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Kartenraum
Karte Staufer

Kartenpuzzle Staufer
Die Herzogtümer Heinrichs des Löwen
Repetitorium Geschichte Universität Tübingen
mittelalter.uni-tuebingen.de
Drei mächtige Familien im deutschen Südwesten: Staufer, Welfen und
Zähringer
Mit Stammburgen, Hausklöstern und einigen wichtigen Städten: Seite
von Mike Pantel.
pantel-web.de
Karte Deutscher Orden
Gustav Droysen MGH
141.84.81.24
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Quellen

Stammbaum
der Staufer
Sehr anschaulich gemacht, geht bis Friedrich Barbarossa.
Von absoluteswissen.de

Gesamter
Stammbaum der Staufer auf einen Blick
Mit anklickbaren Biografien. Von Peter Heinsch
rz-home.de
Die Wahl Friedrichs 1152
Gesta Frederici II,2
mittelalter.uni-tuebingen.de
Privilegium
minus 1156 Friedrichs I. Barbarossa
"Geburtsurkunde Österreichs"
Stauferprojekt Technisches Gymnasium Tübingen
gstue.tue.bw.schule.de
Die Gelnhäuser Urkunde
Deutsche Übersetzung. Heinrich dem Löwen werden die Reichslehen
aberkannt
gelnhausen.de
Braunschweig - Blick auf die Burg Dankwarderode
(links), die ehemalige Stiftskirche St. Blasius und Johannes sowie auf das
Standbild des Bronzelöwen in Braunschweig. Repetitorium Mittelalter der
Universität Tübingen
mittelalter.uni-tuebingen.de
Chiavenna: Der angebliche Fußfall Kaiser Friedrich Barbarossas vor
Herzog Heinrich dem Löwen Anfang 1176 bei Chiavenna
(hier in der Darstellung der Sächsischen Weltchronik, Ende 13. Jahrhundert.).
Repetitorium Mittelalter der Universität Tübingen
mittelalter.uni-tuebingen.de
Die Doppelwahl 1198 und die Position Papst Innozenz´ III.
Dekretale Venerabilem (1202)
Herunterscrollen zu Punkt 3
mittelalter.uni-tuebingen.de
Friedrichs Il. Vereinbarung mit den geistlichen Fürsten, 1220
(Confoederatio cum principibus ecclesiasticis)
Auszüge
welt-jahrtausend.de
Privileg Friedrichs II. zugunsten der deutschen Reichsfürsten, 1232
(Statutum in favorem principum)
Auszüge
welt-jahrtausend.de

Staufischer Krönungsmantel
hochmittelalter.net
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Herrscherbilder
Kaiser
Friedrich I. Barbarossa im Kreis seiner Söhne
Repetitorium
Mittelalter der Universität Tübingen
mittelalter.uni-tuebingen.de
Friedrich II.
Das Falkenbuch Friedrichs II. Ganze Seite!
Repetitorium
Mittelalter der Universität Tübingen
mittelalter.uni-tuebingen.de

Münzbildnis Friedrichs II.
von Hohenstaufen
moneymuseum.com
Münzbildnis des römischen Kaisers Augustus
foerderverein-roemermuseum.de
Konradin,
der letzte Staufer
Von weltchronik.de
Evangeliar Heinrichs des Löwen
Heinrich der Löwe und seine Gemahlin Mathilde erhalten ihre Kronen aus der Hand Gottes.
Links neben Heinrich dessen Eltern, Heinrich der Stolze und dessen
Frau. Rechts neben Mathilde König Heinrich II. von England und, im
Bild abgeschnitten, dessen Frau, die Eltern Mathildes.
Bildausschnitt
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Bücherecke

Bücher zum Thema Mittelalter
in der KMG- Schülerbücherei
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Impressum

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Basiswissen:
Streit
zwischen Staufern und Welfen unter Konrad III. (1137-1152)
Der
jahrzehntelange Streit zwischen Staufern und Welfen - die Staufer stellten
mit Konrad III. (1137-1152) den ersten König aus ihrem Geschlecht -
zerstörte den Frieden im Reich. Die Welfen, eigentlich die mächtigere
Familie im Reich, hatten ebenfalls Ansprüche auf den Thron angemeldet.
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Burg Hohenrechberg mit Blick auf den Hohenstaufen,
den Stammsitz der Staufer
Aussöhnung
und erneuter Kampf mit den Welfen unter dem Staufer Friedrich I. Barbarossa
Wahl Friedrichs
I. Barbarossa und Entstehung
Österreichs: Mit Friedrich I. Barbarossa (
Bild:
Barbarossa im Kreis seiner Söhne) wurde 1152 ein starker
Herrscher gewählt (vgl. Stammbäume und Quelle hier), dem es zunächst gelang, die verfeindeten Familien
( Karte "Drei mächtige
Familien") zu
versöhnen und dem Reich Frieden zu schenken, indem er Heinrich dem Löwen
das um Österreich verkleinerte Herzogtum Bayern zu Lehen gab (Entstehung
Österreichs 1156, vgl.
privilegium
minus). Damit konnte sich der Welfe auf zwei Herzogtümer
stützen: Sachsen und Bayern. Die Babenberger, die ursprünglich
dieses ganze Herzogtum besessen hatten, wurden entschädigt.
Auseinandersetzung
mit dem Welfenherzog Heinrich der Löwe: Herzog Heinrichs des Löwen
zielstrebiger Auf- und Ausbau seiner Macht (siehe
Karte,
Burg
Dankwarderode und
Evangeliar
Heinrichs des Löwen) u.a. mit Hilfe der
Ostkolonisation und sein selbstbewusstes Auftreten forderten Friedrich
heraus und gefährdeten die Macht des Königs. Als Heinrich der Löwe
Friedrich Barbarossa 1176 in Chiavenna die Heeresfolge gegen die
oberitalienischen Städte verweigerte (vgl.
Bild), führte das zur Niederlage des
Kaisers in Italien in der Schlacht von Legnano und zum Sturz Heinrichs des
Löwen 1180 (vgl. Gelnhäuser
Urkunde).
Stärkung der
Macht der Fürsten: Dass Friedrich die Machtprobe mit dem Sturz des Löwen
nach einem Lehensprozess beenden konnte (vgl.
Gelnhäuser
Urkunde), hat sein Ansehen gesteigert, aber
auch die Rechtsentwicklung im Reich beeinflusst. Da der Kaiser den Herzog
nur mit Hilfe der Fürsten stürzen konnte, deren Feindschaft sich
Heinrich durch sein schroffes Auftreten geschaffen hatte, musste er diesen
wichtige Zugeständnisse machen. Er war gezwungen, die heimgefallenen
Lehen verkleinert wieder auszugeben. So gingen die Fürsten als
eigentliche Sieger aus dem Kampf Friedrichs mit Heinrich dem Löwen
hervor, und nicht der König.
Königslandpolitik:
Durch ein planvoll angelegtes Netz von Burgen, die von dem neuen Stand der
Ministerialen (vom König abhängig) verwaltet wurden, und durch
zahlreiche Städtegründungen hat Friedrich Barbarossa dem Königtum
in Deutschland eine neue Machtgrundlage geschaffen.
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Italienpolitik
Barbarossas
Kampf mit den
italienischen Städten: Die reichen und wirtschaftlich aufstrebenden Handelsstädte
Oberitaliens hatten allmählich die Selbstverwaltung ihrer Stadtstaaten
durchgesetzt. Diese wollten sie im Rahmen des Gewohnheitsrechts behalten.
Viele, darunter das mächtige Mailand, schlossen sich in der "Lombardischen
Liga" gegen den Kaiser zusammen (
Karte
Staufer, dort Lombardische Liga). Andere hielten aus Gegnerschaft zu
Städten der Liga zum Kaiser. Ihnen gegenüber wollte Friedrich Barbarossa auf dem
Reichstag von Roncaglia 1158 die Reichsrechte wieder geltend machen (
Mehr). Dies hätte bedeutet, dass die Städte von Vertretern des Kaisers
regiert worden wären. Der Kaiser
wollte sich mit dem Reichtum der Städte auch neue Einnahmequellen erschließen.
Das
fünfundzwanzigjährige Ringen endete jedoch 1183 mit einem
Kompromissfrieden in Konstanz. Dieser sah die Selbstverwaltung für die
Städte vor. Die Städte durften ihre Konsuln selbst wählen , der Kaiser
hatte diese anzuerkennen. Sie nutzen die königlichen Rechte (Zölle;
Gebühren für den Verkehr auf Brücken und Wasserwegen; Einkünfte aus
Fischfang, Bergbau und Salzherstellung; Marktrecht; Münzprägung)
gegen eine für die Städte erträgliche jährliche Pacht. Dafür schwören die
Städte dem Kaiser Treue und anerkennen seine Oberhoheit. Kampf mit dem Papst:
Gegensätzliche Auffassungen über das Verhältnis von Kaisertum und
Papsttum (vgl.
Investiturstreit) und die Angst vor einem Machtzuwachs des
Kaisers
in Italien führten zu einem neuen Kampf zwischen Kaiser und Papst, bei
dem sich der Papst mit den lombardischen Städten verbündete.
1177 kam es
in Venedig zum Frieden. Der Kaiser musste Papst Alexander III. anerkennen.
Vor der Markuskirche kniet Barbarossa vor dem Papst, dieser richtet den
Kaiser wieder auf. Die beiden reichen sich die Hände und geben sich den
Friedenskuss.
1190 ertrank der Kaiser auf dem 3. Kreuzzug in Kleinasien im Fluss Saleph.
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Heinrich VI.
(1190-1197) und seine Nachfolger
Heinrich VI. hatte
1186 die Erbin des normannischen Königreichs Sizilien, Konstanze,
geheiratet (Vgl. Lernumgebung
"Normannen
in Unteritalien und Sizilien"). Als der Erbfall eingetreten war, vereinigte Heinrich VI. gegen
den Widerstand der Bevölkerung, des Adels und des Papstes (Sizilien war päpstliches
Lehen) in zwei Feldzügen Sizilien mit dem Reich (vgl.
Karte
Staufer) und ließ sich 1194 im
Dom von Palermo zum König von Sizilien krönen. Die päpstliche Lehenshoheit anerkannte er nicht, sondern berief sich auf Reichsrecht und
sein Erbe.
Sein Plan, im
Deutschen Reich die Erbfolge der erstgeborenen Söhne der jeweiligen
Herrscher einzuführen, scheiterte am Widerstand der deutschen Fürsten.
1197 verstarb Heinrich VI..
1198 war ein
entscheidendes Jahr: In Deutschland gab es eine Doppelwahl (vgl.
Quelle
Doppelwahl von 1198), bei der zwei
unterschiedliche Könige gewählt wurden: Der Staufer Philipp wurde im
Zuge einer Privatfehde 1208 ermordet, der Welfe Otto IV. setzte sich
durch.
1198 starb
Konstanze, die vorher die päpstliche Lehensherrschaft über Sizilien
anerkannt hatte. Friedrich II., ihr Sohn aus der Ehe mit Heinrich VI.,
wurde nach ihrem Tod unter die Vormundschaft Papst Innozenz III. gestellt.
Innozenz dehnt den Kirchenstaat bis an die Adria aus ("Rekuperationen",
vgl.
Karte Staufer).
Unter Innozenz III. stand das Papsttum auf dem Höhepunkt seiner Macht.
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Friedrich
II. von Hohenstaufen (1212-1250)
(
Herrscherbilder:
Falkenbuch, Münzbildnis Fiedrichs II. im Vergleich zu Kaiser Augustus)
Aufstieg:
Unter Friedrich II. - er war 1194 in Jesi in der Mark Ancona geboren, in
Sizilien aufgewachsen, wurde 1212 zum König von Sizilien, 1215 in Aachen
zum deutschen König, 1220 in Rom zum Kaiser gekrönt - verlagerte sich
das Schwergewicht der staufischen Herrschaft vom Norden nach Sizilien. Als
König von Sizilien war Friedrich II. Lehensmann des Papstes, Reich und
Sizilien durften nicht wie unter Heinrich VI. vereinigt werden, dies war
Vorbedingung für seine Kaiserkrönung.
Die Politik Friedrichs in
Sizilien und Deutschland: Während er in Unteritalien-Sizilien in normannischer
Tradition einen straff durchorganisierten, modern anmutenden Staat schuf
(vgl. Reorganisation Siziliens),
in dem er den Adel unterwarf, sich auf Beamte stützte und allein regierte, ließ er Deutschland, das er 1212 betrat, nur durch Stellvertreter
regieren. In den sogenannten Fürstengesetzen von 1220 (siehe Quelle
Aus
dem Gesetz zugunsten der geistlichen Fürsten) und
1231 (siehe Quelle
Aus
dem Gesetz zugunsten der weltlichen Fürsten)
hat der Kaiser
den deutschen Fürsten wichtige Hoheitsrechte bestätigt oder zugestanden
und damit die Entwicklung zur staatlichen Aufsplitterung gefördert.
Bildung und relative Toleranz:
Er war bekannt für seine relative Toleranz
gegenüber anderen Religionen. Seine Leibwache bestand aus Muslimen, die er
von Sizilien, das sie unsicher gemacht hatten, nach Lucera in
Apuliendeportierte. Dort gewährte er ihnen freie Religionsausübung. Auch
orthodoxe Christen durften ihre Religion ausüben.

Kultur im Königreich Sizilien / Friedrich II. von Hohenstaufen
Bekannt waren auch seine Bildung, sein Interesse für
Naturwissenschaften (sein auf eigener Beobachtung fußendes
Falkenbuch), Philosophie
(Korrespondenz mit arabischen Philosophen), Architektur (berühmt ist das
von ihm möglicherweise entworfene
Castel del
Monte), Musik und Literatur (Sizilianische
Dichterschule!). Er sprach Provenzalisch (Französisch), Latein,
Italienisch, Griechisch und Arabisch, Deutsch nur schlecht. Sein Hof war ein kulturelles
Zentrum. In Neapel gründete Friedrich II. eine Universität.
Auch in Deutschland entwickelten sich in staufischer Zeit Kunst
und Kultur. Weltberühmt sind z.B. die
Stifterfiguren des Naumburger Doms
und der
Bamberger Reiter. Viele Städte werden gegründet.
Fünfter Kreuzzug / Deutscher
Orden: Im 5. Kreuzzug 1228 - 29 (vgl. Lernumgebung
"Kreuzzüge") gewann er
die Heiligen Stätten Jerusalem, Bethlehem und Nazareth durch
Verhandlungen vorübergehend zurück und krönte sich zum König von
Jerusalem. Der Deutsche Orden wurde in seiner Regierungszeit (Goldene
Bulle von Rimini 1226) gegründet. Der Orden errichtete den
Deutschen Ordensstaat (
Karte Deutscher Orden)
und erwarb Ostpreußen und einen Teil des heutigen Litauen,
sowie das heutige Estland und Lettland.
Scheitern Friedrichs II.: Sein
Versuch, von Unteritalien aus die oberitalienischen Städte (
Karte
Staufer, dort Lombardische Liga) zu
unterwerfen, scheitert an deren Widerstand und am Widerstand des
Papsttums. Friedrich starb, 1247 als Ketzer gebannt und dann abgesetzt, 1250 mitten im Krieg.
Das Ende der Staufer: Sein
Enkel Konradin (Bild
Konradin) wird bei Tagliacozzo in den Abruzzen von Karl von Anjou
besiegt und 1268 in Neapel geköpft. Karl von Anjou wird vom Papst mit
Sizilien belehnt. 1250 - 1273 gibt es in Deutschland eine königslose
Zeit, das sogenannte Interregnum. Danach beginnt mit dem Habsburger Rudolf
I. (Regierungsantritt 1273) das Spätmittelalter.
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Grablege der Staufer in Lorch.

Kloster S.Giovanni degli Eremiti
in Palermo aus normannischer Zeit
Weitere Bilder
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Weitere
Bilder

Wäscherschloss bei Wäschenbeuren
Eine der besterhaltenen staufischen Burganlagen. Als ein Stammvater der Staufer gilt Friedrich von Büren (ca. 1020–1055).
"Von Büren" bezieht sich vielleicht auf das spätere Wäschenbeuren und damit das Wäscherschloss.
Bild anklicken für
Vergrößerung

San Michele in Pavia
Krönungskirche der Könige und Kaiser
1155 geweihter Neubau, zugleich ließ sich Barbarossa hier zum König von
Italien krönen
Bild anklicken für Vergrößerung

San Michele in Pavia, Chor
Bild anklicken für Vergrößerung

Fresko von Pavia in S.Teodoro in Pavia
Man sieht ein typisch mittelalterliches italienisches Stadtbild mit den
charakteristischen Geschlechtertürmen. Im Vordergrund der Tessin mit
Schiffen
Bild anklicken für Vergrößerung

Heute noch stehende mittelalterliche Geschlechtertürme in Pavia
Bild anklicken für Vergrößerung

Fresko mit der mittelalterlichen Brücke über den Tessin in Pavia
Bild anklicken für Vergrößerung

Dieselbe Brücke heute
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Mittelalterliche deutsche
Ostsiedlung
Normannen in Unteritalien und
Sizilien

Mittelalter in Frankreich und
England
Kreuzzüge

Byzanz im Zeitalter der Kreuzzüge

Der Islam im Zeitalter der Kreuzzüge

Lernumgebung
Kultur Hoch- und Spätmittelalter
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Gesamtdarstellungen
Das
Jahrtausend- Projekt
Das 11. - 14. Jahrhundert
Chronologie, Quellen, ...
welt-online.de
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Ereignisse
Roncaglia
Hoftag von Roncaglia kurz erklärt
de.wikipedia.org
Die Reorganisation des Königreichs Sizilien durch Friedrich II.
de.wikipedia.org
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Geschlechter

Die Staufer: Ursprung des Staufergeschlechtes; Macht und Herrschaft; Kultur und
Religion
Der Beitrag des Technischen Gymnasiums Tübingen zum
Projekt "Kreuzzüge und Stauferzeit". Dahinter
verbirgt sich auch eine ganze Seite zum Wäscherschloss sowie
Stichworte wie "Investiturstreit", "Friedrich
Barbarossa", "Ministerialschaft",
"Personenverbandsstaat" und
"Territorialstaat".
gstue.tue.bw.schule.de

Die
Welfen
Der offizielle Server der Welfen, u.a. mit dem
Krönungsbild aus dem Evangeliar Herzog Heinrichs des Löwen
samt Erklärung. Stammtafel, Links usw.
welfen.de

Waldburg und Waldburger
Materialien des Museums auf der Waldburg. Die Waldburger
waren eines der wichtigsten Ministerialengeschlechter der Stauferzeit. Aufstieg in den Hochadel des Alten Reiches.
gzg.fn.bw.schule.de
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Schauplätze
Staufische
Königspfalz Wimpfen
Komplette Unterrichtseinheit
lbsneu.schule-bw.de

Kloster
Lorch
zum.de
Castel del Monte
aus der Vogelperspektive. Repetitorium Mittelalter der Universität
Tübingen
mittelalter.uni-tuebingen.de
Schätze der Welt
- Castel del Monte
Bauherr war Friedrich II. von Hohenstaufen. Film, Bildergalerie, Text.
schaetze-der-welt.de
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Kunst
Stifterfiguren des Naumburger Doms
Bild
Brandenburg 1260.de

Glasfenster und Stifterfiguren des Naumburger Domes
Erklärungen und weitere Bilder.
Brandenburg 1260.de
Bamberger Reiter
Bilder und Bildbeschreibung
de.wikipedia.org
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