
auch wenn die Truppen noch auf fremdem Territorium standen. Bulgarien war
zusammengebrochen und die USA hatten über 1 Million gut ausgerüstete und
frische Soldaten nach Europa überführt. Die deutsche
Oberste Heeresleitung (
OHL) erklärt intern am 14.
8. 1918 die Fortführung des Krieges als aussichtslos und verlangt am 29.
9.ein sofortiges Waffenstillstandsangebot. Die nachträglich erfundene
Dolchstoßlegende
ist also falsch. Im Oktober wird, vor allem auf Druck der USA, im Reich
ein parlamentarisches Regierungssystem eingeführt (
Parlamentarisierung),
am 9. November bricht nach einem
Matrosenaufstand
in Kiel (4.11.) die
Revolution aus, Näheres
vgl. auch
hier. Der
Waffenstillstand
wird tatsächlich am 11. November unterzeichnet. Die
Waffenstilllstandsbedingungen kamen einer Kapitualation gleich: Die
Deutschen mussten sich im Westen innerhalb von 15 Tagen aus den besetzten
Gebieten zurückziehen und eine Besetzung des Rheinlands sowie
rechtsrheinische Brückenköpfe hinnehmen. Die deutschen Truppen mussten
große Mengen von Eisenbahnzügen, Lastwagen und Kriegsmaterial sowie die
deutsche Hocchseeflotte im Seegebiet von Scapa Flow abgeben sowie die
alliierten Kriegsgefangenen frei lassen. Die Friedensschlüsse mit
Russland und Rumänien mussten rückgängig gemacht werden. Deutschland
war den Siegern auf Gedeih und Verderb ausgeliefert, was diesen erlaubte,
ihren Frieden in Versailles (
Versailler
Vertrag) zu diktieren.

Innenpolitik während des
Ersten Weltkriegs
dhm.de
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Ergebnisse des
Ersten Weltkriegs
Im Ersten Weltkrieg
versinkt das alte Europa. Die großen
Monarchien in Russland, Deutschland
und Österreich danken ab.
Die Vielvölkerstaaten
Österreich und Osmanisches Reich brechen zusammen (
Karte
Österreich, Karte
Osmanen 1914, Karte
Türkei
1939), aus ihrer Konkursmasse
entstehen (überwiegend) neue Nationalstaaten bzw. die in den Grundzügen
noch heute gültige Landkarte des Nahen Ostens und die moderne Türkei
unter Atatürk, vgl.
Karte Europa vor dem
Ersten Weltkrieg und
Karte Europa
nach dem ersten Weltkrieg).
Russland muss
vorübergehend herbe Gebietsverluste hinnehmen (
Karte)
und zählt ebenfalls zu den
Verlierern. Die Kommunisten errichten eine Schreckensherrschaft, siehe
hier. Deutschland
erleidet im Versailler Vertrag territoriale Verluste, verliert sein
Kolonialreich und ist nicht länger Großmacht. Die Reparationen lasten
schwer, am schlimmsten ist das Gefühl der Demütigung durch die
Siegermächte, das den Keim eines neuen Krieges bereits in sich trägt. Die Weimarer Republik ist politisch instabil, alles ausführlich siehe
hier. Italien ist
trotz Gebietsgewinnen (Südtirol) unzufrieden. Nach längeren Wirren
ergreift Benito Mussolinis faschistische Bewegung 1922 die Macht. England
und Frankreich bleiben trotz des Sieges geschwächt und haben ihren
Höhepunkt überschritten, der Krieg legt die Grundlage für den
(relativen?) Niedergang Europas im 20. Jahrhundert. Die USA sind zunächst
v.a. als Zentrum des internationalen Finanzkreislaufs wichtig, siehe
hier
(Stichwort "Stabilisierung").
Mit dem Völkerbund (
hier
Stichwort "Außenpolitik" im Basiswissen und rechte Spalte) entsteht der Vorläufer der heutigen UNO.
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Italienisches
Geschütz in Seitenansicht, Vittoriale, Gardone
Riviera
768
Pixel

talienisches
Geschütz, Detail, Vittoriale, Gardone
Riviera
768
Pixel

Italienisches
Kriegsschiff "Puglia", Vittoriale, Gardone
Riviera
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Schiffsgeschütz
der "Puglia", Vittoriale, Gardone
Riviera
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Das Archiv zum Ersten Weltkrieg
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Bücher in deutscher Sprache über den 1. Weltkrieg und das deutsche Kaiserreich,
u.a.:
- Deutsche Liga für Völkerbund
Das Ultimatum der Entente
Vollständiger Text der Mantelnote und der Antwort auf die deutschen Gegenvorschläge
Amtlicher Wortlaut
(1919)
- Karl Theodor Helfferich
Der Weltkrieg
(1919)
- Theobald von Bethmann Hollweg
Betrachtungen zum Weltkriege
(1919-21)
stahlgewitter.wordpress.com
Bücher
in Printausgabe


Erich
Maria Remarque: Im Westen nichts Neues
Die Geschichte des Ersten Weltkrieges, erzählt aus der Sicht eines einfachen Soldaten: Der neunzehnjährige Paul Bäumer kommt als ahnungsloser Kriegsfreiwilliger von der Schulbank an die Front - und erlebt statt der erwarteten Kriegsbegeisterung und Abenteuer die ganze Brutalität des Gemetzels und das sinnlose Sterben seiner Kameraden.
buecher.de


Charlotte Link: Sturmzeit
Sommer 1914: In Europa gärt es, doch auf dem Familiengut der Degnellys in Ostpreußen scheint noch Zeit zu sein für Idylle und Plänkeleien und für den Traum von der großen Liebe. Ein Traum, der die achtzehnjährige Felicia durch eine harte Zeit begleiten wird, in der alteTraditionen und Beziehungen untergehen und einer gar nicht mehr vornehmen Realität weichen.
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Ernest Hemingway: In
einem andern Land
Dieser wohl berühmteste Roman Hemingways erschien 1929 und basiert auf seinen Erlebnissen als freiwilliger Fahrer einer italienischen Sanitätskolonie im Ersten Weltkrieg. Er erzählt die Geschichte einer hinter der Front aufblühenden Leidenschaft zwischen Frederic Harvey, einem jungen Amerikaner, und der englischen Krankenschwester Catherine Barkley, einer Liebe, die tragisch endet - mit dem Tod der Geliebten.
buecher.de
Karl Helfferich,
Der Weltkrieg, Band I: Die Vorgeschichte des Weltkrieges
Berlin 1919
Das Buch versucht die im Versailler Vertrag festgeschriebene Behauptung von der Alleinschuld Deutschlands am Ersten Weltkrieg zu widerlegen.
PDF- Datei 10 MB
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Schlieffenplan
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Das Attentat von Sarajewo
und die Julikrise 1914
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Nationalismus - Ein historischer Längsschnitt
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Der Nationalismus im Kaiserreich und im Zeitalter des Imperialismus
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Zeppelins Flieger - eine Ausstellung zur Luftfahrtgeschichte
Luftfahrtgeschichte national am Lokalbeispiel. Mit Aufgaben zur Luftfahrt
im Ersten Weltkrieg, in der Zwischenkriegszeit und unter dem
Nationalsozialismus.

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Englisch. Schon allein das Bildarchiv ist unglaublich
lib.byu.edu
Zwischen Himmel und Hölle
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Die moderne Türkei
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"Reformsultane und Ende des Osmanischen Reiches"
Vgl. insbesondere di Abschnitte
Deutscher militärischer Einfluss,
Überblick über die Außenpolitik des Osmanischen Reiches im 19. Jh.,
Das Osmanische Reich im Ersten Weltkrieg
Völkermord an den Armeniern,
Das Ende des Osmanenreiches und Entstehung der Türkischen Republik,
Ende nach dem Ersten Weltkrieg

Türkei
Geschichte der modernen Türkei mit
Geschichte des Osmanischen Reiches. Informationen zur politischen Bildung, Heft
256, bpb. Kann dort auch als Heft bestellt werden.
bpb.de
Atatürk (Kemal Pascha) schafft die moderne Türkei
Multimedia von wissen.de
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