Ottonen

Home


Zurück zum Geschichtszentrum
 


Personen, Epochen, Ereignisse, Begriffe


Kartenraum


Das Reich der Ottonen und Salier
de.academic.ru


Das Reich Ottos des Großen
heiligenlexikon.de


Karte Itinerar Ottos I. des Großen
ottonenzeit.de


Ungarische Landnahme und Ungarnzüge
sbg.ac.at

 


Bilder


Magdeburger Dom
Von reisemarkt.de


Königin Editha und ihr Gatte Otto der Große im Dom in Magdeburg

n-tv.de


Otto II. investiert Bischof Adalbert von Prag
Bronzetür des Doms zu Gnesen
bh.kyungpook.ac.kr

Nach oben


Quellen zur Krönung Ottos I. des Großen zum König


Die Krönung Ottos I. des Großen zum König
Widukind: Sachsengeschichte
PDF-Datei
digitale-schule-bayern.de


Kaiserpfalz von Aachen
Rechte Spalte
Schauplatz der Krönung Ottos I.

Nach oben


Die Reichskleinodien

 
Reichskleinodien auf der Lernumgebung "Strukturen des Mittelalters" 

Nach oben


Impressum


Impressum

Das Geschichtszentrum ist für den Inhalt externer Internetseiten nicht verantwortlich.

Nach oben

Inhalt:

Arbeitsmittel

Basiswissen
Ottonen - Salier - Staufer
 
Stammesherzogtümer, Marken und Wahlkönigtum  
Heinrich I. (919 - 936 n.Chr.)  
Otto I. der Große (936 - 973 n.Chr.): Übersicht

Linke Spalte
Kartenraum  
Bilder  
Quellen  

Reichskleinodien  
Impressum

Rechte Spalte
Arbeitsmittel

Verwandte Seiten  
Gesamtdarstellungen  
Epochen  

Heinrich I.  
Otto der Große  
Schauplätze 

Basiswissen:

Ottonen - Salier - Staufer

Im Deutschen Reich, das 911 n.Chr. aus dem Ostfrankenreich entsteht, herrschen bis ins Hochmittelalter drei Dynastien: a - die sächsischen Kaiser (Ottonen) (919 - 1024; Konrad I. war kein Sachse); b - die salischen Kaiser (Salier) (1024 - 1125) und c - die Staufer (1137 - 1250). Das Westfrankenreich entwickelt sich zu Frankreich, ab 987 regiert von den Capetingern.

Nach oben

Stammesherzogtümer, Marken und Wahlkönigtum

In ottonischer Zeit setzt sich das Reich aus folgenden Teilen zusammen: Sachsen, Friesland, Thüringen, Franken, Niederlothringen, Oberlothringen, Schwaben, Bayern und Kärnten. Dazu kommen seit Otto I. dem Großen neu eroberte Gebiete östlich der Elbe sowie Oberitalien. Später umfasst das Reich auch noch Burgund und Böhmen. Sachsen, Schwaben, Bayern u.a. sind Stammesherzogtümer, die Gebiete im Osten sind sogenannte "Marken", also gefährdete Grenzgebiete, die Markgrafen unterstehen. ( Karte)

Zwischen König und Stammesherzögen besteht eine ständige Rivalität, ein Kampf um die Macht. Der König wird gewählt, gesalbt und gekrönt (Aachen!). Es gibt kein Erbkönigtum (keine "Erbmonarchie", sondern "Wahlmonarchie").

Nach oben

Heinrich I. (919 - 936 n.Chr.)

Heinrich I. (919 - 936), der erste sächsische Kaiser, kann seine Macht im Innern des Reiches gegen die Stammesherzöge festigen und schließt mit den Ungarn, die mit ihren Einfällen in Deutschland die größte außenpolitische Gefahr darstellen, einen 9-jährigen Waffenstillstand, den er zum Bau von Burgen und zur Aufstellung eines Panzerreiterheeres nutzt.

 
919-936 - Heinrich I. setzt sich als König durch
mdr.de

Nach oben

Otto I. der Große (936 - 973 n.Chr.): Übersicht

Otto I. (936 - 973 n.Chr.) wird der Große genannt, weil er in vierfacher Hinsicht Weichen für die Zukunft stellt: 

1 - Er besiegt die Ungarn 955 endgültig auf dem Lechfeld bei Augsburg. ( Karte)

 2 - Er beginnt mit der Italienpolitik, die ihren Höhepunkt 962 mit seiner Kaiserkrönung findet. Das Römische Reich wird von nun an von den Franken auf die Deutschen übertragen (vgl. Franken / Karl der Große). Die Ottonen bemühen sich um deutschfreundliche Päpste auf dem "Heiligen Stuhl" (= Apostolischen Stuhl). ( Karte)

3 - Er erobert große slawische Gebiete östlich der Elbe und gründet das Erzbistum Magdeburg (Ostpolitik, Vorläufer der hochmittelalterlichen deutschen Ostsiedlung) als Zentrum der Slawenmission. Im Magdeburger Dom liegt er übrigens begraben. 983 gehen die ostelbischen Gebiete nach dem Großen Slawenaufstand vorübergehend wieder verloren. ( Karte)

4 - Er errichtet das Reichskirchensystem als zentrale Stütze seiner Macht. Es wurde nach Aufständen von Stammesherzögen und des Bruders des Königs eingerichtet und beruht auf der Verfügungsgewalt des Königs über Besitz und Herrschaftsrechte der Reichskirche. Insbesondere darf der Könige die Bischöfe in ihr Amt einsetzen (investieren; Substantiv: die Investitur, siehe auch Quelle zur Wahl Erzbischof Walthards von Magdeburg), was wegen deren Bedeutung für Militär und Reichsverwaltung für den König von zentraler Bedeutung ist. Der König handelt dabei aufgrund seines sakralen Charakters, aber auch Vorstellungen vom Eigenkirchenrecht spielen eine Rolle.

In der Folge verweltlicht die Kirche zunehmend, ihre politische und militärische Bedeutung steht im Vordergrund (vgl. Quelle Indiculus loricatorum), ihre geistlichen Aufgaben werden zu oft vernachlässigt. Der Bischof ist mehr weltlicher Großer und Soldat als geistliche Autorität. Missstände wie Ämterkauf, Vernachlässigung der Seelsorge und Abrücken von den ursprünglichen Idealen der Kirche werden immer deutlicher, vgl. Salier/ Investiturstreit.

Nach oben

Krönung Ottos I. zum König 936 n.Chr.

Der Mönch Widukind von Corvey (* um 925; † 3. Februar nach 973 in Corvey, bedeutender sächsischer Geschichtsschreiber) berichtet:

"[...] Und als man [nach dem Tode Heinrichs I.] dorthin [in die Pfalz zu Aachen) gekommen war, versammelten sich die Herzöge und die Ersten der Grafen mit der Schar der vornehmsten Vasallen in dem Säulengange [Säulenhof oder Atrium Bild oben rechts], welcher mit der Basilika [gemeint: Pfalzkapelle Bild oben rechtsdes großen Karl [Karls des Großen] verbunden ist, und sie setzten den Herrscher auf einen hier errichteten Thron [Bild oben rechts]; hier reichten sie ihm die Hände [Der Vasall hielt, als er den Eid sprach, seine Hände zwischen den Händen des Königs], gelobten ihm Treue und Hilfe gegen alle seine Feinde und machten ihn so nach ihrem Brauche zum Könige.

Während dies von den Herzögen und den übrigen Beamten [gemeint: Großen] vorgenommen wurde, erwartete der höchste Bischof mit der gesamten Priesterschaft und dem ganzen niedern Volke unten in der Basilika [gemeint: Pfalzkapelle] den Aufzug des neuen Königs. 

Als dieser eintrat, ging ihm der Erzbischof entgegen und [...] schritt [...]  vor bis in die Mitte des Heiligtums [= der Pfalzkapelle], wo er stehen blieb, und sich zum Volke wendend, welches rings umher stand [...] sprach er so:

Sehet, hier stelle ich euch vor den von Gott erkorenen und vom Herrn Heinrich [König Heinrich I., Vorgänger König Ottos des Großen] früher bezeichneten, nun aber von allen Fürsten zum Könige erhobenen Herrn Otto; wenn euch diese Wahl gefällt, so bezeugt dies, indem ihr die rechte Hand zum Himmel emporhebt.

Darauf hob alles Volk die Rechte in die Höhe und wünschte mit gewaltigem Geschrei dem neuen Gebieter Heil und Segen.

Sodann schritt der Erzbischof mit dem Könige, welcher mit dem eng anliegenden fränkischen Gewande bekleidet war, hinter den Altar, auf welchen die königlichen Insignien [Herrschaftszeichen] gelegt waren [...].

Er [der Erzbischof] selbst aber trat an den Altar, nahm das Schwert mit dem Wehrgehenk und sprach zum König gewendet: Empfange dieses Schwert und treibe mit ihm aus alle Widersacher Christi, die Heiden und schlechten Christen, da durch Gottes Willen alle Macht des ganzen Frankenreiches dir übertragen ist, zum bleibenden Frieden aller Christen. 

Sodann nahm er die Spangen und den Mantel und bekleidete ihn damit: Dies bis an den Boden 
wallende Gewand möge dich erinnern, wie du vom Eifer im Glauben entbrennen mögest und in Wahrung des Friedens verharren müssest bis in den Tod.

Sodann reichte er ihm Szepter und Stab und sprach: Bei diesen Zeichen mögest du gedenken, dass du mit väterlicher Zucht deine Untertanen leitest und vor allem den Dienern Gottes, den Witwen und Waisen die Hand der Erbarmung reichest; und möge niemals von deinem Haupte das Öl der Barmherzigkeit versiegen, auf dass du jetzt und in Zukunft mit ewigem Lohne gekrönet werdest.

Darauf wurde er alsbald mit dem heiligen Öle gesalbt und mit dem goldenen Diadem gekrönt von den Bischöfen Hildibert und Wicfried, und als nun die Weihe, wie sich gebührt, vollständig vollendet war, ward er von ebendenselben Bischöfen zum Thron geführt, zu welchem man auf einer Wendeltreppe hinanstieg, und der zwischen zwei marmornen Säulen von herrlicher Schönheit errichtet war, so dass er von hier aus alle sehen und von allen wiederum gesehen werden konnte.

Nachdem man hierauf Gott gepriesen und das Messopfer feierlich begangen hatte, stieg der König in die Pfalz herab, trat sodann an eine marmorne, mit königlichem Gerät geschmückte Tafel und setzte sich mit den Bischöfen und allem Volke; die Herzöge aber warteten auf."


Widukind von Sachsen: Sachsengeschichte, zweites Buch, Erstes Kapitel
books.google.de

Aufgaben
  1. Warum fällt die Wahl auf die Pfalzkapelle zu Aachen als Ort der Krönung der deutschen Könige? Erinnere dich, wer diese erbauen ließ.

  2. Warum tritt König Otto I., obwohl er Sachse ist, in fränkischer Tracht auf?

  3. Unterteile die Zeremonie der Königskrönung in einzelne Unterabschnitte und gib diesen Überschriften. Der erste Schritt zur Königserhebung geht der eigentlichen Zeremonie in Aachen zeitlich voraus und sollte zuerst genannt werden.

  4. Notiere, wer in den Unterabschnitten welche Handlungen vornimmt.

  5. Notiere in Stichworten, welche auf dem Altar liegenden Herrschaftszeichen dem König überreicht werden und woran sie den König erinnern sollen.

  6. Zeige auf den fünf Bildern der Pfalz zu Aachen rechts oben, was sich dort jeweils während der Königserhebung abgespielt hat.

  7.  


Die Italienpolitik Ottos I. des Großen


Situation in Italien

Zu Beginn der Regierungszeit Ottos versuchte Hugo, der König von Italien, das Königreich Italien, bestehend aus der Lombardei, Piemont und der Toscana, auf den größeren Teil der Apenninenhalbinsel auszudehnen ( Karte). Er bedrohte deshalb den Kirchenstaaat und die langobardischen Fürstentümer Capua und Benevent im Süden. Markgraf Berengar von Ivrea stürzte mit Rückendeckung Ottos I. König Hugo, setzte dessen Sohn Lothar als neuen König ein und ergriff nach dessen Tod 950 selbst die Macht im Königreich Italien. Lothars Gemahlin Adelheid setzte er gefangen. 

Eingreifen Ottos I. in Italien

Ottos Hoffnung, die Gefahr eines geeinten starken Italien gebannt zu haben, erfüllte sich jedoch nicht, denn Berengar nahm die Einigungspolitik seines Vorgängers Hugo wieder auf. Deshalb marschierte Otto I. 951 n. Chr. mit einem Heer in Italien ein, heiratete die inzwischen entkommene Adelheid, sicherte sich so einen Anspruch auf das Königreich Italien und besiegte Berengar. Dieser schwor nun Otto den Lehenseid und wurde von diesem wieder zum König von Italien eingesetzt, wobei allerdings das Etschland und Friaul zu Bayern geschlagen wurden, womit die Verbindungen zu der wichtigen Handelsstadt Venedig in deutscher Hand waren ( Karte).

Kaiserkrönung Ottos 962 n. Chr.:

Als bei inneren Wirren in Deutschland Berengar wieder die alte Einigungspolitik verfolgte und Papst Johann XII. angriff, rief dieser Otto I. zu Hilfe. Dieser zog 961 n. Chr. erneut nach Italien und ließ sich am 31. Januar 962 n. Chr. in der Petersbasilika in Rom zum römischen Kaiser krönen. Damit wurde das Römerreich von den Franken auf die Deutschen übertragen.

Im Krönungsvertrag wurden dem Papst der Kirchenstaat bestätigt. Außerdem wurde festgelegt, dass eine Papstwahl nur mit Zustimmung des deutschen Königs gültig war, dass die Kaiserkrone Erbbesitz des deutschen Reiches wurde und dass der Papst diese dem deutschen König nicht mehr streitig machen konnte. Der Papst vollzog mit der Kaiserkrönung also nur noch einen formellen Akt.

Was geschieht mit dem Königreich Italien?

Danach wurde Berengar zum Thronverzicht gezwungen, aber erst 965 n. Chr. konnten die Widerstände gegen die deutsche Herrschaft in Italien vorübergehend überwunden werden, und erst ein erneuter, diesmal  siebenjähriger Italienzug befestigte Ottos Herrschaft endgültig. Von nun an wurden im Hochmittelalter deutsche Könige mit der Eisernen Krone der Langobarden zu Königen von Italien gekrönt.

Verhältnis zu Byzanz: 

Dabei unterwarf er auch die langobardischen Herzogtümer im Süden der Apenninenhalbinsel ( Karte). Den Zusammenstoß mit Byzanz, das die Herrschaft Ottos in Süditalien als eine Bedrohung seiner süditalienischen Besitzungen betrachtete, löste er durch eine Heirat der Nichte des byzantinischen Kaisers Johannes Tzimiskes mit seinem gleichnamigen Sohn Otto, was eine Anerkennung der neuen Verhältnisse in Italien durch den byzantinischen Kaiser bedeutete.
(Nach:
Rudolf Pörtner: Das Römerreich der Deutschen, München / Zürich  29. - 36. Tausend Februar 1973, S. 97 f. und 104 ff.)

 
Aufgabenvorschläge
  1. Welche Situation fand Otto I. in Italien vor?

  2. Welche Gründe bewogen Otto I., in Italien einzugreifen? In welcher Form griff er ein?

  3. Was geschieht mit dem Königreich Italien?

  4. Wie kam es zur Kaiserkrönung Ottos I. in Rom und welche Rolle spielte dabei der Papst?

  5. Verhältnis zu Byzanz: Wie kam es zur Heirat zwischen Theophanu und Ottos I. gleichnamigem Sohn? Worin besteht die Bedeutung dieser Heirat?

  6. Überlege selbst: Bedeutet die Italienpolitik Ottos I. aus italienischer Sicht, dass ein italienischer Nationalstaat verhindert wurde, oder hätte ein italienischer Nationalstaat damals gar keine Chance gehabt? Begründe deine Meinung.


Der Streit um Ottos Italienpolitik

Historiker des 19. und 20. Jahrhunderts kritisierten die Italienpolitik Ottos I., angelehnt an den Historiker Sybel. "Mit seinen Romzügen und seinem Kaiserehrgeiz habe er, so wird ihm (Otto) angelastet, `den Reichswagen auf ein falsches Geleise geschoben`. Die Folge seien unaufhörliche Auseinandersetzungen mit dem Papst und den ewig zu Verrat und Niedertracht aufgelegten Mächten Italiens gewesen - Auseinandersetzungen, die vom eigentlichen nationalen Interesse, der Schaffung eines starken Staates und der Kolonisierung des nur dünn besiedelten slawischen Ostens abgelenkt hätten." (Rudolf Pörtner: Das Römerreich der Deutschen, München / Zürich  29. - 36. Tausend Februar 1973, S. 111)

Der Historiker Martin Lintzel urteilt 1943: "Die Kaiserpolitik Ottos war für die innere und äußere Sicherung des deutschen Staates nicht notwendig. Sie hat einzelne Bezirke der innenpolitischen Stellung des Königs vielleicht, die deutsche Politik im Osten und Norden höchstwahrscheinlich beinträchtigt. [...] Der Weg, den Otto einschlug, lockte und führte schließlich in einen Abgrund [...] Gewiss, es mag sein, dass dieser Weg dem deutschen Reich zunächst ein glanzvolleres Dasein sicherte; aber wenn man auf sein Ende sieht, so muss sich der Eindruck des Glanzes verdunkeln." (Zit. nach ebenda, S. 111)

 
Aufgabenvorschläge
  1. Fasse die oben wiedergegebene Kritik der Historiker an der Italienpolitik Ottos I. zusammen und nimm dazu Stellung. Betrachte dazu auch den Investiturstreit und die Italienpolitik der Staufer.

  2. Von welchen Beurteilungsmaßstäben gehen die oben genannten Historiker aus?

  3. Formuliere eine Antwort an die oben genannten Historiker, die von der Sichtweise Ottos I. und dem, was er wissen konnte, ausgeht.

 

 

 

 

 

Suchen


Ganze Website durchsuchen
mit WebSite-Search


Aktuelle Webseite durchsuchen


Google-Suche


YouTube


Arbeitsmittel



Pfalzkapelle in Aachen. Ehemaliges Atrium
550 Pixel


Pfalzkapelle in Aachen. Hier wurde Otto I. und nach ihm viele weitere Herrscher zu deutschen Königen erhoben (linke Spalte). Vor ihm wurde hier Karl der Große erhoben.
550 Pixel
Mehr zur Pfalz von Aachen


Thron Karls des Großen in der
Pfalzkapelle in Aachen 
242 Pixel

Blick von unten auf den Karlsthron 

Grund- und Aufriss der Pfalzkapelle


Insel Reichenau, Bodensee:
St. Georg Oberzell
800 Pixel


Insel Reichenau, Bodensee:
Ottonische Fresken St. Georg Oberzell
400 Pixel

Nach oben

Arbeitsmittel

Internet- Klassenzimmer 



Speichern, online zusammen arbeiten, Blog, Forum, Wiki, ...


Begriffe nachschlagen


Begriffe


Politische Begriffe nachschlagen
bpb.de


Artikel finden


SPIEGEL Wissen
Wikipedia gleichzeitig abgefragt


Das Ökumenische Heiligenlexikon
heiligenlexikon.de


Wörterbücher/ Fremdsprachenlexika


Wörterbuch.info
Wörter in vier Sprachen sowie Synonyme


Leo - link everything online
Lexikon Englisch -> Deutsch und umgekehrt.
Ein Online-Service der Informatik der Technischen Universität München
5 Sprachen
dict.leo.org


Langenscheidt Fremdwörterbuch


Rechtschreibung


Pons
Das Sprachenportal
Deutsche Rechtschreibung


Geschichtsforen


Geschichtsforum.de 
Die Community für Geschichtsfans


Geschichteboard.de
Das Forum für Geschichte. Kostenlose Hilfen für Geschichte

Nach oben


Verwandte Seiten


Franken


Salier / Investiturstreit


Staufer


Mittelalterliche deutsche Ostsiedlung

Nach oben


Gesamtdarstellungen


Die Ottonenzeit
Alle Lebensgebiete! Klasse!
Von ottonenzeit.de

Nach oben


Epochen


Germanen und Slawen um 5oo - 919. 
Geschichte Mitteldeutschlands MDR, Zeitreise Teil 1. Mit Impressionen aus einer rekonstruierten altslawischen Siedlung. Weiterführende Links
mdr.de


Deutsche Ostexpansion und Landesausbau 919-1247. Geschichte Mitteldeutschlands, MDR, Zeitreise Teil 2. Weiterführende Links
mdr.de

Nach oben


Heinrich I.


König Heinrich I.
de.wikipedia.org

Nach oben


Otto der Große


Otto I. der Große 
Biografie im Heiligenlexikon. Mit Bildern
heiligenlexikon.de

Nach oben


Schauplätze


Kaiserpfalz Magdeburg
Virtuelle Rekonstruktion der Kaiserpfalz Magdeburg sowie Ausgrabungsbefund und historischer Hintergrund.
isgwww.cs.uni-magdeburg.de

Nach oben