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Die italienischen Staaten nach dem
Wiener Kongress 1815 / Gli stati italiani dopo il Congresso di Vienna nel
1815
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Umrisskarte Italien 1815
Material Geschichtszentrum
Regionen Italiens heute
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Italien 1815, Umrisskarte
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| Begriffe
/ Lessico
Bodenreform
In
der Politik meint dieser Begriff die Veränderung der Eigentums- und
sozialen Verhältnisse in der Landwirtschaft, als Ergebnis von
politischen Entscheidungen des Staates oder der Regierung.
Gegenstand solcher Maßnahmen war Großgrundbesitz, der oft als
Relikt alter feudalen Herrschaften brach lag und vernachlässigt
wurde. In der ersten Hälften des 19. Jahrhunderts – aber auch später
- waren Latifundien und parasitärer Grundbesitz in Süditalien weit
verbreitet. Der Ruf nach einer Bodenreform, einer neuen Verteilung
des Eigentums, oder wenigstens nach neuen Pachtverträgen begleitete
die politischen Ereignisse des Risorgimento. Befürworter waren
nicht nur – verständlicherweise – die Bauern, sondern auch die
Politiker, die in der Erneuerung der Landwirtschaft einen wichtigen
Faktor für das ökonomische Wachstum des Landes sahen.
Carboneria
Geheimbund,
dessen Ursprung in dem Gebiet der französischen Alpen lag. Er
breitete sich bei den italienischen aufständischen Eliten besonders
in den ´20ern Jahren des XIX Jahrhunderts aus. Nach dem Vorbild der
Freimauernlogen organisierten die Mitglieder Strukturen und
Rituale, die an die Arbeitsweise und Verkaufsorganisation der
Köhler erinnerte.
Giovane
Italia
Giovane
Italia wurde 1831 in Marseille gegründet und von Giuseppe Mazzini
so genannt. Die Organisation hatte als Programm die Erziehung der
Italiener zu den Idealen der politischen Freiheit. Die politischen
Ziele im engeren Sinn waren die Revolution und die Gründung der
italienischen ungeteilten Republik. Die Organisation wurde durch die
Gründung der Giovane Europa vervollständigt, in der Überzeugung,
daß der Kampf gegen die
Reaktionäre alle Demokraten Europas
vereinigen sollte.
Liberalismo
italiano
Die
politische Lehre, die die individuelle Freiheit, das Prinzip der
Gleichheit vor dem Gesetz, die Trennung zwischen Kirche und
Staat, die Gewaltenteilung, die Zentralität einer Verfassung und
den wirtschaftlichen Liberismus behauptet, hatte in Italien als Ziel
die territoriale Einheit und die Unabhängigkeit von
Fremdherrschaften. Im Einzelnen aber wurden verschiedene und
manchmal gegensätzliche Vorstellungen über die politische Zukunft
entwickelt: die einen waren monarchisch bestimmt, die anderen
republikanisch; die einen befürworteten einen staatlichen
Zentralismus nach dem französischen Modell, die anderen den
Föderalismus (
Demokratischer Föderalismus),
die einen das Zensuswahlrecht, die anderen das allgemeine Wahlrecht
(Liberalismo moderato, liberalismo democratico).
Vergleiche auf Deutsch:
Liberalismus,
Demokraten
von 1848,
Unitarismus
/ unitarisch,
Bundesstaat,
Staatenbund
Liberismo
Die
Lehre von der freien wirtschaftlichen Initiative und vom
freien Handel. Mit dem Ausdruck „laissez faire“ wurde die Zurückhaltung
des Staates im wirtschaftlichen Bereich behauptet. Dies
war eine wichtige Forderung der Liberalen gegenüber dem
traditionellen Merkantilismus und begleitete die anderen politischen
Forderungen nach Freiheit. Es war ein wichtiger Programmpunkt in der
Reihe der Erneuerungen, denen die italienische Gesellschaft nach den
Vorstellungen der Liberalen unterzogen werden sollte.
Vergleiche
auf Deutsch:
Wirtschaftsliberalismus
Nazione
Menschen,
die eine gemeinsame Sprache, Kultur und eine gemeinsame
geschichtliche Tradition aufweisen, bilden eine Nation. Ursprünglich
innerhalb der politischen Prozesse, die die französische Revolution
in Frankreich und in Europa verursachte, entstanden , wurde der
Begriff von den Romantikern und Liberalen dort besonders entwickelt,
wo gegen die Restauration verschiedene politische Gruppierungen für
die Einheit und Unabhängigkeit kämpften.
Der
patriotische Begriff der Nation verwandelte sich später, in der
Zeit der Massennationalisierung, in die aggressive Lehre des
Nationalismus, in der Vorstellung, daß bestimmte Nationen eine Führerrolle
gegenüber den anderen zu spielen haben. Dies geschah in der zweiten
Hälften des XIX. Jahrhunderts, im engen Zusammenspiel mit dem
Imperialismus.
Vergleiche
auf Deutsch:
Nationalismus,
Nationalstaat
Neoguelfismo
Damit
ist die Lehre des liberalen und nationalen Katholizismus gemeint.
Katholische Liberale vertraten die Auffassung, daß die Einheit
Italiens unter der Berufung auf die geistige Autorität des Papstes
und einer erneuerten Kirche vollzogen werden sollte: Der Papst hätte
der Vorsitzende einer Föderation italienischer Länder werden
sollen.
Demokratischer
Föderalismus
Es
handelt sich um eine Staatsorganisation, in der die zentralen Organe
die Ausübung umfangreicher Autonomien zulassen, dafür
muß der Staat auf einen Teil seiner Kompetenzen verzichten: Diverse
Befugnisse werden dezentralisiert und verschiedene
Entscheidungsniveaus unterschieden: die zentrale Regierung erhält
meistens einige Zuständigkeiten der Gesetzgebung, die die
Allgemeinheit betreffen.
Im
Risorgimento war der große Befürworter des demokratischen Föderalismus
Carlo Cattaneo, der nach dem Beispiel der Schweiz und der USA
von einer Vereinigung Italiens träumte, die auf der Autonomie der
Regionen basieren würde. Diese Vision war grundlegend verschieden
von dem Vorschlag des
Neoguelfismo, der an eine Föderation von
Staaten dachte, mit dem Ziel, die schon bestehenden Staaten oder Königreichen
zu bewahren.
Vergleiche
auf Deutsch:
Unitarismus
/ unitarisch,
Bundesstaat,
Staatenbund
Reaktionär
Vertreter
von Meinungen/Entscheidungen, die jede Veränderung des Status Quo
oder jeden Fortschritt bekämpfen. Unter Reaktion versteht man die
aktive Einschränkung jeder sozialen oder politischen Erneuerung im
Namen von Autoritäten oder Werten der Vergangenheit. Im 19.
Jahrhundert bezeichnete sie die Anhänger des „ancien regime“,
d.h. die sozialen und politischen Gruppierungen, die sich an der
Zeit vor der Französischen Revolution orientierten.
Begriffe von Maria Dello Preite |
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Basiswissen:
Basiswissentext
von Maria Dello Preite
> 
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Lexikon Deutsch > Italienisch und umgekehrt.
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Diese Zeit bedeutete 1815 in Italien
die Wiederherstellung der alten Dynastien
und die Rückkehr zum
Absolutismus,
außerdem wurde die territoriale Zersplitterung des Landes befestigt (
Karte) und durch die Schutzmacht der Habsburger
Monarchie überwacht. Das lombardisch-venetische Königreich wurde direkt
vom österreichischen Kaiser regiert, während die Herrscher in weiteren
Territorien mit den Habsburgern verwandt waren. So wurde das Großherzogtum
Toscana von den Habsburg- Lothringen regiert und das Herzogtum Parma und
Piacenza befand sich zeitlebens unter Marie Luise von Habsburg, der
Ehefrau von Napoleon. Nach ihrem Tod 1847 fiel es an die Bourbonen von
Parma. Im Herzogtum von Modena
und Reggio herrschten die Großherzöge von Österreich- Este. Das
Herzogtum von Massa e Carrara wurde von Maria Beatrice d’Este regiert
und nach ihrem Tod 1829 von ihrem Sohn Francesco IV, Herzog von Modena.
Das Königreich Sardinien und
Piemont wurde von den Savoyern regiert. Das Königreich von Neapel und
Sizilien befand sich unter der Herrschaft der Bourbonen. Mittelitalien
bekam den Kirchenstaat unter dem Papst zurück.

Mehr im Podcast "L`unificazione italiana tra dinamiche interne e protezioni internazionali"
podcast.federica.unina.it
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bezeichnet den Zeitraum von1820/21 bis 1861, in dem Italien, das der Fürst von Metternich als „rein geographischen Begriff“ definiert hatte, die nationale Einheit erlangte.
Zuerst, nach dem Wiener Kongress 1815, war die politische Aktivität einer Elite von Intellektuellen, Adligen, Studenten und ehemaligen Funktionären des
napoleonischen Königreichs Italien durch die Teilnahme an Geheimbünden und deren Aufständen zwischen 1820 und 1830-31 charakterisiert.
Die
Idee einer Nation (
Nazione,
Nationalismus, ) bestand
in den 20er Jahren eher als rhetorisch-abstrakter Begriff, hatte eine ehrwürdige
Tradition in den Jahrhunderten durch Dichter und andere Literaten überhaupt.
Die
verschiedenen Gruppierungen der Geheimbünde hatten unterschiedliche
Schwerpunkte im Programm, so dass die Hauptfiguren in den Aufständen in
Neapel und Palermo z.B. nur die
Verfassung anstrebten bzw. keinen Umsturz
der bourbonischen Monarchie wollten. Sie fürchteten sich vor dem Eingriff
der Habsburger; zur gleichen Zeit aber pflegten in Milano und im Piemont
die Liberalen, die sich als Carbonari (
Carboneria)
bekannten, die Idee der Nation (
Nazione), die
durch politisch- militärische Aktionen gegen die Vormacht der
Habsburgische Monarchie in der Bevölkerung erweckt werden musste. Im
Piemont versuchten die Carbonari außerdem das Interesse des Thronanwärters,
Carlo Alberto, zu wecken: Der erste Akt sollte die Erlangung der
Verfassung
werden.
Selbst
die Struktur der
Carboneria trug dazu bei, keine einheitliche Ziele und
Strategien zu entwickeln: die Geheimhaltung ließ oft die Mitglieder im
Unklaren über die Ziele und Strategien, gemeinsam war nur das Streben
nach einer Verfassung, aber in der gleichen Gruppe befanden sich
Mitglieder, die monarchisch gestimmt waren, und Mitglieder, die eine
soziale Erneuerung erwarteten, und Verfechter der Idee der Egalité aus
der französischen Revolution.
Nach dem Scheitern dieser Aktionen entwickelte sich eine grundlegende Diskussion über Ziele und Strategien der nationalen Bewegung durch die Werke von
Giuseppe Mazzini,
Cesare
Balbo,
Vincenzo
Gioberti,
Massimo D’Azeglio und
Carlo Cattaneo. Diese Zeit erreichte ihren Höhepunkt in den Aufständen von 1848.
Der Untergang der Hoffnungen der progressiven Liberalen durch das Scheitern der ´48er Revolution führte erneut zu einem Umdenken der
politisch- militärischen Strategien: Die Gemäßigten in der liberalen Bewegung erhielten die Oberhand. Die Einigung Italiens wird dann unter der Führung und dem Schutz des Königreichs
Sardinien vollbracht. Das Königreich Italien wurde am 17. März 1861 in Turin ausgerufen.
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| 1820 -1830 Die Geheimbünde – Die Aufstände der Carbonari |
Die
absolutistischen Regierungen in der Halbinsel unterzogen die zivile Gesellschaft einer strengen polizeilichen Kontrolle; um sich dieser zu entziehen, schlossen sich die Vertreter der politischen Elite, die sich auf die Ideale des
Liberalismus (
Liberalismo italiano / Liberalismo)
beriefen, zu Geheimbündnissen zusammen. Da die konspirativen Gruppen Spionage und Verrat ausgesetzt waren, führten sie ein ritualisiertes Aufnahmeverfahren und eine komplizierte Organisation ein, die aber ihren elitären Charakter betonten. Die wichtigsten waren die
Carboneria, die Adelfia und die Filadelfia.
Die Geheimbünde verfügten über internationalen Beziehungen, so dass die Aufstände von einem Land sich auch auf andere Gebiete in Europa ausbreiten konnten.
Die Ziele solcher Aktionen in dieser Zeit beschränken sich ausschließlich darauf, eine
Verfassung nach dem Vorbild der spanischen Verfassung von 1812
(
Konstitutionelle Monarchie, aber
allgemeines Wahlrecht) zu bekommen.
1820 Nach den Januaraufständen in Spanien beginnt im Sommer eine revolutionäre Bewegung in Nola bei
Neapel und Ferdinando I. von Bourbon muss der Verfassung zustimmen. Auch in
Palermo auf Sizilien (
Regionen) breitet sich die Revolution aus, getragen durch die Zustimmung einer erweiterten Öffentlichkeit, die sich die politische Trennung von Neapel wünscht.
Im gleichen Jahr wird in der Lombardei (
Regionen) eine Gruppe der
Carboneria entdeckt:
Graf Federico Confalonieri, Silvio Pellico und Pietro Maroncelli werden verhaftet.
1821 Aufstand im Piemont (
Regionen). Der König dankt ab, und der Regent, Carlo Alberto,
kompromittiert sich, weil er eine der spanischen ähnlichen Verfassung versprach. Der neue König, Carlo Felice,
verleugnet ihn. Die Aufständischen, von Graf Santorre di Santarosa geführt,
werden in Novara niedergeschlagen.
Auf dem Kongress von Troppau erhält der österreichische Kanzler Metternich die Einwilligung der europäischen Mächte, militärisch in Neapel einzugreifen.
(
System
Metternich)
1831 Aufstand der
Carboneria im Herzogtum von Modena. Die Ideen der Liberalen kreuzten sich mit dem ehrgeizigen Plan des
Herzogs Francesco IV., Herrscher in Modena, sein Territorium auf Kosten des päpstlichen Besitztums zu erweitern, mit dem Ziel der Errichtung einer
Monarchie.
(
Karte) Der Aufstand wurde von
Ciro Menotti geführt, im Einverständnis mit dem Herzog, der aber dann seine Unterstützung zurückzog.
Trotzdem brach die Revolte aus und breitete sich in Parma und Bologna aus. Auch diesmal griffen die österreichischen Kräfte ein, die revolutionäre Bewegung wurde zerschlagen und die politische Lage wiederhergestellt.
Durch diese letzte Niederlage stürzte die Bewegung der
Carboneria in eine große Krise.
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1831
Giuseppe Mazzini und das "Junge Italien" (
Giovane Italia) – Die Aufstände |
Mitglied der
Carboneria bis 1830, als er wegen der Repressalien in Sardinien auswandern muss, lebt Mazzini im Exil in Marseille.
Hier erarbeitet er eine neue politische Richtung für Italien und eine neue Strategie. Seine politische Auffassung basiert auf einer
mystisch- religiösen Weltanschauung, die von der
Romantik herstammt:
Gott ist immanenter Geist, der sich in der Geschichte offenbart. Der Mensch handelt in der Geschichte im Angesicht einer höheren geistigen Mission, die
Freiheit und Fortschritt als Ziel hat. Die
Nation
( Nazione), die als kulturelle und geistige Realität verstanden wird, ist das wahre handelnde Subjekt in der Geschichte, um das Ideal einer freien und verbrüderten Menschheit zu realisieren. Der Kampf gegen die Unterdrückung wird zu einer
religiösen Aufgabe; er gründet auf der universellen Sehnsucht der Menschheit nach einer geistigen
Befreiung.
Das politische Programm ist sehr deutlich und vor allem nicht geheim: Italien sollte
von jeder Fremdherrschaft unabhängig werden und sich eine einheitliche
(
unitarische) und
republikanische Regierungsform geben.
In
den 1840er Jahren gründete er die Unione degli operai italiani (Arbeiterunion), die als erste politische Organisation der italienischen
Arbeiter gilt. Es darf erwähnt werden, dass er sich auch an der Arbeit
der ersten Internationale 1864 beteiligte, er und Marx aber stritten sich
gewaltig.
Die Ideen Mazzinis werden im Manifest der
„Giovane Italia“ (
Junges Italien) und dann der „Giovane Europa“ abgefasst.

Biografie Mazzinis
1833-34 Konspiration im Königreich Sardinien: Sie scheitert, viele Patrioten müssen sich ins Ausland retten, andere werden verhaftet und zum Tode verurteilt. Der Versuch, von der Schweiz her in das Land einzugreifen und den Aufstand zu provozieren, wird vereitelt: Der noch sehr junge
Giuseppe Garibaldi entzieht sich mit viel Glück der Verhaftung und flieht nach Südamerika. In einem Prozess wird er in Abwesenheit zum Tode verurteilt.
1843-45 Zweimal Aufstände in der Romagna (
Regionen)
1844 Gescheiterte Expedition der Gebrüder Bandiera in Kalabrien
(
Regionen)
Das Scheitern der Aufstände, die sich auf die Ideen von Mazzini berufen, entfacht eine erneute und grundlegende Diskussion unter den Liberalen.
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Diese
Seite ist ein Ergebnis der
Kooperation zwischen
Maria Dello Preite (Liceo Scientifico "E. Torricelli" in Bozen)
und Wolfgang Currlin (Karl- Maybach- Gymnasium in Friedrichshafen) und
ihren Schülerinnen und Schülern.
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Schloss Miramare bei Triest
Das Schloss wurde zwischen 1856 und
1860 für Erzherzog Ferdinand Maximilian von Habsburg und seine Gemahlin
Charlotte von Belgien als Residenz erbaut.
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Schloss Miramare: Garten
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Schloss Miramare: Hafen
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