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Kartenraum

Frankenreich
unter Chlodwig I. (Royaume des Francs)
databaseblb.unblog.fr
Patrimonium Petri (Kirchenstaat)
de.academic.ru
Karte Frankenreich
interaktiv

Karte
Frankenreich zur Zeit Karls des Großen
Kartenpuzzle Dreiteilung der Mittelmeerwelt um 750 n.Chr.
Reichsteilung von Verdun
843 n.Chr., interaktiv
Reichsteilung von Ribémont
880 n.Chr., interaktiv

Umrisskarte Reichsteilung von Ribémont
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Bilder

Reiterstatuette Karls des Großen
uni-saarland.de

Die eiserne Krone der Langobarden
de.academic.ru
Triklinium- Mosaik (rechte
Spalte)
Der Hl.Petrus investiert Papst Leo III. und Karl den Großen. Mit Erklärung
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Bücherecke

Bücher zum Thema Mittelalter
in der KMG- Schülerbücherei
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Impressum

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Basiswissen:
Chlodwig (482 - 511 n.Chr.) / Merowinger Die Franken
entwickelten sich zur dritten großen Macht im Mittelmeerbereich neben
Islam und Byzanz.
König Chlodwig (482 - 511
n.Chr.) aus dem Hause der Merowinger machte die
Franken katholisch und legte dadurch und durch seine Eroberungen
(vgl.
Kartenraum) den Grundstein für den Aufstieg der Franken
zum mächtigsten Reich des westlichen Europa.
Die Herrscher aus den
Herrscherfamilien (Dynastien) der Merowinger und Karolinger teilten das
Reich jeweils unter den männlichen Mitgliedern des Hauses auf. Daraus
entstanden blutige Kriege und Gewalttaten um die Macht und eine große
Instabilität des Frankenreiches.
Diese Kämpfe führten auf Dauer zum
Niedergang der Merowinger und zum Aufstieg ihrer obersten Verwalter, der
Hausmeier aus dem Hause der Karolinger. Diese machten die Merowinger
zuletzt zu machtlosen Schattenkönigen.
Der Hausmeier Karl
Martell stoppte 732 n.Chr. den Vorstoß der Araber gegen das Frankenreich
bei Tours und Poitiers, Westeuropa blieb bis auf Spanien christlich.

Das Frankenreich unter den Merowingern
schule-bw.de

Vergleiche Lernumgebung "Völkerwanderung und
Germanenreiche"
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Bündnis von Frankenkönigen und
Papsttum / Entstehung des Kirchenstaats
Pippin dem Jüngeren (751 - 768
n.Chr.), Sohn Karl Martells, gelang es 751, den letzten Merowingerkönig
Childerich III. abzusetzen und ins Kloster zu schicken und sich 751 in Soissons durch den fränkischen Adel zum
König wählen zu lassen. Allerdings hatte er den letzten Merowingerkönig
unrechtmäßig
abgesetzt.
Bei seinem Bestreben, die notwendige
religiöse Legitimation für seine Herrschaft zu bekommen, unterstützte
ihn Papst Zacharias, der die Meinung vertrat, derjenige solle König sein, bei
dem auch die Macht liege. 751 salbte ihn Erzbischof Bonifatius.
Da die Langobarden den Papst
bedrohten ,
salbte Papst Stephan II. 754 den Frankenkönig Pippin persönlich
erneut.
Im Vertrag von Quierzy
vom 14. 4. 754 erkannte Stephan II. die Dynastie der Karolinger als rechtmäßige Frankenherrscher an. Außerdem
verlieh er Pippin und seinen Söhnen den Titel
„Patricius Romanorum”, also "Schutzherr von Rom".
Als Gegenleistung garantierte der König dem Papst
das sogenannte "Patrimonium Petri" (Kirchenstaat) (Karte
siehe hier), zu dem neben dem Gebiet um Rom
der ehemals byzantinische Exarchat Ravenna, also
das byzantinische Gebiet zwischen Rom und Ravenna gehören sollte. Dieses
Versprechen wird wird als "Pippinsche Schenkung"
bezeichnet. Der Krieg gegen die Langobarden dauerte bis 756 und endete mit
einem fränkischen Sieg.
So entstand ein Bündnis zwischen
Frankenherrscher und Papst, das Karl der Große fortsetzte und eine lange
mittelalterliche Tradition bildete. Die wahre Entstehung des
Kirchenstaates fälschte die Kirche später
mit der sogenannten "Konstantinischen Schenkung", siehe
hier.
Konstantinischen Schenkung
de.wikipedia.org
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Karl der Große (768 - 814
n.Chr.)
Eroberungen
Karl der Große eroberte in
ständigen Kriegen große Teile Mittel- und Südeuropas, insbesondere die
langobardischen Gebiete in Oberitalien im Bündnis mit Papst Leo III. und
das sächsische Stammesgebiet sowie weitere Gebiete, Karte siehe
hier.
Auseinandersetzung mit dem Islam
In der Auseinandersetzung mit dem Islam versucht Karl der
Große zuerst eine Eroberungspolitik. Als sich aber das Emirat von
Cordoba als zu stark erwies, suchte er das Bündnis mit dem
Abbasidenherrscher und Kalifen Harun al Raschid, der ebenso
wie er gegen das omayyadische Spanien wie gegen Byzanz kämpfte. Zugleich
versuchte er mit Harun al Raschid den Status von Jerusalem als auch die
religiösen Rechte der Christen in Palästina sowie der Pilger im heiligen
Land auf dem Verhandlungswege zu klären. Über das Grab Christi in
Jerusalem soll der Kalif dem Frankenherrscher Vollmacht verliehen haben.
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Kaiserkrönung
in Rom 800 n.Chr.
Am Weihnachtstag des
Jahres 800 n.Chr. wurde Karl in Rom von Papst Leo III. zum Kaiser
gekrönt,
was für spätere Kaiser und Päpste zur Tradition wurde.
Das Römische Reich wurde auf diese
Weise auf die Franken übertragen ("Translatio Imperii") und neben dem oströmischen Kaisertum
gab es nun einen weiteren römischen Kaiser im Westen, der 812 auch von
Ostrom anerkannt wurde. 962 wird das Römische Reich dann auf den deutschen
Kaiser Otto I. übertragen, wiederum durch einen Papst. Im Hochmittelalter
hieß dieses dann "Heiliges Römisches Reich", seit dem Spätmittelalter
"Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation". Dieses ging erst im Jahre 1806
unter, als Kaiser Franz II. die Kaiserkrone niederlegte.
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Reichsverwaltung
Karl machte Aachen zu seiner
wichtigsten Pfalz, in der später die deutschen Herrscher zum König
erhoben wurden (vgl. den
Thron Karls des Großen) , und führte, obwohl er selbst nicht schreiben konnte,
eine an der römischen Antike orientierte Bildungsreform durch ("Karolingische Renaissance").
Sein Reich verwaltete er mit Hilfe
einer Kanzlei unter einem Kanzler, einem gebildeten Kirchenmann
(Kleriker), und gestützt auf das Pfalzgericht unter einem Pfalzgrafen. Am
Hof, der im Reich umherzog, üben
Mundschenk,
Kämmerer,
Marschall,
Truchsess ihre Ämter aus. Königsboten kontrollieren die Verwaltung des
Reiches, ausgeübt von Grafen und Bischöfen und anderen Großen des
Reiches. An gefährdeten Stellen des Reiches werden Marken (Grenzmarken)
zum Schutz des Reiches eingerichtet.
Im Laufe der fränkischen Geschichte
werden die Lehen zunehmend erblich.
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Mission im Frankenreich
/ Sachsenkriege
Die Mission geschah teils friedlich, teils
gewalttätig.
Ein Beispiel für die friedliche
Variante ist das Wirken des Heiligen Winfried Bonifatius, des Apostels der
Deutschen, der 754 bei den Friesen den Märtyrertod (siehe
hier)
starb und in Fulda
begraben liegt. Im Auftrag des Papstes und mit Unterstützung der fränkischen
Könige hatte er die fränkische Kirche reformiert und organisiert.
Ein Beispiel für die gewalttätige
Variante sind die Sachsenkriege Karls des Großen (siehe hier), die mit der Unterwerfung und der
Zwangsmission der Sachsen enden.
Winfried Bonifatius - Der Apostel der
Deutschen (um 675 - 754 n.Chr.)
Anfänge:
Winfrid Bonifatius wurde um 675 im damaligen Königreich Wessex geboren.
Er genoss eine hervorragende Ausbildung im Kloster Nursling und entschloss
sich 716, Missionar in Friesland zu werden. Die Friesen waren nach ihrer
Mission durch Erzbischof Willbrord nach dem vorübergehenden Zusammenbruch
der fränkischen Macht in Friesland wieder heidnisch geworden.
719 erhielt Winfrid von Papst Gregor
II. die Erlaubnis zur "Auskundschaftung bei den wilden Völkern
Germaniens". Er erkundete die Lage und nahm erste Kontakte zu
führenden Persönlichkeiten auf.
Missionsmethoden:
Bei Willibrord lernte er von dessen Missionsmethoden. Dieser "sprach
in jedem Fall zunächst den Adel an. Hatte er Erfolg, knauserte er nicht
mit Belohnungen. ... Schon der mittlere Pippin [vergab] für gute
christliche Führung Landbesitz an getaufte Friesen. ... Doch [Willibrord]
scheute ... auch vor Demonstrationen wie der Zerstörung heidnischer
Heiligtümer nicht zurück. ... [Er] betrieb ... auch den
organisatorischen Ausbau der Kirche mit Energie und Leidenschaft. (Rudolf
Pörtner: Die Erben Roms, München / Zürich, 74. - 79. Tausend, November
1977, S. 229)
Auch die Empfehlungen Papst Gregors I. des Großen zur Mission fanden nach
wie vor Anwendung. Dieser empfahl: "Man soll die heidnischen Tempel
nicht zerstören, sondern nur die Götzenbilder daraus entfernen."
(Zit. nach ebenda, S. 222) und "Man soll die Tempel mit Weihwasser
besprengen, Altäre in ihnen errichten und Reliquien hineinlegen."
(Zit. nach ebenda, S. 222)
"Und da es (das heidnische Volk) gewohnt ist, als Opfer für die
Dämonen viele Tiere zu töten, soll ihnen auch in dieser Hinsicht einige
Festlichkeit gestattet sein, wenn auch in anderer Form ... Sie sollen die
Tiere fortan nicht mehr dem Teufel opfern, sondern zum Lobe Gottes
verzehren und dann dem Spender aller Gaben Dank sagen." (Zit. nach
ebenda, S. 222)
Hessenmission:
721 begab sich Bonifatius zum heidnischen Stamm der Hessen, den Nachfahren
der germanischen Chatten, um diese zu missionieren. Auf einer zweiten
Romreise 722 wurde er zum Bischof ernannt und mit der Mission der Germanen
östlich des Rheins beauftragt. Von Karl Martell wurde er protegiert. Als
Höhepunkt der äußerst erfolgreichen Mission fällte Bonifatius die den
Germanen heilige Donarseiche bei Geismar. Der Biograph von Winfrid
Bonifatius, Willibald, schildert den Vorgang so:
"Damals empfingen viele Hessen die Taufe. Manche aber weigerten
sich, des reinen Glaubens Wahrheiten zu empfangen; einige opferten
heimlich, andere offen an Bäumen und Quellen; andere wieder betrieben ...
Seherei, Weissagungen, Zauberei und Beschwörungen. Diese besonders rief
Bonifatius zu der ungeheuren Eiche bei Geismar, die mit dem alten
heidnischen Namen die Donareiche genannt wurde, und kündigte an, dass er
sie mit seinen Gottesknechten fällen werde."
"Als er nun den Baum zu fällen begann, verwünschte ihn die große
Menge der anwesenden Heiden als einen Feind der Götter in ihrem Inneren.
Kaum aber hatte er den Baum ein paarmal getroffen, stürzte die gewaltige
Masse der Eiche, von göttlichem Winde geschüttelt, mit gebrochener Krone
zur Erde und barst, wie durch höheren Winkes Kraft, sofort in vier Teile.
Als die vorher fluchenden Heiden dies sahen, wurden sie wie umgewandelt,
priesen Gott und glaubten an ihn."
"Darauf aber erbaute der
Bischof aus dem Holzwerk dieses Baumes ein Bethaus und weihte es zu Ehren
des heiligen Apostels Petrus." (Zit. nach ebenda, S. 234)
Mission und Reform in Thüringen und Bayern:
Danach missionierte Bonifatius in Thüringen. 732 wurde er
Erzbischof, wahrscheinlich 738/39 erfolgte eine dritte Romreise, wo
er zum päpstlichen Legaten ernannt wurde. Mit Zustimmung der bayerischen
Führungsschicht reformierte er nun die Kirche in Bayern und gründete die
Bistümer Würzburg, Erfurt und Büraburg.
Reformen in der fränkischen Kirche:
Nach dem Tod Karl Martells 741 unterstützte er den Versuch der
karolingischen Hausmeier, im Frankenreich die Königswürde zu erlangen.
Auch unterstütze er die Reform der fränkischen Reichskirche in den
Jahren 743/44, die auf 3 Konzilien durchgeführt wurde. Die Zustände in
der fränkischen Kirche beschrieb Bonifatius in einem Brief an Papst
Zacharias so:
"Jetzt aber sind in den Städten die Bischofsstühle
größtenteils im Besitz habgieriger Laien oder ehebrecherischen,
habgierigen Klerikern zur weltlichen Nutznießung ausgeliefert. ... Wenn
ich unter so genannten Diakonen Leute finde, die ... vier, fünf und noch
mehr Beischläferinnen ... haben und gleichwohl sich nicht schämen, das
Evangelium zu verlesen, Leute, die Sünden auf Sünden häufend behaupten,
sie könnten als Verwalter des Priesteramtes Fürbitte für das Volk
einlegen, Leute, die gar noch, was das Schlimmste ist, bei solchem Leumund
Stufe um Stufe aufsteigen, zu Bischöfen geweiht werden und Bischöfe
heißen - wenn ich solche Menschen finde, so brauche ich die Weisung und
Vorschrift Eurer autorität, was Ihr über sie verfügt..."
"Es gibt unter ihnen auch Bischöfe, die zwar behaupten, dass sie
keine Hurer und Ehebrecher sind: aber sie sind Säufer und
Pflichtvergessene, die der Jagdlust frönen, die bewaffnet im Heere
kämpfen und mit eigener Hand Menschenblut, sei es von Heiden oder
Christen, vergossen haben..." (Zit. nach ebenda, S. 238)
Ende:
744 gründete Bonifatius das Kloster Fulda.
754 starb er bei den Friesen den Märtyrertod. Er liegt in Fulda
begraben. (Abschnitt über Winfrid Bonifatius nach Pörtner, a.a.O., S.
214 ff.)
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Karl
der Große - "Vater Europas" (?)
Mit dem Aufstieg der Karolinger bildet sich das (westliche) "christlich-
abendländische Europa" des Mittelalters heraus.
Der Vorstoß der Araber nach
Westeuropa wird zum Stillstand gebracht, die Eroberungen Karls des
Großen fassen weite Teile West- und Mitteleuropas zusammen, wodurch der Schwerpunkt
Europas weg vom Mittelmeer nach Norden verlagert wird.
Hintergrund ist die Zweiteilung des Mittelmeers nach der islamischen
Expansion.
Das ganze Riesengebiet des
fränkischen Reiches wird durch teils friedliche, teils gewalttätige
Mission christianisiert und zusammengehalten, die Reichskirche
bildet eine zentrale Klammer.
Den idealen politischen Rahmen für
dieses christliche Reich schafft seine Kaiserkrönung, die neben
Byzanz ein zweites christliches Kaisertum in römischer Tradition
hervorbringt, die er auch kulturell wiederzubeleben sucht. In der Folge
entsteht so die Grundlage für eine eigene Identität
"Europas" in Abgrenzung einerseits vom Islam, anderseits von
Byzanz.
Für das Verhältnis von Kaiser und
Papst wird ebenso ein Modell geschaffen wie für die
Auseinandersetzung mit dem Islam. Das Lehenswesen als
Grundlage des "Staates" ist voll ausgebildet und wird an die
Nachfolgestaaten ebenso weitergegeben wie die übrigen wesentlichen Einrichtungen und Ideen
aus der Karolingerzeit.
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Reichsteilungen
Im Vertrag von Verdun 843 n.Chr.
wird das Frankenreich in 3 Teile aufgeteilt: das Westreich, das Mittelreich
und das Ostreich unter Ludwig dem Deutschen (siehe
Karte).
Im Vertrag von Ribémont 880 wird
das Mittelreich neu geteilt: Lothringen fällt an das ostfränkische
Reich, aus dem Rest des Mittelreiches entstehen Hochburgund und
Niederburgund sowie das Königreich Italien (siehe
Karte). Im Jahre 911 entsteht durch
Abtrennung vom Frankenreich aus dem Ostfrankenreich das Deutsche Reich
unter König Konrad I. (911 - 918 n.Chr.) (siehe
hier).
Nachfolgestaaten des
Frankenreiches sind: Frankreich,
Deutschland, Italien, indirekt auch auf England, das 1066 von Frankreich
aus erobert wird.
Lernumgebung
"Ottonen"
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Pfalzkapelle in Aachen.
Hier wurden Karl der Große und nach ihm viele weitere Herrscher zu
deutschen Königen erhoben.
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Pixel
Mehr zur Pfalz von Aachen

Thron Karls des
Großen im Hochmünster zu Aachen
Hier nahm der König nach der Krönungszeremonie Platz und nahm die
Huldigung der Großen des Reiches entgegen.
Zur Vergrößerung Bild anklicken

Barbarossa- Leuchter in der Pfalzkapelle Aachen
800
Pixel

Karlsschrein
im gotischen Hochchor der Palzkapelle von Aachen, in Vitrine
800
Pixel

Pfalzkapelle in Aachen. Ehemaliges
Atrium
550
Pixel

Porphyrplatte im Petersdom, auf der
Karl der Große zum Kaiser gekrönt wurde.
Zur Vergrößerung Bild anklicken

Die Unterschrift des schreibunkundigen Karl unter eine Urkunde
erfolgte, indem er in die innere Raute seines vorgefertigten Namens ein
Strichlein einfügte.
800
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Triklinium- Mosaik
Der Hl.Petrus investiert Papst Leo III. und Karl den Großen
Zur Vergrößerung Bild anklicken
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