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Umrisskarte Reichsteilung von Ribémont

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Der Hl.Petrus investiert Papst Leo III. und Karl den Großen. Mit
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Inhalt:

Arbeitsmittel

Basiswissen
Chlodwig (482 - 511 n.Chr.) / Merowinger  
Bündnis von Frankenkönigen und Papsttum / Entstehung des Kirchenstaats  
Karl der Große (768 - 814 n.Chr.)  

Reichsteilungen 

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Verwandte Seiten  

Sachsenkriege
Pfalz von Aachen mit Aufgaben    
Wikinger

Basiswissen: 

Chlodwig (482 - 511 n.Chr.) / Merowinger

Die Franken entwickelten sich zur dritten großen Macht im Mittelmeerbereich neben Islam und Byzanz.

König Chlodwig (482 - 511 n.Chr.) aus dem Hause der Merowinger machte die Franken katholisch und legte dadurch und durch seine Eroberungen (vgl. Kartenraum) den Grundstein für den Aufstieg der Franken zum mächtigsten Reich des westlichen Europa.

Die Herrscher aus den Herrscherfamilien (Dynastien) der Merowinger und Karolinger teilten das Reich jeweils unter den männlichen Mitgliedern des Hauses auf. Daraus entstanden blutige Kriege und Gewalttaten um die Macht und eine große Instabilität des Frankenreiches.

Diese Kämpfe führten auf Dauer zum Niedergang der Merowinger und zum Aufstieg ihrer obersten Verwalter, der Hausmeier aus dem Hause der Karolinger. Diese machten die Merowinger zuletzt zu machtlosen Schattenkönigen. 

Der Hausmeier Karl Martell stoppte 732 n.Chr. den Vorstoß der Araber gegen das Frankenreich bei Tours und Poitiers, Westeuropa blieb bis auf Spanien christlich.


Das Frankenreich unter den Merowingern
schule-bw.de


Vergleiche Lernumgebung "Völkerwanderung und Germanenreiche"

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Bündnis von Frankenkönigen und Papsttum / Entstehung des Kirchenstaats

Pippin dem Jüngeren (751 - 768 n.Chr.), Sohn Karl Martells,  gelang es 751, den letzten Merowingerkönig Childerich III. abzusetzen und ins Kloster zu schicken und  sich 751 in Soissons durch den fränkischen Adel zum König wählen zu lassen. Allerdings hatte er den letzten Merowingerkönig unrechtmäßig abgesetzt. 

Bei seinem Bestreben, die notwendige religiöse Legitimation für seine Herrschaft zu bekommen, unterstützte ihn Papst Zacharias, der die Meinung vertrat, derjenige solle König sein, bei dem auch die Macht liege. 751 salbte ihn Erzbischof Bonifatius.

Da die Langobarden den Papst bedrohten ,  salbte Papst Stephan II. 754 den Frankenkönig Pippin persönlich erneut.  

Im Vertrag von Quierzy  vom 14. 4. 754 erkannte Stephan II. die Dynastie der Karolinger als rechtmäßige Frankenherrscher an. Außerdem verlieh er Pippin und seinen Söhnen den Titel „Patricius Romanorum”, also "Schutzherr von Rom". 

Als Gegenleistung garantierte der König dem Papst das sogenannte "Patrimonium Petri" (Kirchenstaat) (Karte siehe hier), zu dem neben dem Gebiet um Rom der ehemals byzantinische Exarchat Ravenna, also das byzantinische Gebiet zwischen Rom und Ravenna gehören sollte. Dieses Versprechen wird  wird als "Pippinsche Schenkung" bezeichnet. Der Krieg gegen die Langobarden dauerte bis 756 und endete mit einem fränkischen Sieg.  

So entstand ein Bündnis zwischen Frankenherrscher und Papst, das Karl der Große fortsetzte und eine lange mittelalterliche Tradition bildete. Die wahre Entstehung des Kirchenstaates fälschte die Kirche später mit der sogenannten "Konstantinischen Schenkung", siehe hier.


Konstantinischen Schenkung
de.wikipedia.org

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Karl der Große (768 - 814 n.Chr.)

Eroberungen

Karl der Große eroberte in ständigen Kriegen große Teile Mittel- und Südeuropas, insbesondere die langobardischen Gebiete in Oberitalien im Bündnis mit Papst Leo III. und das sächsische Stammesgebiet sowie weitere Gebiete, Karte siehe hier

Auseinandersetzung mit dem Islam

In der Auseinandersetzung mit dem Islam versucht Karl der Große  zuerst eine Eroberungspolitik. Als sich aber das Emirat von Cordoba als zu stark erwies, suchte er das Bündnis mit dem Abbasidenherrscher und  Kalifen Harun al Raschid, der ebenso wie er gegen das omayyadische Spanien wie gegen Byzanz kämpfte. Zugleich versuchte er mit Harun al Raschid den Status von Jerusalem als auch die religiösen Rechte der Christen in Palästina sowie der Pilger im heiligen Land auf dem Verhandlungswege zu klären. Über das Grab Christi in Jerusalem soll der Kalif dem Frankenherrscher Vollmacht verliehen haben.

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Kaiserkrönung in Rom 800 n.Chr.

Am Weihnachtstag des Jahres 800 n.Chr. wurde Karl in Rom von Papst Leo III. zum Kaiser gekrönt, was für spätere Kaiser und Päpste zur Tradition wurde.

Das Römische Reich wurde auf diese Weise auf die Franken übertragen ("Translatio Imperii") und neben dem oströmischen Kaisertum gab es nun einen weiteren römischen Kaiser im Westen, der 812 auch von Ostrom anerkannt wurde. 962 wird das Römische Reich dann auf den deutschen Kaiser Otto I. übertragen, wiederum durch einen Papst. Im Hochmittelalter hieß dieses dann "Heiliges Römisches Reich", seit dem Spätmittelalter "Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation". Dieses ging erst im Jahre 1806 unter, als Kaiser Franz II. die Kaiserkrone niederlegte.

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Reichsverwaltung

Karl machte Aachen zu seiner wichtigsten Pfalz, in der später die deutschen Herrscher zum König erhoben wurden (vgl. den Thron Karls des Großen) , und führte, obwohl er selbst nicht schreiben konnte, eine an der römischen Antike orientierte Bildungsreform durch ("Karolingische Renaissance").

Sein Reich verwaltete er mit Hilfe einer Kanzlei unter einem Kanzler, einem gebildeten Kirchenmann (Kleriker), und gestützt auf das Pfalzgericht unter einem Pfalzgrafen. Am Hof, der im Reich umherzog, üben Mundschenk, Kämmerer, Marschall, Truchsess ihre Ämter aus. Königsboten kontrollieren die Verwaltung des Reiches, ausgeübt von Grafen und Bischöfen und anderen Großen des Reiches. An gefährdeten Stellen des Reiches werden Marken (Grenzmarken) zum Schutz des Reiches eingerichtet. 

Im Laufe der fränkischen Geschichte werden die Lehen zunehmend erblich

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Mission im Frankenreich / Sachsenkriege

Die Mission geschah teils friedlich, teils gewalttätig. 

Ein Beispiel für die friedliche Variante ist das Wirken des Heiligen Winfried Bonifatius, des Apostels der Deutschen, der 754 bei den Friesen den Märtyrertod (siehe hier) starb und in Fulda begraben liegt. Im Auftrag des Papstes und mit Unterstützung der fränkischen Könige hatte er die fränkische Kirche reformiert und organisiert. 

Ein Beispiel für die gewalttätige Variante sind die Sachsenkriege Karls des Großen (siehe hier), die mit der Unterwerfung und der Zwangsmission der Sachsen enden. 

Winfried Bonifatius - Der Apostel der Deutschen (um 675 - 754 n.Chr.)

Anfänge:

Winfrid Bonifatius wurde um 675 im damaligen Königreich Wessex geboren. Er genoss eine hervorragende Ausbildung im Kloster Nursling und entschloss sich 716, Missionar in Friesland zu werden. Die Friesen waren nach ihrer Mission durch Erzbischof Willbrord nach dem vorübergehenden Zusammenbruch der fränkischen Macht in Friesland wieder heidnisch geworden. 

719 erhielt Winfrid von Papst Gregor II. die Erlaubnis zur "Auskundschaftung bei den wilden Völkern Germaniens". Er erkundete die Lage und nahm erste Kontakte zu führenden Persönlichkeiten auf.

Missionsmethoden:

Bei Willibrord lernte er von dessen Missionsmethoden. Dieser "sprach in jedem Fall zunächst den Adel an. Hatte er Erfolg, knauserte er nicht mit Belohnungen. ... Schon der mittlere Pippin [vergab] für gute christliche Führung Landbesitz an getaufte Friesen. ... Doch [Willibrord] scheute ... auch vor Demonstrationen wie der Zerstörung heidnischer Heiligtümer nicht zurück. ... [Er] betrieb ... auch den organisatorischen Ausbau der Kirche mit Energie und Leidenschaft. (Rudolf Pörtner: Die Erben Roms, München / Zürich, 74. - 79. Tausend, November 1977, S. 229)

Auch die Empfehlungen Papst Gregors I. des Großen zur Mission fanden nach wie vor Anwendung. Dieser empfahl: "Man soll die heidnischen Tempel nicht zerstören, sondern nur die Götzenbilder daraus entfernen." (Zit. nach ebenda, S. 222) und "Man soll die Tempel mit Weihwasser besprengen, Altäre in ihnen errichten und Reliquien hineinlegen." (Zit. nach ebenda, S. 222)

"Und da es (das heidnische Volk) gewohnt ist, als Opfer für die Dämonen viele Tiere zu töten, soll ihnen auch in dieser Hinsicht einige Festlichkeit gestattet sein, wenn auch in anderer Form ... Sie sollen die Tiere fortan nicht mehr dem Teufel opfern, sondern zum Lobe Gottes verzehren und dann dem Spender aller Gaben Dank sagen." (Zit. nach ebenda, S. 222)

Hessenmission:

721 begab sich Bonifatius zum heidnischen Stamm der Hessen, den Nachfahren der germanischen Chatten, um diese zu missionieren. Auf einer zweiten Romreise 722 wurde er zum Bischof ernannt und mit der Mission der Germanen östlich des Rheins beauftragt. Von Karl Martell wurde er protegiert. Als Höhepunkt der äußerst erfolgreichen Mission fällte Bonifatius die den Germanen heilige Donarseiche bei Geismar. Der Biograph von Winfrid Bonifatius, Willibald, schildert den Vorgang so:  

"Damals empfingen viele Hessen die Taufe. Manche aber weigerten sich, des reinen Glaubens Wahrheiten zu empfangen; einige opferten heimlich, andere offen an Bäumen und Quellen; andere wieder betrieben ... Seherei, Weissagungen, Zauberei und Beschwörungen. Diese besonders rief Bonifatius zu der ungeheuren Eiche bei Geismar, die mit dem alten heidnischen Namen die Donareiche genannt wurde, und kündigte an, dass er sie mit seinen Gottesknechten fällen werde."

"Als er nun den Baum zu fällen begann, verwünschte ihn die große Menge der anwesenden Heiden als einen Feind der Götter in ihrem Inneren. Kaum aber hatte er den Baum ein paarmal getroffen, stürzte die gewaltige Masse der Eiche, von göttlichem Winde geschüttelt, mit gebrochener Krone zur Erde und barst, wie durch höheren Winkes Kraft, sofort in vier Teile. Als die vorher fluchenden Heiden dies sahen, wurden sie wie umgewandelt, priesen Gott und glaubten an ihn."

"Darauf aber erbaute der Bischof aus dem Holzwerk dieses Baumes ein Bethaus und weihte es zu Ehren des heiligen Apostels Petrus." (Zit. nach ebenda, S. 234)

Mission und Reform in Thüringen und Bayern:

Danach missionierte Bonifatius in Thüringen. 732 wurde er Erzbischof,  wahrscheinlich 738/39 erfolgte eine dritte Romreise, wo er zum päpstlichen Legaten ernannt wurde. Mit Zustimmung der bayerischen Führungsschicht reformierte er nun die Kirche in Bayern und gründete die Bistümer Würzburg, Erfurt und Büraburg.

Reformen in der fränkischen Kirche:

Nach dem Tod Karl Martells 741 unterstützte er den Versuch der karolingischen Hausmeier, im Frankenreich die Königswürde zu erlangen. Auch unterstütze er die Reform der fränkischen Reichskirche in den Jahren 743/44, die auf 3 Konzilien durchgeführt wurde. Die Zustände in der fränkischen Kirche beschrieb Bonifatius in einem Brief an Papst Zacharias so: 

"Jetzt aber sind in den Städten die Bischofsstühle  größtenteils im Besitz habgieriger Laien oder ehebrecherischen, habgierigen Klerikern zur weltlichen Nutznießung ausgeliefert. ... Wenn ich unter so genannten Diakonen Leute finde, die ... vier, fünf und noch mehr Beischläferinnen ... haben und gleichwohl sich nicht schämen, das Evangelium zu verlesen, Leute, die Sünden auf Sünden häufend behaupten, sie könnten als Verwalter des Priesteramtes Fürbitte für das Volk einlegen, Leute, die gar noch, was das Schlimmste ist, bei solchem Leumund Stufe um Stufe aufsteigen, zu Bischöfen geweiht werden und Bischöfe heißen - wenn ich solche Menschen finde, so brauche ich die Weisung und Vorschrift Eurer autorität, was Ihr über sie verfügt..."

"Es gibt unter ihnen auch Bischöfe, die zwar behaupten, dass sie keine Hurer und Ehebrecher sind: aber sie sind Säufer und Pflichtvergessene, die der Jagdlust frönen, die bewaffnet im Heere kämpfen und mit eigener Hand Menschenblut, sei es von Heiden oder Christen, vergossen haben..." (Zit. nach ebenda, S. 238)

Ende:

744 gründete Bonifatius das Kloster Fulda.

754 starb er bei den Friesen den Märtyrertod. Er liegt in Fulda begraben. (Abschnitt über Winfrid Bonifatius nach Pörtner, a.a.O., S. 214 ff.)

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Karl der Große - "Vater Europas" (?)

Mit dem Aufstieg der Karolinger bildet sich das (westliche) "christlich- abendländische Europa" des Mittelalters heraus. 

Der Vorstoß der Araber nach Westeuropa wird zum Stillstand gebracht, die Eroberungen Karls des Großen fassen weite Teile West- und Mitteleuropas zusammen, wodurch der Schwerpunkt Europas weg vom Mittelmeer nach Norden verlagert wird. Hintergrund ist die Zweiteilung des Mittelmeers nach der islamischen Expansion. 

Das ganze Riesengebiet des fränkischen Reiches wird durch teils friedliche, teils gewalttätige Mission christianisiert und zusammengehalten, die Reichskirche bildet eine zentrale Klammer.

Den idealen politischen Rahmen für dieses christliche Reich schafft seine Kaiserkrönung, die neben Byzanz ein  zweites christliches Kaisertum in römischer Tradition hervorbringt, die er auch kulturell wiederzubeleben sucht. In der Folge entsteht so die Grundlage für eine eigene Identität "Europas" in Abgrenzung einerseits vom Islam, anderseits von Byzanz.

Für das Verhältnis von Kaiser und Papst wird ebenso ein Modell geschaffen wie für die Auseinandersetzung mit dem Islam. Das  Lehenswesen als Grundlage des "Staates" ist voll ausgebildet und wird an die Nachfolgestaaten ebenso weitergegeben wie die übrigen wesentlichen Einrichtungen und Ideen aus der Karolingerzeit.

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Reichsteilungen 

Im Vertrag von Verdun 843 n.Chr. wird das Frankenreich in 3 Teile aufgeteilt: das Westreich, das Mittelreich und das Ostreich unter Ludwig dem Deutschen (siehe Karte). 

Im Vertrag von Ribémont 880 wird das Mittelreich neu geteilt: Lothringen fällt an das ostfränkische Reich, aus dem Rest des Mittelreiches entstehen Hochburgund und Niederburgund sowie das Königreich Italien (siehe Karte). Im Jahre 911 entsteht durch Abtrennung vom Frankenreich aus dem Ostfrankenreich das Deutsche Reich unter König Konrad I. (911 - 918 n.Chr.) (siehe hier).

Nachfolgestaaten des Frankenreiches sind: Frankreich, Deutschland, Italien, indirekt auch auf England, das 1066 von Frankreich aus erobert wird.


Lernumgebung "Ottonen"

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Pfalzkapelle in Aachen
Hier wurden Karl der Große und nach ihm viele weitere Herrscher zu deutschen Königen erhoben. 
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Thron Karls des Großen im Hochmünster zu Aachen 
Hier nahm der König nach der Krönungszeremonie Platz und nahm die Huldigung der Großen des Reiches entgegen.

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Barbarossa- Leuchter in der Pfalzkapelle Aachen
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Karlsschrein
im gotischen Hochchor der Palzkapelle von Aachen, in Vitrine


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Pfalzkapelle in Aachen. Ehemaliges Atrium
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Porphyrplatte im Petersdom, auf der Karl der Große zum Kaiser gekrönt wurde.

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Die Unterschrift des schreibunkundigen Karl unter eine Urkunde erfolgte, indem er in die innere Raute seines vorgefertigten Namens ein Strichlein einfügte.
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Triklinium- Mosaik
Der Hl.Petrus investiert Papst Leo III. und Karl den Großen 

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